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Stadtbücherei Innsbruck: Kulinarische Lesung mit Kurt Palm

Pressespiegel Am 18. Oktober um 19 Uhr veranstaltet die Stadtbücherei Innsbruck im Rahmen der Aktionswoche "Österreich liest" eine kulinarische Lesung mit Kurt Palm. Der Autor und KPÖ-Nationalratskandidat liest aus seinem Buch "Der Wolfgang ist fett und wohlauf", danach wird zu einem Mozart-Buffet geladen.

Müllverbrennung: Nein danke!

Verkehr u. Umwelt Großer Widerspruch kommt aus den Reihen des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) zu den Aussagen des SP-Umweltsprecher Helmut Bachmann, dass eine Tiroler Müllverbrennungsanlage eine eigenständige Tiroler Mülllösung verwirklichen würde. "Um danach die Effizienz einer solchen Anlage zu steigern werden größere Mengen an Müll einfach ohne überlegen verbrannt und zur Auslastung der Anlage der Mülltourismus forciert. Der Müllofen in Wels ist ein gutes Beispiel dafür, dass thermische Verbrennung weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll ist", erklärt der stv. GLB-Bundesvorsitzende Josef Stingl dazu.

Kindergarten auf dem Weg zur Verwahrungsstätte

Sozial Nach der neuen Bestimmung, die Vorbereitingszeit der KindergärtnerInnen zu kürzen, ist es nur verständlich, dass diese dagegen Sturm laufen. Der Kindergarten wird nun noch mehr Verwahrungsstätte als bisher. Statt acht bis zehn Vorbereitungsstunden bleiben den Fachkräften nach dieser unseligen Reform nur noch die Hälfte, in der anderen haben sie Kinderdienst. Es ist wohl
offensichtlich, dass die Qualität darunter leidet.

Roland Steixner kandidiert für die KPÖ im Wahlkreis Innsbruck Stadt und auf der Landesliste Tirol

Wahlen Ich bin 1979 in St. Johann i.T. geobren, lebe und studiere seit Jahren in Innsbruck. Ich war, seit ich denken kann, politisch und habe mich soweit ich mich zurück erinnern konnte auch immer dem linken Spektrum verbunden gefühlt. Mit der KPÖ kam ich allerdings erstmals auf Demonstrationen gegen Schwarz-Blau in Kontakt. Schon damals war deren Analyse die einzige, die mir einleuchtete, während andere von Chirac Hilfe erflehten. Der Kontakt zur KPÖ wurde spiralförmig immer enger, über die Debatte über die EU-"Verfassung" kam ich über die "Linke" entgültig zur KPÖ. Eine Mitgliedschaft überlegte ich mir lange. Erst im Juli 2006 trat ich der Partei bei.

Mirko Messners Horoskop im neuen "West-Journal"

Pressespiegel

Schütze

Mirko Messners wichtigste Aufgabe als Schütze besteht darin, die Dinge richtig zu machen. Dies hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, sondern mit einrichten, richtig verteilen, der Zeit gemäß einsetzen. Weiters verfügt er über rhetorische Finesse und ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Für diesen Politiker ist es wichtig, dass er seine Sinne schärft und die Wahrheit klar in den Vordergrund rückt. Daher sind Konfrontationen unausweichlich und der Blick hinter den Vorhang unerlässlich. Messner gibt sich zuversichtlich. Er wird aber am Wahltag mit einer Enttäuschung rechnen müssen.

Braune Flecken in Tirol

Antifa "Furchtbar, die braune Brut tritt in Innsbruck - der Stadt die ihren Landhausplatz nach ein NSDAP-Mitglied benannt hat - öffentlich und immer agressiver und gewaltbereit auf. AusländerInnen werden von den Glatzköpfen in Bomberjacken und Lederstiefeln angepöbelt und belästigt, Jugendliche rund um die frei alternative Kulturszene niedergeschlagen, mit Fäusten und Stiefeltritten traktiert", so die Tiroler KPÖ-SpitzenkandidatIn Rosmarie Thüminger zum letzten Nazi-Übergriff vor dem p.m.k. -Lokal. "Der Skandal dabei, die Innsbrucker Polizeiführung gibt sich BLAUäugig, sie verharmlost die Neonazi-Übergriffe indem sie diese nicht unbedingt dem rechten Lager zuordnen." will, sondern als Wirthausschlägereien abtut."

Michael Linser im Interview

Wahlen Der Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat des Regionalwahlkreises Oberland, Michael Linser im Interview gegenüber dem Imster Bezirksblatt.

Sind Sie für den Straßenausbau im Oberland/Außerfern (Fernpasstunnel ev. gar eine Autobahn)?

Nein! Ich bin für eine Verlängerung des Urlaubs und weniger stressige Arbeitsbedingungen der Touristen (auch von uns), dann haben sie und wir mehr Zeit und können manche Strecken zu Fuß und mit den auszubauenden öffentlichen Verkehrsmitteln zurück legen.

Interview für die Krone

Wahlen Die Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin Rosmarie Thüminger stellt sich den Fragen der Tiroler Krone.

 

1. Warum sind Sie bei der Partei, bei der Sie sind?

Die KPÖ ist die einzige Partei, die sich für eine Umverteilung von reich zu
arm einsetzt.

2. Am 1. Oktober finden die Nationalratswahlen statt. Warum sollen die Tiroler ausgerechnet Sie wählen?
Eben aus diesem Grund. Die Superreichen in Österreich, wie zum Beispiel der Schlossherr und Pharmakonzernbesitzer Bartenstein müssen nicht noch reicher werden auf unsere Kosten. Vielmehr sollen die armutsgefährdeten Bürgerinnen in Tirol und in Österreich endlich etwas von dem Reichtum bekommen. Das wollen wir erreichen.