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KPÖ: Eisring erhalten - Bielowski rücktrittsreif

Kommunal "Den Sport beziehungsweise den Bau und Erhalt der dafür notwendigen Anlagen kann man nicht einfach in ein betriebswirtschaftliches Korsett zwängen", so Oliver Jonischkeit (KPÖ-Tirol) zur plötzlich von Michael Bielowski entflammten Debatte um den Außeneisring der Olympiaworld. Wenn Herr Bielowski meint, als Ökonom würden die Zahlen nun einmal gegen den Betrieb sprechen, vergißt er offensichtlich, dass bereits Kinder und Jugendliche unter erheblichem Bewegungsmangel leiden - mit allen Folgekosten, die daraus aus volkswirtschaftlicher Sicht entstehen. Der Eissport als unverzichtbarer Bestandteil des Sportangebotes in Innsbruck leistet hier einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Gesundheit, sowohl auf der Ebene der Vereine als auch des Breitensports durch den Publikumseislauf.

Die Aufgabe Bielowskis - gerade als Ökonom - müßte es sein, auf die Bedeutung des Sports für die Volkswirtschaft hinzuweisen und entsprechende Förderungen durch Stadt, Land und Bund einzufordern.

"Wenn Bielowski als Olympiaworld-Chef nichts besseres einfällt, als mit der Stillegung eines wesentlichen Bestandteils der Sportanlage zu drohen, ist er rücktrittsreif", meint abschließend Jonischkeit.