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Frieden

Österreich von der Besatzungsmacht befreien: Heer abschaffen!

Frieden Schon im alten Rom war bekannt, dass dem Volk neben Brot auch Spiele gegeben werden müssen, wenn es bei Laune gehalten werden soll. Auch heuer lasst es sich der Staat Österreich nicht nehmen, das Volk mit den Kunststücken der hauseigenen Gladiatoren zu unterhalten.

Friedenspolitik statt Aufrüstung

Frieden von: Roland Steixner
Nach der Bundesheer-Volksbefragung geht das Aufrüsten munter weiter. Wie in der Zeitung "Heute" angekündigt, sollen heuer 18 neue Drohnen angeschafft werden. Die Kosten dafür betragen (inklusive Ausbildung des Personals) rund 3,9 Millionen Euro. Zwischen 2016 und 2018 soll der Beschaffungsvorgang auf 16 Millionen Euro ausgedehnt werden. Diese unbemannten Flugzeuge sollen unter anderem auch zur Luftüberwachung bei Auslandseinsätzen verwendet werden.

Bundesheer abschaffen bleibt weiterhin Thema!

Frieden von Roland Steixner
Die KPÖ-Tirol unterstützt die Initiative von Gregor Sanders zur Anfechtung der Bundesheervolksbefragung. Wir teilen die Ansicht, dass die Fragestellung in unzulässiger Weise in einer Doppelfrage verknüpft wurde, bei der es außerdem nicht möglich war, jede einzelne Frage mit ja oder nein zu beantworten. Zudem setzt die Befragung - wie die Initiative richtig anmerkt - die grundsätzliche Zustimmung zum Bundesheer voraus.

KPÖ-Reutte: Die Frage für die Aufhebung des Heeres ist nicht gestellt, daher am 20. Jänner für Wehrpflicht stimmen

Frieden Die KPÖ- Reutte empfiehlt bei der Volksbefragung am 20.01.2013 für die Beibehaltung von Wehrpflicht und Zivildienst und GEGEN die Einführung einer Berufsarmee zu stimmen!
Eine Entscheidung für die Einführung einer Berufsarmee kann für Österreich nur fatale Folgen haben. Mit der Einführung einer Profiarmee würde Österreich die noch gebliebene Neutralität verlieren und somit den Weg zur NATO und damit zu Kriegseinsätzen einen Schritt näher bringen. Mit der Beibehaltung der Wehrpflicht halten wir uns den Weg offen weiter für ein neutrales und friedliches Österreich zu stimmen.

Ich werde gegen das Berufsheer stimmen

Frieden von Roland Steixner
Die Fragestellung lautet am kommenden Sonntag: Sind Sie für die Einführung des Berufsheeres und des freiwilligen Sozialen Jahres Oder Sind Sie für die Beibehaltung der Wehrpflicht und des Zivildienstes Es handelt sich also um zwei Fragen. Allerdings ist es nicht möglich jede einzelne zu verneinen. Um auszudrücken, dass wir das eine nicht wollen, müssen wir für das andere stimmen. Jede Frage für sich verdient es mit ?Nein? beantwortet zu werden. Und ein Drittes gibt es nicht.

Das Neueste an der Realitätsfront:

Frieden La Grande Nation nun in Mali aktiv, um dort weitere Milliarden zu versenken, vom Elend, der dort durch Frankreich und Konsorten verursacht wird, ganz zu schweigen. Die radikalen Islamisten mithilfe von Drohnen und sonstigen Waffen auf Nimmerwiedersehen ins Nirwana Allahs zu schicken, lautet die nicht mehr so taufrische Kriegsdevise. Frankreich hat statt Sarkozy vor Kurzem das kleinere Übel in Form eines "Puddings" (FLANBY) gewählt,- oder entpuppt sich Hollande etwa jetzt als größerer Übeltäter, der gerade dabei ist, in die blutigen Fußstapfen seines Vorgängers zu treten?

Sylvia Dürr

Die sicherste Variante: Bundesheer abschaffen!

Frieden Statt die Wehrpflicht abzuschaffen und das Bundesheer in eine Euro-Armee einzugliedern soll im Sinne einer konsequenten antimilitaristischen Politik das österreichische Bundesheer ersatzlos abgeschafft werden. Die KPÖ hat eine Online-Petition gestartet, mit welcher die Bundesregierung aufgefordert wird, die Fragestellung nach der Abschaffung des Bundesheeres in den Text der Volksbefragung aufzunehmen.

Solidaritätsbotschaft Palästina

Frieden Die Landeskonferenz der KPÖ Tirol solidarisiert sich mit der Zivilbevölkerung in Gaza, die erneut Opfer eines israelischen Militärschlages wurde.
Israel bricht seit Jahrzehnten das Völkerrecht im Nahen Osten, als Beispiele seien die Siedlerpolitik und die Isolierung des Gazastreifens genannt.Ein gerechter Frieden ist nur möglich, wenn Israel das Völkerrecht respektiert und sich zu ernsthaften Verhandlungen mit den Vertretern der Palästinenser bereit erklärt.
Wir solidarisieren uns auch mit der israelischen Friedensbewegung und der israelischen Linken.

Beschlossen auf der Landeskonferenz der KPÖ Tirol

Leserbrief an die TT

Frieden 2008 mehr Kriege als im Jahr zuvor
Seit dem Auseinanderfallen der Sowjetunion und des Ostblocks könnte man meinen, die Welt sei friedlicher geworden. Weit gefehlt. Das Gegenteil ist der Fall. Immer mehr Kriege auf der Welt werden angezettelt. Heuer sind es neun, drei mehr als im letzten Jahr.