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KPÖ verlangt Krankenhäuser für Abtreibung zu öffnen

FeminismusWeder in Tirol noch in Vorarlberg gibt es ein öffentliches Krankenhaus das Abtreibungen durchführt. Somit steht Frau im Westen Österreichs mit einer ungewollten Schwangerschaft vor verschlossenen Türen. „Öffentliche Krankenanstalten werden mit öffentlichen Mitteln finanziert und müssen daher bei allen Nöten zur Verfügung stehen, so auch für Schwangerschaftsabbrüche“, erklärt anlässlich des Internationalen Frauentags, die KPÖ-Sprecherin Rosmarie Thüminger und kündigt diesbezüglich den Start einer Petition an die Tiroler Landesregierung an.

In der Petition wird gefordert, dass das Land Tirol für Gratiskondome in allen öffentlichen Schulen, genügend Informationsstellen in allen Bezirken, sowie die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen in den öffentlichen Krankenhäuser sorgt und sich beim Bund für Verhütungsmittel auf Krankenschein engagiert.

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