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Königshofer: Braune Vergangenheit - Blaue Ausländerhatz!

Antifa KPÖ: Das Naheverhältnis der FPÖ zu Rechtsextremismus auch in Tirol dokumentiert
„Nullzuwanderung, Asyl auf Zeit und Anhaltezentren für AsylantInnen“, das verlangt der FPÖ-Spitzenkandidat DDr. Werner Königshofer, dafür wollen er und Hauser nicht auf die Dornenkrone beim Festzug 2009 nicht verzichten. „Schon erschreckend diese Fremdenhatz und -feindlichkeit“, äußert sich bestürzt der Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat Josef Stingl dazu. Aber er sei auch nicht verwundert, denn gleicher Königshofer sei eben auch im „Handbuch gegen Rechtsextremismus“ des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) zu finden: „1971 Beitritt zur (neonazistischen) NDP, 1977 Zweiter Landessprecher NPD“Gesamttirols“, 1977 Verantwortlicher eines Flugblattes der Burschenschaft „Brixia“, 1973 bis Anfang 1976 verantwortlich für die Lokalredaktion Tirol der von Walter Ochsensberger herausgegebenen (neonazistischen) Zeitschrift „Aktuell“, 1975 Mitorganisator des (behördlich verbotenen) „I. Mitteleuropäischen Jugendkongresses“, 1993 Kandidat bei den Landtagswahlen, nach der Landtagswahl 1994 von der FPÖ in den Bundesrat entsandt.“ Immer wieder wird diese neonazistische Vergangenheit mit der Qualifizierung „Jugendsünde“ oder „Karteileiche“ und verharmlost, wobei der damalige FP-Generalsekretär Walter Meischberger von „weder strafbaren noch moralisch absprechenden Handlungen“ sprach (TT, 12.11.1993; Profil, 18.4.1994)

„Selbstverständlich wird diese Wahrheit auf der in seiner Biografie vergessen. Interessantes Detail am Rande: In gleicher Biografie ist zu erfahren dass er seit 1975 in der FPÖ ist. Da er lt. DÖW 1977 zweiter Landessprecher der NDP war, muss er also gleichzeitig Mitglied zweier Parteien gewesen sein, was natürlich seitens der FPÖ ebenfalls verschwiegen wird. Ein Beweis mehr, dass das Naheverhältnis der FPÖ zum Rechtsextremismusdokumentiert. auch das wird natürlich verschwiegen“, so der Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat Josef Stingl.

Auf anderer Stelle ist die Email-Adresse Königshofers zu finden: koenigs-tiger@gmx.at. „Königstiger? Da erinnere ich an die Führerkonferenz vom 26. Mai 1941, kurz vor der Operation Barbarossa. Dort wurde entschieden einen Panzer zwischen 35-45 t zu bauen. Im August 1944 wurden dann 94 Panzerkampfwagen VI "Tiger II". fertig gestellt. Die starke Kanone konnte jeden Panzer auf bis zu 2 km Entfernung, zerstören. Daher wurde er von der Wehrmacht "Königstiger" genannt.