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Deeskaltionsprogramm mit Schlagstöcken?

Antifa Schlimmes ahnt der Tiroler KPÖ-Sprecher Josef Stingl bei der zwei Anti-Kommers-Demos in Innsbruck – nicht seitens der AntifaschistInnen sondern seitens des Innsbrucker Nazi-Mobs und seitens der Vertretung der Staatsgewalt. Wie weit der Nazi-Mob geht ist ja aus den Meldungen der Medien bekannt: „Es vergeht ja kein Wochenende mehr, wo nicht die glotzerten Rechtsrecken schlagend bei den Bögen aktiv sind.“ Aber auch der Zungenschlag, dass PolizistInnen aus ganz Österreich nach Innsbruck gekarrt werden und dass auch Cobra und WEGA als Hinterhand zur Verfügung stehe lasse laut dem Tiroler Kommunisten Schlimmes befürchten.

Die Ansage „wenn manche glauben, die Veranstaltung als Spielwiese für Gewaltexesse missbrauchen zu müssen, dann wissen wir was wir zu tun haben sei für Stingl seitens der Polizei an die AntifaschistInnen eine offene Drohung. Noch dazu wo der Linzer 1.Mai-Vorfall noch nicht lange her sei, bei dem Polizisten wahllos auf `light-vermummte´ TeilnehmerInnen einprügelte und wo dieser Tage ein unabhängiger Richter keine Gewaltbereitschaft und Vermummung der DemonstrationsteilnehmerInnen erkennen konnte.

„Werden jetzt in Innsbruck diese gewaltgeprüften Beamten gegen sonnenbebrillte DemonstratInnen losgelassen?“ fragt Stingl abschließend.