KPÖ Tirol
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Ein Sozialdemokrat im Wohnwunderland

PressespiegelBGM Christine Oppitz-Plörer hat das städtische Wohnungseigentum mit den Kosten für die Regionalbahn gegengerechnet. Man brauche nur 750 städtische Wohnungen verkaufen und man könne sich den Kredit für die Regionalbahn sparen. Da die Stadt ja 12000 Wohnungen besitze, sei das leicht machbar. Doch hat sie ebenso darauf verwiesen, dass das städtische Eigentum tabu sei und nicht verkauft werden dürfe.

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Flotter Fuhrpark

PressespiegelDie Bregenzer Festspiele sind immer ein besonderes Ereignis, besonders bei der Eröffnung. Dort befindet sich die selbsternannte schwarzrotblaugrüne Crème de la Crème, u.a. Politiker aus Bund und Ländern, wie zB heuer auch der Tiroler Landtagspräsident van Staa, vorgefahren mit einem schicken Dienstwagen BMW mit dem Kennzeichen T2. Außerdem ein anderer/ eine andere hochwohlgeborene Persönlichkeit eines Bundesorgans mit dem Sonderkennzeichen A35,- wer immer das war- , ließ es sich nicht nehmen, ein Adabei zu sein. Ein kleine Spritztour von Wien nach Bregenz. Mit Chauffeur und allem Pipapo. Sogar mitm Hubschrauber wurden die vergoldeten Ä...äh Hintern angekarrt. Warum nicht? Und das alles gesponsert von BMW Österreich und dem/der SteuerzahlerIn! Danke!

Sylvia Dürr

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BÜRGERRÄTE

PressespiegelGrinzens, ein kleines Kaff in der Nähe Innsbrucks, hat es gewagt: 25 Menschen wurden per Los ausgesucht, ein Konzept zu erarbeiten, die eine Unterbringung und Integration von Flüchtlingen vorsieht.

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Zugang zur Mietzinsbeihilfe erschwert - kein Problem gelöst

PressespiegelNun hat der Innsbrucker Gemeinderat eine Wartezeit für den Bezug der Mietzinsbeihilfe beschlossen. Nur wer mindestens drei Jahre in Innsbruck wohnhaft ist, hat künftig Anspruch auf Mietzinsbeihilfe in der Landeshauptstadt. Vor allem Studierende sind von dieser Neuregelung betroffen.

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Gletscher-Ehe und andre Dummheiten

StandpunkteDer Pitztaler soll mit dem Ötztaler Gletscher verbunden werden. Drei neue Seilbahnen, ein Skizentrum, 64 Hektar Piste und ein 600 m langer Tunnel ins Ötztal. 120 Millionen Euro werden hierfür investiert. Ein Riesenprojekt und Megagewinne winken den Gletscherbahnbetreibern.

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Mitterlehner und die Mindestsicherung

PressespiegelWirtschaftsminister Mitterlehner unterstützt Ober- und Unter- äh - Niederösterreich in der Kürzung der Mindestsicherung für Flüchtlinge. Wohlgemerkt für die anerkannten, d.h. für diejenigen, die einen positiven Asylbescheid bekommen haben.

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Arbeitszeit bis zu 12 Stunden am Tag – das tut niemandem weh

PressespiegelOffener Brief an Herrn Kapsch ( Präsident der Industriellenvereinigung):

Sehr geehrter Herr Kapsch!

Gemäß dem Bericht des Standard vom 17.6.d.J. sei einer Ihrer Arbeitsschwerpunkte in der kommenden Periode ein flexibleres Arbeitsrecht. Außerdem können Sie sich vorstellen, dass die Arbeitszeit „bis zu zwölf Stunden pro Tag“ möglich sein solle „das tut niemandem weh“!

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Syrische Blondinen, Mühlviertler Hasenjagd, abgefackeltes Asylheim

PressespiegelDer neue "Trend" bei einigen Flüchtenden: Sie versuchen, in Kleingruppen per pedes über die Brenner Grenze nach Tirol zu gelangen. Vom Landespolizeiinspektor aber ist zu hören, dass das Aufkommen eher gering sei. Die Aufgriffe sind zum größten Teil den Einheimischen zu "verdanken", die diese Grenzübertritte rasch melden.

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Die Wahl ist geschlagen und das Land gespalten

PressespiegelDie Wahl ist geschlagen. Die Auszählung der Briefwahlstimmen ist noch ausständig. Noch ist offen, wer in die Hofburg einzieht. Auf jeden Fall kann aber festgehalten werden, dass Österreich gespalten ist.

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Zimperlich am Brenner

AntifaNach jeder Brenner-Demo gegen die bevorstehenden „Flüchtlingsbarrikaden“ der gleiche Senf: Berufsdemonstrat_innen, linkslinke Chaot_innen die eskalieren, Straßenschlachten liefern, Verwüstung und Eigentumsschädigung verursachen und denen Gewaltbereitschaft nicht fern ist. Die Brennerianer_innen haben es satt – erste (Unternehmer_innen) überlegen den Abzug.

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