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KPÖ kandidiert bei Nationalratswahl

Wahlen Stingl: Viele „Untertilliachs“ sollen Weg ins Parlament ebnen
Während die Parlamentsparteien mit der Unterschrift von drei Abgeordneten zum Nationalrat „alles geregelt“ haben, muss die KPÖ â€“ um bundesweit kandidieren zu können – 2.600 amtlich beglaubigte Unterschriften aufbringen. Sicher ist schon, in Tirol wird die KPÖ auf dem Stimmzettel zu finden sein. Das Quorum der 200 Unterstützungsunterschriften ist bis auf wenige bereits erfüllt. Die KPÖ-Liste wird von dem 48-jährigen Gewerkschafter und „fairsorgen“-Volksbegehrensinitiators Josef Stingl angeführt: „Mit dem Volksbegehren gegen den Regress bei Tiroler Grundsicherung ist es gelungen, dass dieses Anliegen in aller (politischer) Munde ist, und dass in Tirol Vermögensgrenze und Angehörigenregress bei der stationären Pflege demnächst der Vergangenheit angehören. Das zeigt, außerparlamentarischer Druck kann etwas bewegen und wir werden auch in Zukunft alle möglichen vom Gesetz gegebenen Möglichkeiten dazu aufgreifen.“

Auf das Wahlziel angesprochen meint Stingl: „Bei der Nationalratswahl 2006 und der Landtagswahl 2008 hatte die KPÖ in der Gemeinde Untertilliach einen Stimmenanteil von rund 12 Prozent. Mit vielen „Untertilliachs“ wollen wir in Tirol einen aktiven Anteil haben, damit die KPÖ in das Parlament einziehen kann.“