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Schwache Wirtschaft - rückgratlose Politik

Sozial "Im Land Van Staa, Gschwentner und Platter, bei der Gemeinde Wattener Bürgermeister Troppmair und Co., alle haben sie `ihren` Tiroler Paradebetrieb - Swarovski - verteidigt. Selbst als klar war, dass 450 Arbeitsplätze flöten gehen, waren wir KommunistInnen die Bösen, die Swarovski mit unserer Agitation nur schlecht reden wollten. Jetzt kriegen Tirols Spitzenpolitiker die Rechnung präsentiert. Nochmals 300 Arbeitsplätze werden vernichtet. Zusammen immerhin 12 Prozent der Gesamtbeschäftigtenzahl!", erklärt heute Josef Stingl, Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat zur neuerlichen Kündigungswelle bei Swarovski. Nett die Ankündigung von LH Platter und Arbeitsminister Bartenstein, dass beide jetzt vollste Unterstützung seitens Bund und Land zusicherten. „Nur bei ihrer bisherigen Politik stellt sich für uns die Frage, volle Unterstützung den betroffenen ArbeitnehmerInnen oder volle Unterstützung für Swarovski?“, so Stingl für die KPÖ. Eine Arbeitsstiftung für die Betroffenen finde er zwar gut, aber er vermisse seitens Land, Bund und Gewerkschaft generellen Widerstand gegen die Arbeitsplatzvernichtung.