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Repression bei der Tierrechts-Demonstration

Wahlen Am 29. März fand in der Innsbrucker Innenstadt eine Demonstration zum Thema Tierrechte, Meinungsfreiheit und Repression statt, an der zwischen 50 und 100 Personen beteiligt waren. Am Anfang der Demonstration war weit und breit keine Polizei zu sehen, als die Demo, gegenüber der Maria-Theresien-Strasse, die Altstadt verließ fuhren als erstes zwei Polizeiautos mitten in die Demonstration hinein, später wurden die Demonstranten von 8 bis 9 Polizeiautos begleitet, die sie immer wieder zusammen drängten und eingekreisten. „Das sind nicht tragbare Zustände. Ich habe an der angemeldeten Demonstration teilgenommen und kann nur sagen, was hier passiert diente nicht zum Schutz der DemonstantInnen, sondern zur Einschüchterung und Bedrohung. Jeder sollte seine Meinung kundtun können und nicht durch die Staatsgewalt gehindert werden,“ so der Spitzenkandidat der Jugendpolitischen Liste mit der Kommunistischen Jugend (KPÖ).

Die Demonstration wurde von folgenden Oganisationen getragen:
• MegA (Menschen gegen Ausbeutung)
• VGT/Tirol (Verein gegen Tierfabriken, www.vgt.at )
• Strassentheatergruppe EIN/AUS