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Braune Flecken in Tirol

Antifa "Furchtbar, die braune Brut tritt in Innsbruck - der Stadt die ihren Landhausplatz nach ein NSDAP-Mitglied benannt hat - öffentlich und immer agressiver und gewaltbereit auf. AusländerInnen werden von den Glatzköpfen in Bomberjacken und Lederstiefeln angepöbelt und belästigt, Jugendliche rund um die frei alternative Kulturszene niedergeschlagen, mit Fäusten und Stiefeltritten traktiert", so die Tiroler KPÖ-SpitzenkandidatIn Rosmarie Thüminger zum letzten Nazi-Übergriff vor dem p.m.k. -Lokal. "Der Skandal dabei, die Innsbrucker Polizeiführung gibt sich BLAUäugig, sie verharmlost die Neonazi-Übergriffe indem sie diese nicht unbedingt dem rechten Lager zuordnen." will, sondern als Wirthausschlägereien abtut." Dem nicht genug, den rechtsextremen Recken wird ganz offiziell öffentlicher Platz zugebilligt. Zum dritten Mal findet am 29. und 30. September das "Misanthropic Violence Festival" in Innsbruck statt. Auch heuer werden im VAZ-Hafen einige Bands auftreten, die als antisemitisch, rassistisch oder rechtsextrem einzustufen sind. "Den Verantwortlichen und der Geschäftsführung des VAZ-Hafen macht es offensichtlich nichts aus, dass sie rassistische Musikgruppen und rechtsextremes Publikum beherbergen, UNS SCHON! Wir verlangen, von der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol und vom Innenministerium rasch zu handeln und das rechtsradikale Spektakel zu unterbinden!"

Braune Flecken sieht die KPÖ-Frontfrau auch bei der Innsbrucker FPÖ-Kandidatenliste. Der Spitzenkandidat DDr. Werner Königshofer verfügt über eine neonazistische Vergangenheit in der NDP, die er gerne als Jugenssünden abtut.. Aufklärungsbedürftig seien für KPÖ-Spitzenkandidatin Rosmarie Thüminger in diesem Zusammenhang die Querverbindungen der FPÖ zur verbotenen neonazistischen NDP, die es offensichtlich gegeben hat. "Der FP-Spitzenmann Königshofer wird in der FPÖ-Homepage als `Freiheitlicher seit 1975´ ausgewiesen. Das´`Handbuch gegen Rechtsextremismus´ des Dokomentationsarchives des österreichischen Widerstandes weist gleichen Königshofer im Jahr 1977 als Zweiten Landessprecher der NPD `Gesamttirols´ aus. Und von dieser Doppelmitgliedschaft Königshofers will die FP nichts gewusst und nichts zu tun gehabt haben?"