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Sylvia Dürr: "Düstere Aussichten für 2052"

Pressespiegel Der Club of Rome prognostiziert uns eine düstere Zukunft, die so weit weg nicht mehr ist. Von dort gibt es Kritik am steten Wachstumsdenken. Sogar der "fast religiöse Glaube" des Westens an freie Märkte wird bemängelt. Am Niedergang des Westens sei der "Triumph des Finanzkapitalismus" schuld. Zuwenig Vermögenswerte werden in Umwelt, Wasserressourcen, Lebensqualität und stabiles Klima gesteckt.

Der Club ist nicht gerade ein Sammelsurium von Linken. Der Großteil steht der Wirtschaft nahe. Und dieser behauptet tatsächlich, dass der Raubbau an der Natur SO nicht weitergehen kann. Wow! was für eine neue Erkenntnis! Sogar von Revolution von Seiten der jungen Bevölkerung ist die Rede, die sich eine versaute, plastikzugemüllte Erde und ein ungerecht verteilter Reichtum nicht mehr länger bieten lassen will.

BEEILT EUCH! EMPÖRT EUCH ist nicht genug!

Nun denn, auf zu neuen Ufern! Auch der kleine Mann und die kleine Frau mit Zweitwagen müssen nicht untätig zusehen, wie alles den Kapitalistenbach runtergeht aufgrund von Gier, Machterhalt, Dummheit und Blauäugigkeit. Phantasie und Kampfeswille zu menschenwürdigen Veränderungen sind gefragt, nicht nur kleine Kreuzchen auf Wahlzettelchen. Wir haben nur das eine kurze Leben.

Tatsächlich..

An die bigotten Tiroler: Beten allein ändert nichts, bringt uns zwar dem CO2-/Feinstaub-/Ozonloch-Himmel näher, aber der liebe Gott hat sicher vor den Menschen schon Reißaus genommen (Odyssee im Weltraum)...