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KPÖ fordert Preisstopp für Grundnahrungsmittel

Sozial Salat, Erdäpfel, Äpfel oder Karotten - um bis zu 33,2 Prozent sind einzelne Lebensmittel im Vergleich zum Vorjahr teurer geworden. Insgesamt stieg die Inflation im Juni bei uns zwar „nur“ um 2,2 %. Gemüse allerdings wurde im Schnitt um 10,5 % teurer, Obst um 7,9 %, Fleisch um 6,3 % und Brot um 2,9 %. Leicht billiger wurde das Tanken -1 Liter Diesel kostet um 1,1 % weniger als vor einem Jahr, Super ist um 1,6 % billiger geworden. nIsgesamt stieg die Inflation im Juni bei uns zwar „nur“ um 2,2 %. Gemüse allerdings wurde im Schnitt um 10,5 % teurer, Obst um 7,9 %, Fleisch um 6,3 % und Brot um 2,9 %. Leicht billiger wurde das Tanken -1 Liter Diesel kostet um 1,1 % weniger als vor einem Jahr, Super ist um 1,6 % billiger geworden.

Teurer wurde auch das Wohnen. Und zugleich sind sowohl die Strompreise wie auch die Betriebskosten weiter angestiegen.

KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner, der auch Spitzenkandidat bei der kommenden NR-Wahl ist, fordert daher einen gesetzlichen Preisstopp für Grundnahrungsmittel und entsprechende Preiskontrollen zumindest bis Ende des Jahres. Zudem fordert die KPÖ amtliche Preisregelungen für Benzin, Diesel und Heizöl sowie Strom, Gas und Fernwärme.

Messner begründet die KPÖ-Forderung damit, dass große Handelsketten und die Energie-Konzerne ohnedies jedes Jahr satte Gewinne schreiben, während hunderttausende Menschen trotz Erwerbstätigkeit kaum über die Runden kommen.