Willkommen bei KPÖ Tirol 

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Wahlen
Der Unterschriften-Marathon für die Kandidatur bei der Nationalratswahl wurde am 9. Juli gestartet. Der Zieleinlauf muss spätestens am 2. August stattfinden. Zum Erreichen des Ziesl fehlen noch zahlreiche Unterstützungen (in Tirol mindestens 200 und bundesweit 2.600) für die "Alternative Listen, KPÖ Plus, Linke und Unabhängige".

Parteispenden

Standpunkte Obwohl man es schon ahnt bzw. weiß, dass die Parteien großteils von Spenden finanziert werden (und natürlich von den Steuerzahlern), bleibt einem doch für einen Moment die Spucke weg, wenn man die Liste der ÖVP- Sponsoren und deren Spendenhöhe liest. Das ist wie ein Lobbyisten-/ Firmen- "Who is who". Die IGO- Bau-und Immobilien- Gruppe macht es ganz schlau und stückelt ihre Spenden, damit sie unter der Rechnungshof- Grenze bleibt. Gewusst wie. Der IGO Chef meint treuherzig, er wäre so großzügig, weil er die Hoffnung hegt, bei der jungen ÖVP " Verkrustungen aufzubrechen", was immer das auch heißen mag. Was und wer sich da alles auf dieser ominösen Liste tummelt, ist aufschlussreich. Klar, auch die Bergbahnen sind allesamt spendabel. (Gondel her, Gletscher weg. Eh egal!) Und die Rathaus Passage ist adabei, zwar mit vergleichbar mickrigen 8400 Euro, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.. Die Rathausgalerien gehören pikanterweise u.a. den Pitztaler Liften, der Hypo und der Stadt Innsbruck. Ein Schelm, der angesichts des bunten Spender-Gemischtwarenladens an Einflussnahme auf die Parteien denkt. Um dem entgegenzutreten, sollte man dieses ganze undurchsichtige Geld- Gespende-und Geschiebe schlichtweg verbieten. Wär doch toll!? Oder jedem gutgläubigem ÖVP-Wähler wenigstens 10 Euro an der Wahlurne in die Hand drücken, damit er auch ein wenig von dem schönen Geld profitiert! Und alle Parteien sind sich einig: ein bisschen Transparenz, aber bloß kein Verbot. Das nennt man hier und in anderen Ländern auch nicht "Schmieren" oder "Bestechen", sondern legales Spenden zum Wohle der jeweiligen Partei und deren PolitikerInnen. Jeder Depp weiß, wie das wirklich läuft mit Lobbyismus etc.
Der Wähler gibt seine Stimme ab. Der Sponsor seine Spende. Und die Partei reibt sich die Hände und drückt zwei Augen zu. So einfach ist das. Fragt sich nur, wozu wir heutzutage diese unnützen, unfähigen, kapitalhörigen, bestochenen und großkopferten Parteien noch brauchen...

Sylvia Dürr

Zermürbendes Warten im Rückkehrzentrum

Antifa Alarmiert von der NGO Asyl in Not organisierte der Innsbrucker Gemeinderat Mesut Onay von ali mit anderen PolitikerInnen einen unangemeldeten Besuch im "Rückkehrzentrum" Bürglkopf in Fieberbrunn, einer sogenannten "Rückkehrberatungs- Einrichtung". Wieder so ein widerwärtiges, verharmlosendes Wort, das sich wohl blauschwarze Beamte mit sicherer Pension ausgedacht haben. Als "idyllischer" Zen- Ort zum Kontemplieren ohne Ablenkungen, 7 km von Fieberbrunn entfernt, wo sich Fuchs und Has gute Nacht sagen, könnte man sich dies für Managerseminare oder zivilisationsmüde Touristen vorstellen.
Der nicht freiwillig dahingekommene Flüchtling soll dort wohl in Ruhe über seine- meist ungewollte- Rückkehr sinnieren. Wenn er dann irgendwann - mithilfe von Medikamenten oder sonstwas Unerfreulichem- zur Einsicht gekommen ist, dass man als Staatenloser irgendwo auf der Welt genauso entwürdigend sein Dasein fristen kann wie in Austria, dann wird er endlich die Einsicht haben, auszureisen. Der Austria-Himmel sei Dank! Ab ins Nirwana! Egal, ob es sich um integrierte Familien oder Solomenschen handelt.
Die Unterbringung am Bürglkopf, weitab von jeglichem sozialen Geschehen, quasi am Arsch der Welt, ist absolut inhuman und untragbar für die Menschen, besonders für die Kinder. Kontakt zur Bevölkerung ist kaum möglich. Auch sonst weit und breit keine sinnvolle Beschäftigung, keine Zerstreuung, keine Weiterbildung, keine Sprache erlernen, keine psychologische Betreuung. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Isolationshaft und einem Isolationsheim aufm Berg, Mitte Mai noch schneebedeckt? Kaum zu glauben, auf was für abstruse Ideen heimattreue Saubermänner kommen, wenns um das Finden von Örtlichkeiten geht. Um nicht zu sagen "Konzentrationszentren" oder "Konzentrationslager" (Immerhin wurden vor paar Tagen an anderer Stelle die "Ausreisezentren"-Taferln RATZfatz entfernt. Aber am Inhalt ändert sich nix.)
Der Status STAATENLOS ist so ziemlich das Schlimmste, was einem Erdling wohl passieren kann....damals und heute....
Kurzes Zitat zum Schluss: "Der Pass ist der edelste Teil eines Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustande wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustande kommen, auf die leichtsinnigste Art, und ohne gescheiten Grund, aber ein Pass niemals. Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird." Bertolt Brecht, Flüchtlingsgespräche 1940/41

Sylvia Dürr

Austria fällt bei Klimaziel durch

Verkehr u. Umwelt Die Umweltschutzorganisation WWF bemängelt, dass der Entwurf der Bundesregierung völlig unzureichend und nicht kompatibel mit dem Pariser Klimaschutzabkommen ist. Es fehlen Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Ökologische Steuerreformen nicht in Sicht. Die Bevölkerung wird kaum miteinbezogen. (Aber eben durfte mensch wieder ein EU- Kreuzerl malen). Immer mehr Klein LKWs karren Waren umeinander (mit Lohn-und Sozialdumping- Opfern am Steuer), aber leider stockt der zu teure öffentliche Verkehr. Nulltarife? Das Land hat nix zu verschenken, arm wie es ist. Wo kämen wir denn dahin, wenns kostenlose Öffis gäbe? Lieber wieder an der Preisschraube nach oben drehn, denkt sich der IVB. Zudem beanstandet der WWF und andere Organisationen auch die "Gletscherehe" Pitztal-Ötztal. Für den Zusammenschluss erwärmt sich neuerdings auch die (korrupte? Sorry..) SPÖ, - und nicht nur das Klima, das die Gletscher schmelzen lässt, schneller noch als angenommen. Es gibt hierzu Gutachten noch und nöcher. Man kann den ganzen Humbug auch so sehen: Profit versus Natur. Oder: nach uns die Sintflut. Das wird keine Ehe, eher ein Gletscherbegräbnis. Alles schön anachronistisch. Der Fehler liegt im System. Der Fehler ist das System.

Sylvia Dürr

Immoteuerung

Standpunkte Werte UnternehmerInnen, KapitalistInnen und sonstige Arbeitgebergestalten!

Das läuft ja derzeit alles sehr fein für Euch und Euren ImmoheuschreckenkollegInnen: In Tirol wurden Wohnungen innerhalb eines Jahres um 10% teurer. Seit 2015 stiegen die Preise für Wohnungen, Grundstücke und Häuser zwischen 23 und 28 Prozent. Tja, Staat/Land/Stadt sorgen leider nicht für ihre Untergebenen in Form von Immo- Enteignungen. Das Grund- und Boden-Heiligtum ist scheinbar gottgegeben und darf nicht angetastet werden. (Juristen sei Dank!) Da kann mensch lange auf seine Gemeindewohnung warten.
Eine tolle Lösung aber wäre, wenn Ihr, werte Besitzer unsrer Arbeitskraft, schlicht und einfach Löhne so erhöhen, dass wir uns ein hübsches Häuschen leisten könnten oder eine schöne Wohnung in einem schicken Viertel oder so. Das Doppelte an Gehalt wäre das Mindeste. Da müsstet ihr ein bisschen von Eurem Profit abknapsen. Oder noch besser: wie wärs mit der Einführung von Genossenschaften, sodass wir, die kleinen Arbeitnehmerlein selbst bestimmen könnten, wann wo was wieviel produziert wird?! Zu unsrem Wohl. Jawoll! Den Mehrwert teilen wir dann unter uns auf. Auch würden wir den ganzen Autoschrott versilbern in schöne, leise, solar angetriebene Öffi- Busse. Für alle gratis, versteht sich. Auch für Euch! Und für sinnvolle Tätigkeiten würden wir auch endlich sorgen. Weg mit blöd machender Arbeit. Wer hat sich das denn in der Wiege erträumt, dass er/sie später mal Closetttieftaucher wird? Niemand! Na also! Hey, das wär ein Leben!
Also, auf! An die Arbeit. Die Luft wird für Euch da oben allmählich dünner. Aber es ist genug für alle da!

Hochachtungsvoll
Sylvia Dürr, Institut gegen humankapitale Verblödung

Nachsatz: Hab mich jetzt so auf regierungsfreie Zeit gefreut. Endlich mal ein bisschen Anarchie in der Red Bull Republik. Das gibts leider sowenig wie ein bisschen Freiheit, ein bisschen Frieden tralala. (Siehe Deppensongcontest Nicole Deutschland im letzten Jahrtausend)


Nach der Wahl ist vor der Wahl

Partei Die KPÖ tritt bei der EU-Wahl mit Katerina Anastasiou ins Rennen. Gerda Pastyrik und Sylvia Dürr stehen von der KPÖ-Tirol auf der Bundesliste. Die KPÖ ist die einzige Kraft am Stimmzettel, die das bestehende System hinterfragt. Daher fällt denen, die eine klare Haltung für einen Systemwechsel am Stimmzettel zum Ausdruck bringen wollen, die Wahl ein weiteres Mal nicht schwer.

Zur EU-Wahl

Wahlen Am 26. Mai 2019 finden EU-Wahlen statt, bei der mensch als EU- BürgerIn, die Chance hat, zu wählen/ gewählt zu werden und Veränderungen herbei zu führen. KPÖ plus European Left ist die einzige linke Parteigruppierung, soweit das EU-Auge reicht. Nicht nur in Austria hat mensch die Machenschaften der Neofascho- Regierung und ihren Identitären- Burschenschaftlern- etc. leid. Auch in anderen europäischen Staaten schwingen rechtsradikale und unsoziale Parteien und Regierungen ihre Keulen. Eine Entwicklung, die schon seit geraumer Zeit äußerst gefährlich daher kommt- für alle.
Wir haben von alldem einfach die Nase gestrichen voll und wollen grundlegende Veränderungen: Angefangen in wirtschaftlichen Bereichen (Kapitalismus und Aufrüstung sind nicht im ewigen Stein gemeißelt) über Ausländerhetze (Rassismus und Flüchtlingstod ebensowenig) und fehlender Mitbestimmung auf allen Ebenen (das Kreuzerl am Zetterl ist lächerlich). Demarchie wäre eine feine Sache, aber leider bleibt sie weiterhin ein Fremdwort mit 7 Siegeln.
Warum eigentlich? Setzen wir uns damit auseinander- und dafür ein!
Wir fordern u.a. länderübergreifenden Bildungsaustausch, der nicht auf die größtmögliche Ausbeutung von "Humankapital" basiert, sondern kluge Ausbildungsmöglichkeiten schafft (Bologna:nein danke!). Human intelligence for future!
Im Grunde herrscht bis heute ein "Europe du fric": Europa des Geldes. Das ist das verrottete Dach, das Europa zusammenhält: überbordende Warenvielfalt auf Kosten von Klima und weltweiten BilliglöhnerInnen, deren ArbeitgeberInnen KapitalistInnen made in Europe sind.
Zu wünschen wäre außerdem, dass der Zukunftsfreitag auf StudentInnen, junge Angestellte und ArbeiterInnen überschwappt und sich mit kritischen Alten zu einer Massenbewegung auswächst. Like 1968?! Und dies nicht nur in Europa!

Last but not least ein Auszug aus dem Statut der KPÖ:
Die KPÖ verbindet in ihrer Tätigkeit radikaldemokra­tische Reformpolitik für sozialen Fortschritt mit einer revolutionären, die bestehende kapitalistische Gesellschaft überwindenden Perspektive. Sie strebt einen Sozialismus demokratischen Charakters mit dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft, die Beseitigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, den sorgsamen Umgang mit der Natur, die Beseitigung patriarchaler Strukturen und die freie Entwicklung aller Menschen an.

COMMUNISM FOR FUTURE!

Sylvia Dürr, EU- Kandidatin der KPÖ

Ändern wir das System - nicht das Klima!

Wahlen
Zerstörung der Umwelt, Klimawandel, tausende Tote im Mittelmeer, Einsparungen im Sozial- und
Gesundheitsbereich, eine Steigerung der psychischen Erkrankungen in den Industrieländern und vieles
mehr
hat unsere Gesellschaft in den letzten Jahren gebracht!
Ist unseren Politikern das Klima, der Umweltschutz, die Gesundheit, die Fliehenden aus den Kriegs- und
Elendsgebieten kein Anliegen?
Es wird immer deutlicher, worum es in unserer Gesellschaft im Wesentlichen geht: Um die Akkumulation
von Reichtum - und dass alle anderen gesellschaftlichen Werte in Bezug auf dieses höchste Ziel von den
Regierungen als nachrangig oder störend angesehen werden.
Während für gekrachte Banken von einem Tag auf den anderen ein Betrag von 20 Milliarden (alleine in
Österreich, von anderen Ländern ganz zu schweigen) auf Kosten der Bevölkerung zur Verfügung
gestellt wurde, werden Ausgaben, die für Asylsuchende, Kranke, Menschen, die aus dem Arbeitsmarkt
ausgeschieden sind oder die für einen nachhaltigen Umgang mit unseren Planeten verwendet werden
sollen, als zu vermeidender Verlust angesehen.
Klimaschutz muss zurückstehen, würde er doch für die Akkumulation des Kapitals, das z.B. im Bereich
der fossilen Brennstoffe geschaffen werden soll, eine finanzielle Belastung bedeuten. Vor kurzem erst
wurde der Handel Europas mit den USA in Bezug auf Gas (Schiefergas) erweitert.
Ob ArbeitnehmerInnen im Sinne des Kreislaufs: Geld, Ware, zusätzliches Geld (der den Profit
schafft)*, der immer noch schneller wird, die Arbeitsleistungen noch erbringen können oder nicht, ist
irrelevant. Sind sie durch die Lohnarbeit krank geworden, ist das höchstens ausgabenseitig lästig. Unsere
Regierung möchte im Sinne der EU, Sparverträge agieren, in denen festgehalten ist, dass die Ausgaben
relativ zum Inlandsprodukt eine bestimmt Summe nicht übersteigen dürfen ( Lissabon- und
Maastrichtverträge), damit der Euro, im Vergleich mit anderen Währungen, stabil hoch bleibt und
dadurch wieder das internationale Kapital angezogen werden soll.
Die Anliegen der Jugendlichen nach Klimaschutz sind berechtigt. Wie lange werden wir Menschen mit
der immer größer werdenden Umweltbelastung leben können? Allerdings wenden sich die Jugendlichen
mit ihren Demonstrationen an den falschen Adressaten, nämlich an die Regierenden. Die sollen das
Problem lösen.
Dabei sind es aber eben die Regierungen, die im Sinne der Geldmacherei die Umwelt und damit das
Leben der Menschen aufs Spiel setzen!
Retten WIR das Klima! Nehmen WIR die Gestaltung und Veränderung der Gesellschaft in die Hand!

* siehe dazu: DAS KAPITAL von Karl Marx

Gerda Pastyrik, EU- Kandidatin der KPÖ

4%: Nein danke!

Wahlen In der deutschen Zeitschrift SPIEGEL gibt es eine Rubrik namens "Früher war alles schlechter". Nach dem Willen der "5 Greats" in Innsbruck hieße das bald für den Gemeinderat: "Heute wird alles schlechter" und zwar für die Mitgestaltung der dort lebenden, wählenden Bevölkerung. Die Gemeinderats- Granden wollen eine 4% Hürde einbauen, damit dieser nicht "ausfranst"- wie ein alter Teppich? Weg mit den Stadtteilausschüssen? Das haben die sich aber fein ausgedacht! Für was braucht der erlauchte Kreis der Gewählten denn Menschen, die sich einbringen und sich Gedanken machen? Denen ein doofes Kreuzchen auf dem Wahlzettelchen nicht reicht. Die Stimmen der BürgerInnen waren und sind eben oft lästig und können sogar manche Bestimmungen und Gesetze aushebeln bzw. stoppen. Selten genug! Man hat den Eindruck, dass die kleinen Parteien, die als sinnvoller, kritischer und konstruktiver Stachel im Gemeinderat fungieren, mundtot gemacht werden sollen. Und mit Ihnen auch einige 1000 InnsbruckerInnen, die diese gewählt haben. Weniger BürgerInnenbeteiligung, mehr Entscheidungen von oben, nach dem Motto: Der Kuchen gehört uns Fünfen!
Von der Idee der Demarchie so weit entfernt wie die Erde vom Mond. Die Demarchie beinhaltet ein Losverfahren aller BürgerInnen: einige werden ausgelost, um Ausschüsse zu bilden, als Planungszellen für Parlamente zu fungieren. Wie in Island geschehen 2010: Das Parlament ließ eine Gruppe von 1000 BürgerInnen auslosen, die Vorschläge zu einer neuen Verfassung machen sollten. Aus ihnen wurden 25 Personen ausgewählt, die einen neuen Verfassungsentwurf ausarbeiteten, dh unabhängig vom Parlament, aber auch von privaten Interessengruppen. Dies war sehr fruchtbar, denn bekanntlich wächst man an seinen Aufgaben. Sogar in einigen Gemeinden Tirols geschehen! Da kann man in Innsbruck und sonstwo nur davon träumen. Der Zug fährt leider andersrum Richtung: HALTETS DIE GOSCH! Die Tür zum Gemeinderat wird verriegelt. Der Schlüssel fest in der Hand des Bürgermeisters und seinen GesinnungsgenossInnen, damit diese in Zukunft noch mehr Ruhe vor dem Volk haben. Ein paar Gelbwestler täte ihnen gut, (BONJOUR!) die sie auf den fliegenden ausgefransten Teppich setzen. (ADIEU!)

Sylvia Dürr

EU-Wahl: Nur KPÖ konnte die hohe Hürde überspringen

Wahlen Nun ist es fix, bei der EU-Wahl am 26. Mai werden 7 Listen zur Wahl stehen. KPÖ PLUS - European Left ist somit die einzige linke Alternative am Stimmzettel. Mit Katerina Anastasiou stellen wir zudem eine der beiden Spitzenkandiatinnen.