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FPÖ: Ein Sammelbecken für Ewiggestrige

Antifa "Kein Wunder", so die KPÖ-Tirol, dass Strache an dem an die Waffen-SS angelehnte Äußerung "Unsere Ehre ist Treue zur Heimat" der Kärntner FPÖ-Jugendorganisation keinen Grund für irgendeine Kritik findet. Seine Partei sei ein Sammelbecken für Ewiggestirige! Beispiel Innsbruck: FPÖ-Spitzenkandiat des Regionalwahlkreises 7A. DDr. Werner Königshofer ist im „Handbuch gegen Rechtsextremismus“ des Dokomentationsarchives des österreichischen Widerstandes (DÖW) zu finden:

Königshofer, DDr. Werner: 1971 Beitritt zur (neonazistischen) NDP, 1977 Zweiter Landessprecher NPD“Gesamttirols“, 1977 Verantwortlicher eines Flugblattes der Burschenschaft „Brixia“, 1973 bis Anfang 1976 verantwortlich für die Lokalredaktion Tirol der von Walter Ochsensberger herausgegebenen (neonazistischen) Zeitschrift „Aktuell“, 1975 Mitorganisator des (behördlich verbotenen) „I. Mitteleuropäischen Jugendkongresses“, 1993 Kandidat bei den Landtagswahlen, nach der Landtagswahl 1994 von der FPÖ in den Bundesrat entsandt.

Damals „wurde die neonazistische Vergangenheit Königshofer gegenüber den Medien“ mit der Qualifizierung „Karteileiche“ verharmlost, wobei der damalige FP-Generalsekretär Walter Meischberger von „weder strafbaren noch moralisch absprechenden Handlungen“ sprach (TT, 12.11.1993; Profil, 18.4.1994)

Diese Wahrheit wird übrigen bei der FP-Biographie Königshoferverschwiegen. Interessantes Detail, diese weist den FPler seit 1975 als FP-Mitglied aus. „Das zeigt sehr deutlich das Naheverhältnis der FPÖ zum Rechtsextremismus, zum gleichen Zeitpunkt war er auch Mitglied und Funktionär in der verbotenen neonazistischen NDP."