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Tabletten, Spritzen und kalte Duschen.

Pressespiegel Sylvia Dürr, KPÖ
Was in den 60iger und 70er Jahren klammheimlich (?) in diversen weltlichen und Pfaffen- Heimen, Internaten und Psychiatrien hilflosen Erwachsenen und Kindern angetan wurde, ist schlichtweg widerlich und kann nicht hingenommen werden. Experimente, Ruhigspritzen, bis zu körperlichen Misshandlungen kommen peu à peu ans Tageslicht. Ein trauriger Skandal ohnegleichen. Oder nur eine Fortsetzung der damaligen geistigen braunen Einstellung zu Schutzbefohlenen. Quasi in dem Tenor "Nun sind die Juden weg, nun greifen wir uns Kinder".

Verständlich, dass ein paar junge Menschen (viel zu wenig!) 1968 sich gegen jede Art von autoritärem Verhalten gewehrt haben als Protest gegen ihre Väter und das vergangene Regime. Sie gründeten antiautoritäre Kinderläden, die argwöhnisch beäugt wurden. Auch A.S. Neill mit seiner antiautoritären Schule Summerhill in England wurde weitgehend abgelehnt. Heute sieht man seinen Erfolg und versteht auch die damaligen Intentionen, komplett anders zu erziehen als in der Vergangenheit, in der Disziplin, Drill und Gehorsam oberstes DEUTSCH/ÖSTERREICHISCHES Gebot waren (und heute noch sind??).

Man kann nur hoffen, dass die heutigen unrühmlichen Enthüllungen nicht erst die Spitze eines Eisbergs zu Tage treten lassen.