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BÄHLUSTKONI

Pressespiegel Von Sylvia Dürr, KPÖ
Die (schlauen) Ratten verlassen das sinkende Euroschiff. Ihre Hinterlassenschaften sind marode Länder, obwohl deren Einwohner zum großen Teil brav gearbeitet haben. Rettungsschirme (welch ein Wort- gegen sauren Pleiteregen!?) sollen nur aufgespannt werden, wenn die Sparpaketsauereien durchgesetzt werden in Form von Entlassungen und Kürzungen bis zu einem Drittel des Gehalts im öffentlichen Dienst.

Ansonsten heißt es: Friss Vogel oder stirb! No money, no fun, bye bye Wohlstand. Bunga- Bunga- Bählustkoni und andere europäische Polittrottel sorgen sich auch um Wirtschaftswachstum, der heuer kleiner ausfällt, bzw. bei den Pleitestaaten gar nicht vorhanden ist. Wirtschaft soll immer weiter wachsen, aber die Erde ist nunmal auch für größenwahnsinnige, rücksichtslose Schlipsidioten begrenzt.Seit Wochen wird in unsrer besorgten bürgerlichen Presse groß über Geldkrisen berichtet, die wirklichen Probleme aber nur in kleinen Randnotizen erwähnt. Wie zB der Eisberg in der Größe New Yorks, der droht abzubrechen (ist ja nur n bisschen mehr Meer..), oder der Ausstoß von CO2, der auf einen Rekordwert gestiegen ist. Seit 2010 summasummarum 9100 Mio. Tonnen(!), 500 Mio.Tonnen mehr als 2009. Die Welt geht vor die Hunde und weit und breit noch kein Atmosphärenrettungsschirm in Sicht.