KPÖ Tirol
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Am kommenden Sonntag gibt es in Innsbruck endlich eine Alternative!

Pressespiegel„In der Linken ist es üblich, sich in die unterschiedlichsten Gruppen und Grüppchen zu spalten. Unter der zweiten Auflage von Schwarz-Blau darf sich die Linke diesen Luxus nicht mehr gönnen, wenn sie verhindern will, dass dieses neoliberale und asoziale Regierungsprojekt die Gesellschaft zerstört.“ Diese Worte von Mesut Onay, dem Spitzenkandidaten der ALI (Alternative Liste Innsbruck), bringen es auf den Punkt: Ein breites gesellschaftliches Projekt ist nötig, um eine Alternative zur herrschenden Politik zu entwickeln und wirksam werden zu lassen.

Eine solche muss von unten, von denjenigen entwickelt werden, die von den herrschenden Verhältnissen betroffen sind. Von Leuten, die in prekären Verhältnissen leben, von Menschen, die sich in sozialen Bewegungen engagieren, von Menschen, die tagtäglich mit der Not zu tun haben, die immer weiter um sich greift. Vor diesem Hintergrund müssen wir so manche Schranken in den eigenen Köpfen niederreißen. Das klassische Verständnis von Parteien lockt heute kaum mehr Menschen vom Ofen hervor. Das ist auch der Grund, warum ich bei der ALI bin, für sie kandidiere und mich aktiv am Programmprozess beteiligt habe.

Denn der herrschenden Politik muss eine andere entgegengesetzt werden, die sowohl radikal als auch realistisch ist und die sich auf dem schmalen Grat bewegt zwischen leerer linksradikaler Phrasendrescherei und opportunistischer „Realpolitik“, die es sich in den herrschenden Verhältnissen bequem macht. Die KPÖ verfügt über eine außergewöhnliche Expertise auf diesem Gebiet und kann maßgeblich dazu beitragen, dass ein solches Projekt gelingen kann. Der Markenkern der KPÖ ist ein radikaler Realismus, der über die Grenzen des bestehenden Gesellschaftssystems hinausweist.

Unsere Arbeit bei der ALI ist nicht so sehr an Gesichtern und Listenplätzen sichtbar, sondern in ihrem Programm. Nicht zuletzt dank unseres Beitrages hat die ALI das, was der KPÖ im Umfeld von Wahlen immer wieder attestiert wird: Ein Programm, das viel Zuspruch erhält, ein Programm, das all diejenigen, die die KPÖ wegen ihrer Positionen und Inhalte unterstützen, ebenfalls unterschreiben können.

Zudem ist klar festgehalten, dass sich die Mandatar_innen der ALI ebenso wie die der KPÖ von ihren Einkommen maximal 2300 Euro selbst behalten und den Rest sozialen Zwecken zuführen. Diese Selbstverpflichtung sämtlicher Mandatar_innen wird dann schlagend, wenn die ALI in den Stadtrat einziehen sollte.

Daher gibt es am kommenden Sonntag in Innsbruck nicht nur für Kommunist_innen und Linke, sondern auch für alle Menschen, die unter der unsozialen Politik der Stadt leiden, nur eine Alternative: Die Alternative Liste Innsbruck.

Nähere Informationen zur ALI sind dort zu finden:

http://alternativeliste.at



Roland Steixner

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