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Brennen für Olympia? - Jahrzehntelang!

Pressespiegel Zweimal hat Innsbruck schon als Gastgeberstadt für die Olympischen Winterspiele gedient: 1964 und 1976. Im Februar 2026 soll es wieder so weit sein, wenn die Wünsche von Landes- und Stadtregierung in Erfüllung gehen. Damit die Tiroler_innen einer Bewerbung zustimmen, werden nun Versprechungen gemacht.

Wie heißt's im Lotto: Alles ist möglich!

Wahlen Das Wirtschaftswachstum steigt, allerdings auf wessen Kosten? Laut neuester IHS-Studie liegen beispielsweise in Tirol ein Viertel aller Einkommen unter der Armutsgrenze, bei den Frauen sind ’s sogar 37 Prozent, österreichweit sind die Zahlen nicht viel besser.  Das Leben, insbesondere das Wohnen ist dafür extrem teuer.

Presse widerlegt Pro-Olympia-Maschinerie

Pressespiegel Auf die Plätze, fertig, los! Heute wurde die Pro-Olympia-Maschinerie gestartet. Erster Zwischenstopp, das O-Dorf in einem Seniorenheim: Dort sollte vormittags die Olympia-Bewerbung bei einem „Dialog“ schmackhaft gemacht werden. Die Zuschauer_innen-Kulisse präsentierte sich aber eher bescheiden: Keine fünfzehn Teilnehmer_innen fanden sich außer den „Offiziellen“ ein, darunter auch einige Olympia-Gegner_innen der KPÖ.

KPÖ-PLUS Tirol gegen die Inszenierungspolitik von Christian Kern

Pressespiegel Am Mittwochabend um 19 Uhr hielt Christian Kern, Vorsitzender der SPÖ, eine Rede im Rahmen seiner Wahlkampftour in der Messehalle in Innsbruck. Dabei inszenierte er sich wie üblich gekonnt mit zahlreichen Versprechen, die die Sozialdemokratie aber weder mit der FPÖ noch mit der ÖVP in Koalition halten wird.

Wohnraum ist knapp, weil es die Politik es so will

Wohnen (Leserbrief zum tt-Artikel vom 27.08.2017: „Junge fallen aus dem Markt für Wohnungseigentum“)

All die in diesem Artikel beschriebenen Tatsachen sind sattsam bekannt. Die Politik vermeidet es seit Jahrzehnten, an den wesentlichen Stellschrauben zu drehen. Die Einführung von klaren und verbindlichen Mietobergrenzen für alle Wohnungen wäre längst überfällig, würde den überhitzten Immobilienmarkt abkühlen und in der Folge auch kommunalen Wohnbau billiger machen.

Innsbruck: Fünf Lügen für fünf Ringe

Standpunkte Zweimal waren die Olympischen Winterspiele schon zu Gast in Innsbruck. Die ältere Stadtbevölkerung weiß, was davon geblieben ist: Kosten, für die sie jahrzehntelang blutete. Zweimal wurde daher mittels Volksentscheid danach eine Olympiabewerbung abgelehnt. Kein Hindernis für die Großmannssucht der Schröcksnadels, Oppitz-Plörers und Platters, um wieder mit Olympia zu liebäugeln. Die Kosten, kein Problem: Sie sind ja bekanntlich recht sparsam. Die Sozialbudgetposten gedeckelt, die Mindestsicherung gekürzt und es bleibt genug für ihr Prestigespiel.

KPÖ PLUS: Tiroler Landes- und Regionalparteilisten

Wahlen Landesparteiliste

1. Stingl Josef 1960 Koch
2. Eberharter Janna 1997 Studentin
3. Hundsbichler Jakob 1998 Student
4. Pastyrik Gerda 1965 Sozialarbeiterin
5. Fritz Martin 1982 Koch
6. Thüminger Rosa 1939 Schriftstellerin
7. Hörl Thomas Florian 1990 Lehrkraft
8. Illetschko Maria 1963 Pflegeassistentin
9. Sinz Wolfgang 1986 Einzelhandelskaufmann
10. Waldhart Hildegard 1938 Pensionistin
11. MMag Steixner Roland 1979 Linguist
12. Sprachmann Julia Elisabeth 1998 Studentin
13. Jonischkeit Oliver 1965 ÖGB-Sekretär
14. Oberauer Christine 1974 Linguistin
15. Linser Michael 1947 Pensionist
16. Rockenschaub Alois Ferdinand 1956 Behindertenfachbetreuer
17. Andreu y Casadesus Marcel 1994 Student

Die Politiker der Sozialdemokratie -

Pressespiegel Was aus den ehemaligen Kämpfern für die einst rechtlosen, schwachen und von den Kapitalisten zur Gänze abhängigen ArbeitnehmerInnen geworden ist:

Josef Stingl Spitzenkandidat von KPÖ PLUS in Tirol

Pressespiegel Josef Stingl kandidiert bei den kommenden Nationalratswahlen auf Listenplatz 1 der Landesliste Tirol von KPÖ PLUS. Der 57-Jährige aus Axams ist gewerkschaftlich aktiv und gelernter Koch. Die Erfahrung in der Gastronomie und als Gewerkschafter prägt auch seine politische Arbeit. “Ich möchte den Menschen zeigen, dass es auch anders gehen kann, wenn sie für ihre Interessen kämpfen. Mit KPÖ PLUS kandidiert bei dieser Nationalratswahl eine glaubwürdige, soziale Kraft, die den Menschen ihre Stimme wiedergibt, die sonst nicht gehört werden”, erklärt Stingl seinen Antritt.