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KPÖ: Wohnbaugeld nur für den Wohnbau einsetzen

Wohnen (...) Eine Änderung bei der Wohn- und Mietzinsbeihilfe wünscht sich die Tiroler Arbeiterkammer. „Die Betriebs- und Nebenkosten bleiben bei der Berechnung ausgespart, aber gerade hier gab es in den vergangenen Jahren enorme Steigerungen“, verweist Michael Obermeier etwa auf die steigenden Heizkosten. (..) Die Meinung bei den Kleinparteien, die bei den Landtagswahlen antreten, ist einhellig. „Die Wohnbauförderung muss zweckgebunden werden“, sagen Irene Labner (Piraten), (...) und Josef Stingl (KPÖ). Für Gatt müssten aber zudem die hohen Grundstückskosten in den Ballungszentren gesenkt werden. „Da benötigt es Lösungen.“ Josef Stingl fordert, dass im sozialen bzw. geförderten Wohnbau die Mieten nicht mehr als ein Drittel des Einkommens betragen sollen. Für Labner darf Wohnbaugeld „nur für den Wohnbau verwendet werden“.

Quelle: Tiroler Tageszeitung, Print- und Onlineausgabe vom Mo, 01.04.2013