Willkommen bei KPÖ Tirol 

Antifa

Burschenschafter schlagen - Schlagen wir zurück!

Antifa Am 29. und 30. November 2013 werden sich bereits zum vierten Mal seit 1994 in Innsbruck die „Deutschen Burschenschaften“ (DB) versammeln. Die DB ist der Kooperationsverband deutschnationaler, schlagender Studentenverbindungen, in welchem erst vor 2 Jahren ein „Ariernachweis“ als Aufnahmebedingung gefordert wurde. „Schlagend” bedeutet, dass bei diesen Verbindungen verpflichtende Mensuren ausgetragen werden, bei denen die Kontrahenten gegeneinander mit Säbeln fechten und sich „Schmisse“ (Narben im Gesicht) zufügen. Diese sollen Ausdruck von „Tapferkeit und Ehre“ sein.

47. Zwerg von rechts

Antifa von Josef Stingl
Die Hochwasserkatastrophe bringt eine ungeahnte Solidaritätswelle mit sich. Die Menschen spenden, die Menschen helfen und die Menschen arbeiten bis zum Umfallen. Sie kämpfen gemeinsam, unabhängig von ihrer politischen oder religiösen Einstellung Schulter an Schulter gegen die Auswirkungen dieser Naturkatastrophe an. Und in Momenten solcher, wohl lebensnotwendigen Solidarität wissen die Rechtsaußen dieser Nation wieder einmal nichts Besseres zu tun, als ihren menschenverachtenden Müll abzuliefern. Was war geschehen?

KPÖ verlangt die Verhetzungsanklage auf Hauser, Strache & Co. auszudehnen

Antifa Ende März, kurz vor der Gemeinderatswahl prolongierte die FPÖ plakativ mit dem Konterfei ihres Spitzenkandidaten August Penz im gesamten Stadtgebiet die Parole „Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“. Der damalige KPÖ-Bürgermeisterkandidat Josef Stingl war einer der ersten, der wegen Verhetzung bei der Staatsanwaltschaft gemäß Strafgesetzbuch (StGB) § 283 Anzeige erstattete. „Dieser geistige Abfall ist Verhetzung, da die FPÖ für jeden(!) sichtbar zu Hass und Verachtung auffordert und damit alle in Österreich lebenden MarokkanerInnen in ihrer Menschenwürde verletzt!“ erklärte er damals.

KPÖ zeigt FPÖ und Penz wegen Verhetzung an

Antifa Das Urteil wegen Verhetzung gegen die Grazer FPÖ-Spitzenkandidatin Susanne Winter wurde im Juni 2009 vom Oberlandesgericht Graz bestätigt und damit rechtskräftig. Anscheinend spekuliert jetzt auch ihr Innsbrucker Parteikollege August Penz, kurz vor den Gemeinderatswahlen, mit einer gewissen Werbewirksamkeit solcher Straftaten, um seinem politischen Aschenputteldasein entrinnen zu können...

„Blaune“ Spiele!

Antifa „Bin da, bin weg, bin da, bin wieder weg, war des Haiders Politspiel. Strache, Rosenkranz und Königshofer haben dieses perfektioniert“, erklärt der Tiroler KPÖ-Sprecher Josef Stingl zu dem Geschehen rund um die Rosenkranz-Bundespräsidentenwahlkandidatur. „Zuerst Gaskammern und Verbotsgesetz anzweifeln, dann eidesstaatlich dieser rechtsextremen Überzeugung abschwören, um dann mittels Königshofer gegen die Rosenkranzgegner_innen auf Gröbste herumschlagen zu lassen.“

Für SPÖ "Wehret den Anfängen" noch gültig?

Antifa KPÖ verweist auf NS-Vergangenheit Obenfeldners
„Die Not und das Elend und der Wille meiner Eltern daraus herauszukommen, haben mich schon in meiner Jugendzeit in die sozialistische Ideenwelt eingeführt“, beginnt die SPÖ-Presseaussendung zum kürzlich im Kyrene-Verlag erschienen Biographie Ferdinand Obenfeldners. Bei der Buchpräsentation, würdigte der Mitautor des Buches „Ferdinand Obenfeldner – Tiroler und Sozialist“ Obenfeldner als demokratischen Sozialisten, der in der Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse eine Verbesserung der Lebensqualitäten der Menschen sah.

AsylantInnen in Lagern anhalten, oder gleich in „RAUCH“ aufgehen lassen?

Antifa Von Josef Stingl
Innsbruck, wir schreiben das Jahr 1941:
Im Stadtteil Reichenau errichtet die Gestapo ein Anhaltelager zur „Disziplinierung“ ausländischer ZwangsarbeiterInnen, die dann im Reichsgau Tirol und Vorarlberg eingesetzt wurden. Auch andere Häftlingsgruppen, zumal politisch missliebige Personen, fanden „Heimat“ in diesem Straflager. 1948 verurteilte ein französisches Militärgericht die Innsbrucker Gestapo-Chefs und -handlanger zu langjährigen Haftstrafen.

"Es reicht!"...

Antifa … meint der Tiroler KPÖ-Sprecher und Graf-Rücktrittsunterstützer Josef Stingl nachdem gestern der 3. Nationalratspräsident MartinGraf sich stolz als „Aushängeschild des RECHTEN akademischen Lagers“ rühmen durfte und damit wieder unbehelligt Werbung für die rechtsextreme Burschenschaft „Olympia“ bei der ja Mitglied ist, machen konnte.

"Nazis raus" ...

Antifa ... und „Lieber ein Abzess im After, als ein deutscher Burschenschafter“...
… skandierten unter anderen die TeilnehmerInnen der zwei Anti-Rechts-Anti-Kommers-Demos. Über 2.000 TeilnehmerInnen, ZuschauerInnen die sich den Demozügen anschlossen und breite Zustimmung von Bevölkerungsteilen gegen die Kommersveranstaltung, bei der der 3. Nationalratspräsident wieder einmal zündelte, sind ein deutliches Zeichen der Zivilgesellschaft gegen Rechts. Unrühmlich von Tiroler Seite, der 1. Landtagspräsident, Ex-Landeshauptmann Herwig von Staa (nahm beim letzten Innsbrucker Kommers noch als Landeshauptmann als Festredner teil) erwies diesmal den rechten bis rechtsextremen Burschenschaftern mit einer schriftlichen Grußbotschaft die Ehr.