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Antifa

Braune Flecken in Tirol

Antifa "Furchtbar, die braune Brut tritt in Innsbruck - der Stadt die ihren Landhausplatz nach ein NSDAP-Mitglied benannt hat - öffentlich und immer agressiver und gewaltbereit auf. AusländerInnen werden von den Glatzköpfen in Bomberjacken und Lederstiefeln angepöbelt und belästigt, Jugendliche rund um die frei alternative Kulturszene niedergeschlagen, mit Fäusten und Stiefeltritten traktiert", so die Tiroler KPÖ-SpitzenkandidatIn Rosmarie Thüminger zum letzten Nazi-Übergriff vor dem p.m.k. -Lokal. "Der Skandal dabei, die Innsbrucker Polizeiführung gibt sich BLAUäugig, sie verharmlost die Neonazi-Übergriffe indem sie diese nicht unbedingt dem rechten Lager zuordnen." will, sondern als Wirthausschlägereien abtut."

FPÖ: Ein Sammelbecken für Ewiggestrige

Antifa "Kein Wunder", so die KPÖ-Tirol, dass Strache an dem an die Waffen-SS angelehnte Äußerung "Unsere Ehre ist Treue zur Heimat" der Kärntner FPÖ-Jugendorganisation keinen Grund für irgendeine Kritik findet. Seine Partei sei ein Sammelbecken für Ewiggestirige!