KPÖ Tirol
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TSD/ Asylbewerber

PressespiegelBei ehemals staatlichen Unternehmen wie Post oder Bahn, die teilprivatisiert wurden, liegt es in der Natur der Sache, dass an Angestellten und an Postfilialen gespart wird oder die Dienstleistungen zu wünschen übrig lassen. Man will ja kräftig Profit rausschlagen. Nix Neues. Ein Knaller kommt nun von den- vom Land ausgegliederten- Tiroler sozialen Diensten, TSD, die extra für die Flüchtlingsbetreuung geschaffen wurde. Eine GmbH. Es geht um Lohndumping, bevorstehender Personalabbau etc. Irgend jemand muss und will ja dabei auch verdienen. Klar. Bei den Asylbewerbern ist es die Stadt oder das Land. Da gibt es Asylbewerber, die teilweise seit sage und schreibe 8 Jahren auf ihren Bescheid warten. Um die Zeit irgendwie totzuschlagen, ohne durchzudrehen, dürfen diese im Recyclinghof und/ oder in den städtischen Anlagen und Grünflächen für 3 Euro pro Stunde arbeiten. Immerhin sind sie an der frischen dicken Tiroler Luft. Und bekommen ein wenig Taschengeld (für ihre Joints, hä!). Auch dürfen sie den ganzen Tag vor Supermärkten rumstehen und die 20ger Zeitung verkaufen. Ist doch nett, hie und da ein Schwätzchen, vielleicht auch mal 2 Euro extra. Das geht den braven Otto Normalbürger ja alles nichts an, solange sie ab vom Schuss, heißt irgendwo auf dem Land zusammengepfercht untergebracht sind, weit weg von städtischer Ablenkung und Anschluss an kulturellen Events, die eh nur kosten würden. Hauptsache, nicht in der Nachbarschaft. Die versaufenden Boat People gibts ja nur im Fernsehen.
Und immerfort und ewig murmeltiermäßig dasselbe unmenschliche, blasierte Abschiebe- Blabla von den PolitikerInnen-Visagen und keine Lösung in Sicht. Man kanns nimmer hören.

Sylvia Dürr

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Wohnen wird teurer – Druck von den Mieter_innen dringend notwendig

PressespiegelGemäß der Mikrozensuserhebung der Statistik Austria sind die Mieten seit 2012 im Schnitt um 14,3 Prozent teurer geworden. Auf dem privaten Wohnungsmarkt kam es zu den deutlichsten Mietkostensteigerungen. Allein vom Jahr 2015 auf 2016 stiegen die Mietkosten inklusive Betriebskosten um 3,2 Prozent.

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Denkfabrik irrt

Pressespiegel Zwischen Teilzeit und Reallohn

Josef's BLICKWINKL

Schön, oder besser gesagt nicht schön, dass die liberale »Denkfabrik Agenda Austria« denkt, dass die realen Löhne in Österreich entgegen anders lautenden Studien nicht sinken würden und diese anders wertende Aussagen über kaufkraftbereinigte Löhne seien »irreführend«. Dabei bezieht sich die Denkfabrik auf den Anteil der Teilzeitbeschäftigten, denn diese senken den realen Median-Lohn.

Richtig gerechnet, aber falsch gedacht, liebe Denkfabrikler! Denn der Lohn, den die Teilzeitbeschäftigten ihn ihrer Lohntüte vorfinden, ist ihr Reallohn und der reduziert ihre Kaufkraft mächtig! Denn trotz des teilzeitreduzierten Einkommens müssen sie real weiterhin hundert Prozent ihres Lebens damit bestreiten. Es werden ja nicht gleichzeitig die Wohn-, die Energie- oder die Ernährungskosten geteilzeitet.

Wer meint, daran seien sie selber schuld, denn sie könnten ja Vollzeit »buggeln«, der irrt gewaltig. Zahlreiche Teilzeitbeschäftigten gehen nicht freiwillig weniger als 40 Stunden in der Woche arbeiten.

Gesellschaft, Arbeitsbedingungen oder Unternehmen »zwingen« sie vielmehr dazu – wegen der fehlenden Kinderbetreuungseinrichtungen, da die physische und psychische Belastung am Arbeitsplatz nicht mehr Arbeitszeit zulässt (zum Beispiel im Pflegebereich). Außerdem bieten ganze Branchen (etwa der Einzelhandel) fast nur mehr Teilzeitjobs an.

Der real erlebte Lohnverlust ist noch immer irreführend? Dazu sage ich nur: »Glaube nur an eine Statistik, die du selbst gefälscht hast!«

meint Euer

Josef Stingl (TT-Leserbrief am 6.4.2017)

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Giftgas in Syrien

PressespiegelSeit 1997 gibt es die Chemiewaffenkonvention, ein internationales Übereinkommen von Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, die die Entwicklung, Herstellung, Weitergabe, den Besitz und Einsatz verbietet. Syrien ist 2013 beigetreten. Bekannt ist, dass deutsche Firmen an der Giftgasproduktion in Syrien beteiligt waren. Die deutsche Bundesregierung hat sich bis dato geweigert, Namen zu nennen. Auch Firmen aus anderen Ländern haben fleißig mitgebastelt, um zB Sarin herzustellen. Man geht sprichwörtlich über Leichen, wenns um Staats- Macht- und Profitinteressen geht. Da spielt es auch keine Rolle mehr, wenn an Zyklon B und agent orange erinnert wird. Es ist und bleibt ein mönströser Akt, nicht nur bei chemischen, sondern bei jedweden Tötungsmaschinerien, Drohnen etc, die gegen human Beings eingesetzt werden. Egal von wem, egal wann, wo und wie. Der Schuss geht immer nach hinten los. Die Opfer sind immer die Falschen, denn Richtige gibts nicht. Die Propagandamaschine läuft weiter.

Sylvia Dürr

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Filmtipp DER JUNGE MARX

Pressespiegel"Der junge Karl Marx" fängt stark an: Polizisten durchkämmen ein Waldgebiet, in dem abgerissene Typen Bruchholz sammeln, (was Mitte des 19.Jahrhunderts Diebstahl war). Das könnten auch Menschen in heutiger Zeit sein, Prekarisierte, osteuropäische Arbeiter. Auch sonst gibts Parallelen en masse, nur eben anders: Die Pauperisierung der damaligen Massen und das Prekariat von heute. In der "3. Welt" hat sich zu den damaligen Verhältnissen kaum etwas verändert. Der Film ist stark und notwendig. Er zeigt die Ausbeutung in den Fabriken, zB in Manchester. Vater Engel ist der Big Boss. Sohn Friedrich erkennt schon früh die ungerechten Mechanismen des frühen Kapitalismus. Er lernt den jungen Marx kennen, der anfänglich für den Kapitalistensohn wenig übrig hat. Und doch finden sie bald,- aufgrund ihrer Schriften- zusammen und stellen nicht nur die Hegelsche Welt vom Kopf auf die Füße, sondern wollen die Geschichte verändern. Philosophen haben sie schon genug interpretiert.
Der Rest ist Geschichte.
Raoul Peck, ein haitianischer, engagierter Regisseur hat in seinem Film "Lumumba" schon gezeigt, was in ihm steckt. Der Film "der junge Marx" ist eine Sternstunde und deshalb so bitter nötig, da es hierzulande und woanders leider keine vergleichbaren gibt, die diese Zeit um 1848 näher beleuchtet. Ein unterhaltsames, ernstes Lehrstück, ein sympathisches Gedächtnisrecycle. Motiviert zum erneuten Marx blättern. Wo war denn nochmal das KOMMUNISTISCHE MANIFEST im Bücherregal? Etwas angestaubt, aber da bläst man kurz drüber...

Sylvia Dürr

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Spiegel Nr.18. Macron/ Ziegler- Interviews

PressespiegelUnterschiedlicher in Form und Inhalt könnten die beiden Interviews mit Macron und Ziegler nicht sein.
Franzmann Emmanuel Macron von der Bewegung "en marche" (vorwärts), der Lieblingspräsidentschaftskandidat der europäischen Politprominenz, wird natürlich auch von den Spiegel- Reporterinnen mit wohlmeinenden Samthandschuhen angefasst, bezüglich seiner euroneoliberalen Ausrichtung. Nette Fragen, nette Antworten. Alles wie gehabt. Nur "neu" formuliert. Allerdings, ganz verkneifen kann frau es sich nicht, auf Macrons 24 Jahre ältere Ehefrau und seiner vermeintlichen Homosexualität hinzuweisen. Ein bisschen Spaßkritik muss eben sein...
Ganz anders gestrickt ist das Interview mit Jean Ziegler. Permanentes hämisches Sticheln und Rumkritteln am "Wanderheiligen", der "das Elend als seine Geschäftsgrundlage sieht und seine Skiurlaube sich von den verhassten Institutionen finanzieren lässt"(?!).
Aha! Hoho!
Ziegler ist 82 und "soll doch bitte endlich in Rente!" Klar kommt dann die Gretchenfrage, wie ers denn mit dem Kommunismus hält. Dass diese Gesellschaftsform die Zukunft der Menschheit darstellen soll, schmeckt Klabautermann Klawitter als Spiegelschreiberling natürlich überhaupt nicht.

Eins muss man dem Spiegel lassen: Er ist sich in seiner Linie als strammer Antikommunist immer treu geblieben.

Buchtipp: Jean Ziegler: Der schmale Grat der Hoffnung.

Sylvia Dürr

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Heute Sölden, morgen Wipptal

Pressespiegel
Eine Studie des WWF hat vier Jahrzehnte Skitourismus untersucht und rund 1.000 Skigebiete hinsichtlich ihres ökologischen Fußabdrucks verglichen. Das Skigebiet Sölden schnitt alpenweit mit dem größten Fußabdruck am schlechtesten ab. Es geht um Flächenverbrauch, Rodungen, Planierungen, Erosionsflächen und Beschneiung. Besonders schädlich sind vor allem die Mega-Ski-Resorts in hohen Lagen. Sie zerschneiden Ökosysteme und verkleinern den Lebensraum bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Die Wintersportzentren beeinträchtigen zudem die Stabilität der Gebirgslandschaft. (Lawinen ahoi!)
Wenn die alpinen Ökosysteme nicht über kurz oder lang zusammenbrechen sollen, braucht es Endausbaugrenzen für den Skitourismus und für Anlagen in den höchsten Gebirgsregionen, in der Permafrostzone oder in Mooren und Quellengebieten. Aber den Geldgeiertouriverbänden ist das alles weitgehend wurscht.
Money money einerseits, Schutzzonen andererseits.
Nun soll es dem beschaulichen Wipptal an den Kragen gehen. Es wurde von Journalisten eines Bergmagazins und von Geo "entdeckt" und ein Bauer beim Heuziehen beobachtet. Welch großartige Exotik für zukünftigeTouristen! Sogleich wittert der Tourismusverband Wipptal monetärgeschwängerte Morgenluft und möchte an alte "Glanzzeiten" anknüpfen. Die Vermarktung des "Unberührten und Natürlichen" soll eingeläutet werden. Das ist ein Widerspruch per se. Egal. Man liebäugelt mit einem Almdorf in Steinach. Ein steirischer Bauträger scharrt schon mit den Füßen bzw. Baggern. 30 Ferienluxushäuser mit 200 Betten. Na dann, ade Beschaulichkeit! Welcome to a new Piefke Saga!

Sylvia Dürr

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Die Jugend von heute hats auch nicht einfach...

PressespiegelEine aktuelle österreichische Untersuchung besagt, dass Jugendliche zuviel Alkohol trinken. 30% berichten über eine "leichte" Depression. 75% machen sich häufig Sorgen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, welche Werte die heutige Konsumgesellschaft vermittelt, die sich hauptsächlich auf die pekuniären bezieht. (Money money money!) Brav Leistung zeigen in der Schule, sich unterordnen, sonst ZACK! fliegt man aus dem System raus. Freiräume für Jugendliche sind mit der Lupe zu suchen. Jugendtreffs schließen um 21:00. Ausweichen in teure Lokale ist die Alternative. Heutzutage studieren ist auch kein Zuckerschlecken mehr. Verschulte, verkürzte Studiengänge prägen den Zeitgeist. In sowenig Zeit wie möglich die Studierenden durchschleusen und für die akademische Maloche fit machen, heißt die Devise. (Wenn sie überhaupt einen Job finden.)
Kaum Zeit mehr, zu reflektieren.
(Wäre ja auch gefährlich. Wo kämen wir dahin, wenn plötzlich selbstbewusste, kritische Studis dieses kapitalistische System, indem sie leben, nicht nur hinterfragen, sondern auch endlich aufstehen und auf den Putz hauen würden?!)
Studienzugangsbeschränkungen sind derzeit der Hit. Ärztemangel auf dem Land, überbordende Praxen und Klinikambulanzen, aber die Medizinunis halten ihre Türen von innen zu. Nur 10% der MedizinstudenInnen werden nach unsinnigem Depperltest aufgenommen.
(Den kann man für 600 Euro übrigens einüben. Vati wirds schon richten!)
Demokratiemüdigkeit und Rechtsruck, wo man hinblickt. Flüchtlinge werden wieder ins Meer zurückgeschoben und in Auffanglager gesteckt. Zudem hinterlassen die Alten den Jungen den ganzen Wohlstandsdreck. Ganz zu schweigen von der Klimaveränderung. All das und noch viel mehr trägt nicht gerade zur Aufheiterung der jugendlichen Zukunftsperspektiven bei. Da soll man sich noch wundern, dass der junge Mensch sich Sorgen macht und öfter als ihm gut tut, zur Flasche greift? Na denn, Prost!

Sylvia Dürr

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Erst Mateschitz, dann Müller, jetzt auch Hornbach

Pressespiegel
Obwohl gesetzlich verpflichtet, haben längst nicht alle Betriebe einen Betriebsrat. Nicht genug, gehäuft sind Beschäftigte, die einen Betriebsrat gründen möchten, mit der Kündigung konfrontiert. „Arbeitgeber_innen behaupten dann zwar regelmäßig, dass die Kündigung rein gar nichts mit der Betriebsratsgründung zu tun habe. Allerdings sind die zeitlichen Abläufe meistens so auffallend, dass klar wird, dass es ohne das Thema ,Betriebsratsgründung‘ wohl nie zu einer Kündigung gekommen wäre“, mokiert sich die AK-Tirol.

Nach der Drogeriemarktkette Müller ereignete sich eine ähnliche Kündigung nun auch in Innsbruck beim Baumarkt Hornbach: Hier bemühte sich ein Beschäftigter um eine Betriebsratsgründung, führte Gespräche mit seinen Kolleg_innen – und erhielt dafür vom Chef die Kündigung. Auf seine ausdrückliche Frage nach dem Kündigungsgrund wurde ihm mitgeteilt, dass man ihm das nicht sagen müsse. Interessantes Detail ist, dass der Betrieb gleichzeitig auf Personalsuche war und zahlreiche Stellen ausgeschrieben hat. "Ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Kündigung allein wegen der Betriebsratsgründung erfolgte", so die AK-Tirol.

Um einiges ehrlicher zeigte sich da schon Ende April, Anfang Mai 2016 Red-Bull-Dosen-Boss Mateschitz. Er verkündete das Ende seines Privatsenders "Servus-TV" und kündigte die Entlassung aller Beschäftigten an. Nach dem anfänglichen Grund "der wirtschaftliche Untragbarkeit" bestätigte der Selfmade-Milliardär gegenüber den "Salzburger Nachrichten" seine Wut über eine mögliche Betriebsratsgründung: „Unabhängigkeit, Eigenständigkeit und Unbeeinflussbarkeit war von Anfang an ein tragender Pfeiler von Servus TV. Die Betriebsratsgründung hätte diese Werte insbesondere durch die Art und Weise ihres Zustandekommens - anonym, unterstützt von Gewerkschaft und Arbeiterkammer - nachhaltig beschädigt. Dass diese Vorgehensweise bei der Entscheidung in der aktuellen Situation des Senders nicht gerade dienlich war, ist evident.“

Verpöntes Kündigungsmotiv

Für Sport- und Salzburg-Gönner Mateschitz gab es für diesen Mitbestimmungs- und Demokratie-Fauxpas von AK und Gewerkschaft einen gewaltigen Kniefall. Die "Presse" dazu: "Es dürfte auch für Gewerkschaftsführer Gerald Forcher eine neue Erfahrung gewesen sein. Indem er versprach, dass sich die Gewerkschaft künftig nicht mehr in die Angelegenheiten des Red-Bull-Senders Servus TV einmischt, rettete er 260 Arbeitsplätze. Ob Mitarbeiter ihre innerbetrieblichen Mitwirkungsrechte wahrnehmen wollen, obliege ausschließlich ihnen selbst, sagte Forcher. Auch ein spannender Satz aus dem Munde eines Gewerkschafters. Überhaupt offenbarte die Reality-Show rund um den Sender Servus TV viel über einen ins Wanken geratenen Machtanspruch von Gewerkschaften in einer globalisierten Welt."

Anders bei der Drogeriekette Müller und bei Baumarktkette Hornbach. Bei Müller geht die GPA-djp rechtlich gegen die Kündigung vor und hat bereits eine Anfechtung wegen verpönten Motivs beim zuständigen Arbeits- und Sozialgericht eingebracht. Und in Tirol hat Hornbach das gleiche von der AK zu erwarten. „Der engagierte Hornbach-Mitarbeiter wird von der AK Tirol unterstützt, um seine Forderungen geltend machen zu können", so in einer Presseaussendung der AK-Tirol.

Josef Stingl

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Einige Gedanken zum Frauentag

PressespiegelDass Geschlechtergerechtigkeit noch lange nicht erreicht ist, ist anhand der UNO-Daten leicht ersichtlich: Frauen erledigen zwei Drittel der weltweit geleisteten Arbeit, produzieren die Hälfte aller Lebensmittel, erhalten ein Zehntel aller Einkommen weltweit und besitzen ein Prozent des Vermögens weltweit.

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