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1. Mai: Ein rotes Meer an Fahnen auf Innsbrucks Straßen

Partei Immer mehr Menschen spüren: so kann es nicht weitergehen. Das herrschende Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist nicht in der Lage, humane Bedürfnisse zu befriedigen, sondern bringt mehr und mehr Ungerechigkeit, Kriege und Unterdrückung hervor. Während die SozialdemokratatInnen im Rapoldipark bei „Billigbier und -schnitzel“ den 1. Mai feierten, zogen gemeinsam und solidarisch so viele Menschen wie schon lange nicht (lt. Polizeischätzung1.800 bis 2.000 DemonstrantInnen!!!) „gegen Imperialismus, Sparpolitik, Rassismus und Krieg“ und „für Solidarität und Widerstand“ durch Innsbrucks Innenstadt. Die 1. Mai-Demonstration stand unter dem Motto „Gemeinsam solidarisch auf die Straße!“ und wurde von einem Bündnis, an dem sich an die zwanzig Organisation beteiligten, organisiert. Unter anderen auch vom Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) und von der KPÖ. Die zentralen Losungen lauteten:

- Wir sagen: die Befreiung von Unrecht und Unterdrückung kann nur das Werk der davon betroffenen Menschen selbst sein! Nein zum Kriegskurs! Gegen die Militarisierung der Politik und der Grenzen!

- Wir sagen NEIN zur Sparpolitik und Sozialabbau! Keinen Cent für die Verursacher der Krise! Für die kompromisslose Verteidigung unserer Rechte!

- Weg mit den Fremdengesetzen! Gesichertes Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle Menschen, unabhängig von Herkunft und Nationalität!

- Bauen wir gemeinsam eine andere Welt auf, die auf Solidarität und Gleichheit, echter Demokratie und wirtschaftlicher Gerechtigkeit beruht. Eine Welt ohne Kapitalismus und Imperialismus, ohne Diskriminierung, Repression und Ausgrenzung.

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