Willkommen bei KPÖ Tirol 

Weshalb ich für die KPÖ kandidere!

Wahlen - Weil es in der kapitalistischen Gesellschaft nicht um die Versorgung der Menschen, nicht um ihre Bedürfnisse und Wünsche geht.
- Weil in der Schule nicht er Wille der Kinder zählt, sondern der Gehorsam. - Weil diejenigen, die keinen Käufer ihrer Arbeitskraft finden mit der Mindessicherung auskommen müssen, die nur das Überleben sichert und nicht mehr.
- Weil alle anderen Parteien nur die Fortsetzung desselben vorhaben: Eine Gesellschaft, die die Menschen als Mittel der Reichtumsvermehrung nutzt und nicht einmal in der Krise, in der die Lohnabhängigen immer mehr verarmen, andere Ziele als das Schaffen von Reichtum auf Kosten der Arbeitnehmer in Erwägung ziehen.
- Weil Frauen in dieser Gesellschaft nicht nur auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind, sondern ihnen meist auch noch die Aufgabe der Kindererziehung auferlegt wird und die Mütter so von ihren Männer ökonomisch abhängig werden.
- Weil 50 Prozent der Alleinerzieherinnen an der Armutsgrenze leben.
- Weil ich in meinen Beruf 20 Jahre lang miterlebt habe, was Armut in Familien bedeutet.
Und aus tausend anderen Gründen

Gerda Pastyrik (Sozialarbeiterin)
Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin bei der Nationalratswahl