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Leserbrief zur Malaun-Bestellung

Pressespiegel Nachdem's vor einigen Tagen bei der Tiroler ÖVP ausgeRAUCHt hat, gibt's jetzt neues aus dem schwarzen "HEADQUARTER" zu berichten: Als neuer Hauptgeschäftsführer wurde "headquarter"-Boss Martin Malaun1) präsentiert. Vorsorglich bestätigte dieser schon im Vorfeld, nichts und auch gar nichts mit einem gewissen Ernstl Strasser zu tun zu haben. Dass sein "headquarter"-Co-Geschäftsführer und Mitgesellschafter Christoph Ulmer, seinerzeit Kabinettschef bei Ernst Strasser war, und ihre Werbeagentur für die Homepage www.e-strasser.at verantwortlich zeichnete ist nur reiner Zufall und hat natürlich nichts mit einer Bekanntschaft mit Strasser zu tun2). Anzumerken ist auch, dass mit der Wahl Malauns eigentlich der Beste am schwarzen Spielplatz, der Fifa erprobte Schiri-Sir Konrad von Plautz unberücksichtigt blieb. Er ist so prädestiniert, dass schon vor der letzten Landtagswahl für dem damaligen Landeshauptmann Herwig Van Staa entdeckt wurde und als Listenzweiter der Tiroler ÖVP kandidieren durfte. Schon im Wahlkampf stellte er sein wahlkämpferisches Talent mit "Grias enk, i bin's der Konrad Plautz"3) zur Schau. Nicht zu vergessen, seine politische hervorragende Performance im laufenden Landtag lässt neben seinen Tiroler Urdialekt auch auf ein exzellentes BACHELOR-Fremdsprachenstudium schließen4).

Und jetzt am Ostersonntag hat er zusätzlich noch bewiesen, dass er auch sturen Kamelen Herr werden kann5). Würde er trotzdem bespuckt werden, zieht er eben die rote, ähem, natürlich die schwarze Karte.


1) http://www.hqu.at
2) http://www.dietiwag.org/blog/index.ph...2011-04-07
3) http://www.youtube.com/watch?v=oiT2iu72fA0
4) http://www.youtube.com/watch?v=CMtyqk...4&NR=1
5) http://tirol.orf.at/stories/512108/

Josef Stingl, KPÖ