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Innsbrucker Planungsstadtrat ist scheinbar nicht mehr ganz dicht

Wohnen Fein, was sich die Herren (und Damen?) in Politik, Gestaltung und Stadtplanung ausgedacht haben, nämlich eine Verdichtung des schon ziemlich verdichteten O-Dorfes. Aber bisher sind die O-Dorf-Bewohner einer Umfrage nach zufrieden mit ihrer Verdichtung. Aber gehts noch dichter? Ist das wirklich Ernst gemeint, dass man öffentliche Nutzungsflächen und Plätze umwidmen will aufgrund einer von noch mehr Hochhausbauten, die 34 Meter in die Höhe ragen sollen oder ist das eher ein Schildbürgerstreich des offensichtlich nicht mehr ganz dichten Planungsstadtrats? Man denkt sich wohl, ein paar Hochhäuser mehr oder weniger fallen zwischen den anderen eh nicht mehr auf.

Nun will die IIG dieser Tage die Anrainer darüber informieren. Man kann jetzt schon neugierig sein, was den Immobilien Gesellschaften an Einseifung einfällt. Oder glauben die, die O-Dorf- Bewohner sind auch nicht ganz dicht und lassen sich den Schmäh gefallen?

Wie wärs mit einem Verdichtungskonzept in Hötting, oder auf der Hungerburg? Da geht wohl nix mit Verdichtung, da stehn die Villen eh schon dicht an dicht....
Deutlicher gehts ja wohl nimmer: Ihr da oben, wir da unten.

Sylvia Dürr