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Uttenweiler: Mutter setzte Kinder im Wald aus - Erzieherische MaßnahmeTests für werdende Eltern

Pressespiegel Zum Artikel "2 Mädchen im Wald ausgesetzt" in der TT vom 20. März 07:
Hänsel und Gretel wurden im Wald ausgesetzt, weil ihre Eltern bitterarm waren. Die beiden Mädchen aus Uttenweiler ereilte dasselbe Schicksal, allerdings mit dem Unterschied, dass diese fragwürdige pädagogische Maßnahme der Mutter die Folge des Nicht-Zimmer-Aufräumens war.

Leserbrief zum Beitrag: Tirols Landesfürst van Staa: "Habe überzogen" und Stadlers allerletzter Kampf NEWS 11/2007

Pressespiegel Entschuldigung würde Größe zeigen
Keine Blauen mehr im Tiroler Landtag, dritte freiheitliche Partei in Tirol bereits Realität!

Dass Tirols amtierender Landeshauptmann sich "verfolgt" fühlt, bloß weil es seit 2000 praktisch ununterbrochen schmutzige Wahlkämpfe gibt, ist sehr interessant. Gerade die ÖVP ist keinesfalls zimperlich beim Austeilen, vor allem auch gegenüber den Grünen.

KPÖ-TIROL bei BBT-Tagung in Bozen

Verkehr u. Umwelt Gestern stellten sich vor den Augen des Bozener Bürgermeisters Dr. Luigi Spagnolli Vertreter der Partito della Rifondazione Comunista (Ugo Boghetta, Verantwortlicher/Sprecher für Verkehrspolitik des PRC - Rom und Tommaso Iori, Landesorganisation PRC Trient), den Südtiroler Grünen (Riccardo Dello Sbarba, Präsident des Südtiroler Landtages) der Die Linke.PDS (Sepp Obermeier, Sprecher des Landesvorstandes der Die Linke.PDS Bayern) und der KPÖ-Tirol (Josef Stingl) der öffentlichen Diskussion zum Thema Bau oder Nichtbau des Brenner-Basis-Tunnel. Der Veranstaltung lauschten über hundert betroffene BürgerInnen und zahlreiche Widerstand-Bürgerintiativen aus Südtirol und Trentino.

Götzenhafte Hofer-Diskussion endlich beenden

Pressespiegel Eine deftige "Schüssel Kohl" servierte Andreas Khol vor den Südtiroler Schützen. Positiv bewertet, Oliver Jonischkeit, KPÖ-Tirol, Khols Aussagen gegen den Faschismus und Nationalsozialismus - den Rest der Rede würde aber eher zum Faschingausklang als zur Aufarbeit Tirols Geschichte taugen. Aber kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte ist Khols Sache nicht, wie er selbst bestätigt.

KPÖ: Eisring erhalten - Bielowski rücktrittsreif

Kommunal "Den Sport beziehungsweise den Bau und Erhalt der dafür notwendigen Anlagen kann man nicht einfach in ein betriebswirtschaftliches Korsett zwängen", so Oliver Jonischkeit (KPÖ-Tirol) zur plötzlich von Michael Bielowski entflammten Debatte um den Außeneisring der Olympiaworld.

Abfallverwertung statt Müllverbrennung

Verkehr u. Umwelt "Weniger Abfall, mehr Müllvermeidung und mehr Wiederverwertung: Das sind die Hauptziele der heute im Europaparlament beschlossenen Abfall-Richtlinie", informierte Umweltsprecher der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament, Dr. Richard Seeber heute in einer Presseaussendung. "Mehr Abfall, keine Müllvermeidung und keine Müllverwertung ist die Stoßrichtung der Landes ÖVP (und auch Landes SPÖ)", kritisiert Josef Stingl (KPÖ).

Leserbrief zum Apropos "Liebe Studenten!"

Pressespiegel Sehr geehrter Herr Schöpf!

Betr. Ihre letzte Glosse in der TT vom 27.1.07.
(Warum "APROPOS"? Besser wäre "AM STAMMTISCH"!)

Schon oft habe ich mich über Ihre Kommentare geärgert: anmaßend, teilweise beleidigend. Ihre letzte, "an die Studenten" adressiert, bringt das Fass zum Überlaufen: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen, haben keine Ahnung von Solidarität und drängen Studenten in die Rolle von ungezogenen Bengeln.

(Und Paul Liessmann auch nicht kapiert, auweia!)

Sylvia Dürr

Leserbrief zum Apropos von Alois Schöpf, in der Tiroler Tageszeitung vom 27. Jänner 2007; "Liebe Studenten!"

Pressespiegel Lieber Herr Schöpf!

Sie fragen "Studenten" und "ganz normale Handwerker" nach der "läppischen"
Studiengebühr.

Nun, als Studentin frage ich Sie: wissen Sie eigentlich welch katastrophale Wirkung die andauernden Stigmatisierungen als Faulenzer und Schmarotzer auf (junge) Menschen haben, die an einer Universität ihren beruflichen Horizont oft unter erheblichen finanziellen und zeitlichen Opfern! zu erweitern versuchen --, anstatt im Schweiße ihres Angesichtes bis an den Beginn ihrer gesundheitlich begründeten Frühpensionierung mit unqualifizierter Schwerstarbeit dahin zu molochen? Wohl kaum. Sonst könnten Sie nicht so schreiben.