Willkommen bei KPÖ Tirol 

Roland Steixner kandidiert für die KPÖ im Wahlkreis Innsbruck Stadt und auf der Landesliste Tirol

Wahlen Ich bin 1979 in St. Johann i.T. geobren, lebe und studiere seit Jahren in Innsbruck. Ich war, seit ich denken kann, politisch und habe mich soweit ich mich zurück erinnern konnte auch immer dem linken Spektrum verbunden gefühlt. Mit der KPÖ kam ich allerdings erstmals auf Demonstrationen gegen Schwarz-Blau in Kontakt. Schon damals war deren Analyse die einzige, die mir einleuchtete, während andere von Chirac Hilfe erflehten. Der Kontakt zur KPÖ wurde spiralförmig immer enger, über die Debatte über die EU-"Verfassung" kam ich über die "Linke" entgültig zur KPÖ. Eine Mitgliedschaft überlegte ich mir lange. Erst im Juli 2006 trat ich der Partei bei.

Mirko Messners Horoskop im neuen "West-Journal"

Pressespiegel

Schütze

Mirko Messners wichtigste Aufgabe als Schütze besteht darin, die Dinge richtig zu machen. Dies hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, sondern mit einrichten, richtig verteilen, der Zeit gemäß einsetzen. Weiters verfügt er über rhetorische Finesse und ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Für diesen Politiker ist es wichtig, dass er seine Sinne schärft und die Wahrheit klar in den Vordergrund rückt. Daher sind Konfrontationen unausweichlich und der Blick hinter den Vorhang unerlässlich. Messner gibt sich zuversichtlich. Er wird aber am Wahltag mit einer Enttäuschung rechnen müssen.

Braune Flecken in Tirol

Antifa "Furchtbar, die braune Brut tritt in Innsbruck - der Stadt die ihren Landhausplatz nach ein NSDAP-Mitglied benannt hat - öffentlich und immer agressiver und gewaltbereit auf. AusländerInnen werden von den Glatzköpfen in Bomberjacken und Lederstiefeln angepöbelt und belästigt, Jugendliche rund um die frei alternative Kulturszene niedergeschlagen, mit Fäusten und Stiefeltritten traktiert", so die Tiroler KPÖ-SpitzenkandidatIn Rosmarie Thüminger zum letzten Nazi-Übergriff vor dem p.m.k. -Lokal. "Der Skandal dabei, die Innsbrucker Polizeiführung gibt sich BLAUäugig, sie verharmlost die Neonazi-Übergriffe indem sie diese nicht unbedingt dem rechten Lager zuordnen." will, sondern als Wirthausschlägereien abtut."

Michael Linser im Interview

Wahlen Der Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat des Regionalwahlkreises Oberland, Michael Linser im Interview gegenüber dem Imster Bezirksblatt.

Sind Sie für den Straßenausbau im Oberland/Außerfern (Fernpasstunnel ev. gar eine Autobahn)?

Nein! Ich bin für eine Verlängerung des Urlaubs und weniger stressige Arbeitsbedingungen der Touristen (auch von uns), dann haben sie und wir mehr Zeit und können manche Strecken zu Fuß und mit den auszubauenden öffentlichen Verkehrsmitteln zurück legen.

Interview für die Krone

Wahlen Die Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin Rosmarie Thüminger stellt sich den Fragen der Tiroler Krone.

 

1. Warum sind Sie bei der Partei, bei der Sie sind?

Die KPÖ ist die einzige Partei, die sich für eine Umverteilung von reich zu
arm einsetzt.

2. Am 1. Oktober finden die Nationalratswahlen statt. Warum sollen die Tiroler ausgerechnet Sie wählen?
Eben aus diesem Grund. Die Superreichen in Österreich, wie zum Beispiel der Schlossherr und Pharmakonzernbesitzer Bartenstein müssen nicht noch reicher werden auf unsere Kosten. Vielmehr sollen die armutsgefährdeten Bürgerinnen in Tirol und in Österreich endlich etwas von dem Reichtum bekommen. Das wollen wir erreichen.

KPÖ beim ORF-Tirol

Pressespiegel Hallo Tirol - Kleinparteien in vielen Punkten einig

(Text und Fotos von ORF-Tirol-Online)

Vertreter der sogenannten Kleinparteien waren heute zu Gast in "Hallo Tirol". In vielen Sachfragen wie der Neutralität, der Globalisierung oder der Pflege stimmen die Liste Matin, KPÖ und NFÖ überein.

KPÖ-Protestmarsch durch Innsbruck

Pressespiegel ORF-Tirol-Meldung:


Die Tiroler Kommunisten sind am Freitag in den Nationalratswahlkampf eingestiegen. In einem Protestmarsch durch die Innsbrucker Innenstadt forderten sie u. a. eine Reichensteuer.

Wahlkampfauftakt

Wahlen Die KPÖ startet am 8. September 2006 in Tirol ihren Wahlkampf. Zum Thema „Umverteilung jetzt - Pflegenotstand benden“ ziehen die KanditatInnen der KPÖ mit einem Pflegebett durch Innsbruck.