Willkommen bei KPÖ Tirol 

Offenes Email an die ÖH-Innsbruck

Pressespiegel Liebe ÖH-Verantwortliche!
Es freut mich, dass ihr am 12. März in einer Podiumsdiskussion Innsbrucks Studierende über die Programme und Ziele einiger, zur Gemeinderatswahl antretender Parteien informieren wollt! Leider wurde (Anm.: wie in schwarz-dominierten, und von pseudo-christlichen Schaffnerbünden beherrschten Polit-Revieren üblich) auf eine Einladung der KPÖ „vergessen“, d.h.: verzichtet... In „Facebook“ wurde mir jetzt infolgedessen - wie erwartet - auch über den Herrn Marcel Nitz (ganz nebenbei) ausgerichtet: „dass beim Teilnehmerfeld irgendwo ein Schlussstrich gezogen werden müsse (...)“ und man sich deswegen eben auf die im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen reduziert habe.

Auf Grund dieser wohl mehr als fadenscheinigen und undemokratischen Argumente, und schon als gesetzmäßig zu bezeichnenden Wiederkehr einer systematischen Ausgrenzung von (kommunistischer) Weltanschauung stellen sich im Lichte eines modernen Demokratieverständnisses jedoch offensichtlich einige Fragen:

Werden die Karten bei jeder Wahl nicht angeblich neu gemischt? Und beginnen folglich in einem solchen Fall etwa nicht a l l e WahlwerberInnen wieder beim „Punkt Null“? Oder steht hierzulande mittlerweile „frei nach Putin“ den etablierten Machthabern auch schon ein sattsam bekannter „Extrabonus“ zu? - Wenn ja, warum?