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KPÖ begrüßt die Distanzierung der Innsbrucker Diözese von der Christenpartei

Wahlen "Unerwartet deutlich hat sich die Diözese Innsbruck von den Inhalten der Christenpartei distanziert. Dieser Umstand ist unglaublich wichtig, da damit deutlich gemacht wird, dass viele Gläubige die Ansichten der Christenpartei keineswegs teilen", erklärt der Schwazer Spitzenkandidat der Jugendliste der KJÖ/KPÖ, Roland Steixner. Übrigens ist die KPÖ für die Wahlempfehlung von Herrn Hannes Marcel Bichler überaus dankbar: „Es wird Sie der Umstand erfreuen, dass die KPÖ tirolweit antreten kann. Das ermöglicht dann wohl auch Ihnen und Ihren Mitarbeitern am 8. Juni eine Wahl guten Gewissens", so auf der Hompage "Der Christen" [http://www.tirolmission.at/index.php?id=177] zu finden.

Damit die Christenpartei das Antreten der KPÖ wirklich mit vollen Zügen genießen kann, prüft die KPÖ, inwieweit ein gerichtliches Vorgehen gegen die Beleidigung von Homosexuellen eventuell doch zum Erfolg führen könnte. Leider besitzen Homosexuelle allerdings noch nicht das „Privileg“, vor Verhetzung nach § 283 Abs 2 StGB geschützt zu sein. Ein Umstand, der Homosexuelle auch noch heute Diskriminierungen aussetzt.