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KPÖ künftig im Salzburger Gemeinderat vertreten

Wahlen Die Gemeinderatswahlen in der Stadt Salzburg bescherten der KPÖ, die gemeinsam mit der Jungen Linken und unabhängigen Aktivist*innen unter dem Namen KPÖplus kandidiert hat, erstmals seit Jahrzehnten den Einzug in den Gemeinderat. Das Wahlergebnis der Stadt Salzburg ist geprägt von starken Zugewinnen für die ÖVP, die ihren Mandatsstand verdoppeln konnte und nun 16 der insgesamt 40 Mandate im Gemeindegremium hält, deutlichen Verlusten für die SPÖ, die von 15 Mandaten auf 11 Mandate zurückgefallen ist, deutlichen Stimmen- und Mandatsverlusten für FPÖ und NEOS und einem leichten Zugewinn für die Grünen. Die KPÖ konnte im Vergleich zur letzten Gemeinderatswahl 872 Stimmen bzw 1,6% dazugewinnen und hält nun bei 3,7% und einem gut abgesicherten Mandat.

Der unermüdliche Einsatz von Kay-Michael Dankl, Sabine Helmberger, Josef Enzendorfer und unzähliger anderer Aktivist*innen hat dieses Ergebnis möglich gemacht. Damit gibt es neben Graz, Linz und Innsbruck nun in einer weiteren Landeshauptstadt eine Kraft links von SPÖ und Grünen im Gemeinderat. Salzburg und Innsbruck haben eine wesentliche Gemeinsamkeit: Beide Städte teilen sich den Spitzenplatz bei den Mietpreisen. Nicht zuletzt deshalb ist der Einzug der KPÖplus ein deutliches Signal dafür, dass sich viele Menschen in der Wohnungspolitik nicht mehr mit leeren Versprechungen abspeisen lassen wollen, sondern eine glaubwürdige Alternative zum politischen Einheitsbrei wünschen.

Die KPÖ-Tirol gratuliert Kay-Michael Dankl und seinem Team herzlich zu diesem bemerkenswerten Ergebnis und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit im Interesse der Innsbrucker*innen und Salzburger*innen.