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Kundgebung gegen Polizeigewalt und Kriminalisierung von antifaschistischem Protest

Pressespiegel Mit Pfefferspray, Knüppeln, Schlägen und Tritten wurde den rechtsextremen Identitären am 17. Mai in Wien die Straße frei gprügelt. Es wurde alles daran gesetzt, den RassistInnen eine möglichst ungestörte Demonstration zu ermöglichen. Dazu war kein Mittel zu brutal. Eine Demonstrantin mit einem doppelten Beinbruch musste noch am Abend operiert werden, eine andere hat in der Nacht ihr Kind verloren. Die Polizei dazu: "Wenn man sich der Polizei in den Weg stellt, muss man mit Konsequenzen rechnen, auch wenn man schwanger ist."

Berichte über völlig willkürlichen Einsatz von Gewalt gibt es massenhaft. 37 AntifaschistInnen sind im Zuge der Demonstration festgenommen worden.

Wir werden es nicht akzeptieren, dass mit Gewalt gegen antifaschistischen Protest vorgegangen wird, damit die RassistInnen ihre Propaganda an die Öffentlichkeit tragen können.
Deshalb wird es am kommenden Donnerstag, 22.5., österreichweite Proteste gegen die Polizeigewalt und die Kriminalisierung von antifaschistischem Protest geben - auch in Innsbruck.

Route: 6020 Innsbruck - Kaiserjägerstraße 8 (Richtung Süden) > Universitätsstraße > Sillgasse (Richtung Süden) > Museumsstraße (Richtung Westen) > Burggraben > Maria-Theresien-Str. (Richtung Süden) > Annasäule

Anfangskundgebung: Kaiserjägerstraße 8, 6020 Innsbruck, 18.00 Uhr
Endkundgebung: Maria-Theresien-Str. 18 (Annasäule), 6020 Innsbruck, 18.30 Uhr