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Antifa

Innsbrucker Staatsanwaltschaft am rechten Auge blind?

Antifa Erschüttert zeigt sich der Kommunist Josef Stingl über die Arbeitsauffassung der Innsbrucker Staatsanwaltschaft. "Während am 2. Juni 2007 am Innsbrucker Waldfriedhof Tummelplatz eine dem rechten Eck zugeordnete Denkmalseinweihung für die verstorbenen `Südtirol-Aktivsten` von der Staatsanwaltschaft unbehelligt abgehalten werden konnte, wird gleichzeitig gegen Linke zu Protest aufriefen strafrechtlich ermittelt. Immerhin haben die Tiroler PolitikerInnen Herwig von Staa, Hilde Zach und Andreas Kohl dieser ominösen Veranstaltung auf Grund der Nähe zum Rechtsradikalismus den Ehrenschutz versagt.

Braune Flecken in Tirol

Antifa "Furchtbar, die braune Brut tritt in Innsbruck - der Stadt die ihren Landhausplatz nach ein NSDAP-Mitglied benannt hat - öffentlich und immer agressiver und gewaltbereit auf. AusländerInnen werden von den Glatzköpfen in Bomberjacken und Lederstiefeln angepöbelt und belästigt, Jugendliche rund um die frei alternative Kulturszene niedergeschlagen, mit Fäusten und Stiefeltritten traktiert", so die Tiroler KPÖ-SpitzenkandidatIn Rosmarie Thüminger zum letzten Nazi-Übergriff vor dem p.m.k. -Lokal. "Der Skandal dabei, die Innsbrucker Polizeiführung gibt sich BLAUäugig, sie verharmlost die Neonazi-Übergriffe indem sie diese nicht unbedingt dem rechten Lager zuordnen." will, sondern als Wirthausschlägereien abtut."

FPÖ: Ein Sammelbecken für Ewiggestrige

Antifa "Kein Wunder", so die KPÖ-Tirol, dass Strache an dem an die Waffen-SS angelehnte Äußerung "Unsere Ehre ist Treue zur Heimat" der Kärntner FPÖ-Jugendorganisation keinen Grund für irgendeine Kritik findet. Seine Partei sei ein Sammelbecken für Ewiggestirige!