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ÖVP versucht KPÖ-Spitzenkandidaten zu verunglimpfen

Pressespiegel Stingl: „ÖVP sucht Haar in der Suppe und und will mit Hilfe einer 'Diktatur des Geldes' einen Strick daraus drehen!“
„Den Beginn eines schmutzigen ÖVP-Wahlkampfs mit versuchter Verunglimpfung und Einschüchterung der GegenkandidatInnen(?)“, vermutet der Innsbrucker GRW-Spitzenkandidat der KPÖ, Josef Stingl. „Denn nur wenige Tage nach der Ankündigung meiner Kandidatur zu den Gemeinderatswahlen begann die tiefschwarze Tiroler Wirtschaftskammer mit einer, gegen mich gerichteten Verteilung von Repressalien“, so Stingl.

Den Anlass dazu fand man in einer authentisch übernommenen ÖGB-Presseaussendung auf der Homepage des Vereines „imzoom.info“, für die sich Josef STINGL verantwortlich zeichnet: „Im Namen der Firma M. fordern wir Sie auf sämtliche geschäfts- und rufschädigende Einträge und Verweise (...) unverzüglich von Ihrer Homepage „imzoom.info“ dauerhaft zu löschen und in Hinkunft die Veröffentlichung von geschäfts- und/oder rufschädigender Äußerungen (...) zu unterlassen“, lautete die postwendende Aufforderung der schwarz-ideologisch vorbelasteten Wirtschaftskämmerer. „Ein Haar in der Suppe gesucht?“ fragt Stingl, „denn immerhin betrieben wir seit vier Jahren diese Homepage und bei keiner anderen der rund 5.000 veröffentlichten Fremd-Pressemitteilungen kam es je zu Beanstandungen.“

Nachdem sich Josef Stingl gegenüber diesen Einschüchterungsversuchen zur Wehr setzte, gaben die „Schwarzmander“ offensichtlich erst richtig Power-Dampf: Mit Hilfe der anscheinend ÖVP-nahen Geschäftsführung der besagten Firma, setzte man dann den Versuch Josef Stingl unter permanenten finanziellen bzw. existenziellen Druck zu bringen: „(...) verpflichtet er sich zur Zahlung einer Pönale von EUR 15.000 und für jede künftige gleiche oder sinngleiche Äußerung eine Pönale von je EUR 5.000.“ Zusätzlich forderte man noch eine überdimensionierte Gegendarstellungsanzeige in der Wochenendausgabe der „Tiroler Tageszeitung“.

„Somit werde ich das Gefühl nicht los, dass hier ÖVPler probieren Andersdenkende mit dem 'Diktat des Geldes' von ihren öffentlichen Machteinflüssen fernzuhalten und politisch zu eliminieren, indem sie sie existenziell gefährden oder gleichwohl ruiniern. Immerhin bedeutet diese Forderung von mindestens 25.000 Euro*) das Nettoeinkommen von eineinhalb Jahren aus meiner Tätigkeit als Koch“, meinte Stingl abschließend zu dieser wohl in mehrfacher Hinsicht fragwürdigen Vorgehensweise einer Tiroler Machtelite.

*) Pönale + TT-Inserat + Rechtsanwaltskosten