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Mitterlehner und die Mindestsicherung

Pressespiegel Wirtschaftsminister Mitterlehner unterstützt Ober- und Unter- äh - Niederösterreich in der Kürzung der Mindestsicherung für Flüchtlinge. Wohlgemerkt für die anerkannten, d.h. für diejenigen, die einen positiven Asylbescheid bekommen haben. Die sollen nun von 520 Euro leben, statt wie bisher von 914, was ja auch nicht gerade exorbitant viel ist. Irre. Wo bleibt die g'sunde Watsch'n? Weiters will man bei den Familien die Mindestsicherung kürzen. Einer der führenden Fachidioten, Steuerberater Schellmann, meint, dass man denen eher die Familienbeihilfe streichen sollte. Anscheinend gibt es keine Untergrenze für solche Unverschämtheiten. Die Mindestsicherung beträgt übrigens grandiose 0,7% der Sozialausgaben.

Vorschlag 1: Reinhold, besser: Unhold Mitterlehner nimmt sich ein Beispiel an Frau Elke von der gscheiten KPartei und Grazer Vizebürgermeisterin, und kürzt freiwillig seinen Gehalt RITSCHE RATSCHE auf 2200 Euro. Der nicht unbedeutende Rest wäre für Bedürftige.

Vorschlag 2: Herr Mitterlehner und seine Gedankenzwerge sollten mal in den Genuss kommen, einige Zeit (besser:FOREVER!) von der Mindestsicherung zu leben. Da wäre dann nur noch ein kurzer Campingtrip am Irrsee drin. (Die irren Hanseln am Irrsee, juchhee). Wäre für die Truppe lehrreich im Hinblick auf kommende Flüchtlingszeltstädte.

Sylvia Dürr