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Partei

2.12.2015 – Diskussion: Der europäische Flüchtlingsimperialismus

Partei im KPÖ-Parteilokal, Gumppstraße 36, 6020 Innsbruck

Wenn der Staat hilft – nicht wegen seines „menschenfreundlichen Gesichts“

Das hat noch jeder Herrschaft gut gefallen, wenn die ihr Untergebenen ihren Herren gute Taten zugute halten. Aus der Perspektive der Regierenden auch verständlich angesichts dessen, was sie als Verwalter eines kapitalistischen Standorts ihrem Volk tagtäglich zumuten.

Rechtsruck in Österreich und Europa - wie weiter für die Linke?

Partei Vortag und Diskussion von und mit Mirko Messner

Freitag, 13. November 18:00
KPÖ-Lokal Innsbruck (Gumppstraße 36)

Die jüngsten Wahlgänge in Österreich haben eine große, unübersehbare Gemeinsamkeit: den stimmenmäßigen Aufschwung der FPÖ: Burgenland 15% (plus 6%), Steiermark: 27% (plus 16%), Oberösterreich 30% (plus 15%), Wien: 31 % (plus 5%).

Die Wahlallianz - ein Signal

Partei Mit den zustimmenden Beschlüssen der KPÖ, der Piratenpartei und der Partei "der Wandel" zu einer Kooperationsvereinbarung* ist die Wahlallianz dieser drei Parteien für die Europaparlamentswahl am 25. Mai auf Schiene. Ein Kommentar von KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner.
Zum ersten Mal kandidieren damit drei sehr unterschiedliche Parteien gemeinsam bei einer bundesweiten Wahl; sie respektieren dabei die Autonomie jedes Bündnispartners genau so wie die gemeinsame oppositionelle Ausrichtung, die sich den aktuellen Entwicklungen des neoliberalen Kapitalismus, sowohl auf österreichischer als auch auf europäischer Ebene, entgegenstellt.

KPÖ trauert um Hans Waldhart (1933-2013)

Partei Hans Waldhart, Urgestein der Tiroler KPÖ, ist tot. Noch im Mai feierte seine Familie und die Tiroler Landesgruppe der KPÖ gemeinsam seinen 80. Geburtstag, aber nun hat ihn seine Krankheit, die er lange Zeit versuchte zu ignorieren, gestern endgültig eingeholt.

95 Jahre KPÖ: Happy Birthday

Partei Vor 95 Jahren, am 3. November 1918, wurde in Wien die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) gegründet. Entstanden in der revolutionären Phase zum Ende des 1. Weltkrieges ist die KPÖ ein Kind der Oktoberrevolution in Russland 1917 und der revolutionären Bewegung in Österreich am Ende der Habsburger-Monarchie, die mit dem Jännerstreik 1918 ihre Kraft gezeigt hatte.

„Warum nennt ihr euch KommunistInnen?“

Partei Eine Antwort darauf
So ziemlich alle KPÖ-Mitglieder können davon berichten, dass sie bisweilen gefragt werden, warum wir den Kommunismus im Parteinamen führen, und es wird uns versichert, dass es wahltechnisch viel einfacher wäre, wenn wir uns umbenennen würden. Ganz abgesehen davon, dass die Praxis gezeigt hat, dass es nichts hilft, einfach unter anderem Namen zu kandidieren, wenn die Organisationsbasis nicht eine breitere ist, als sie es wäre, wenn die KPÖ allein kandidiert, gibt es durchaus auch andere Gründe, warum wir das „K“ nicht einfach wie einen alten Mantel abstreifen können und wollen:

KPÖ-Urgestein Hans Waldhart feierte seinen 80iger!

Partei „Resignieren ist eine Möglichkeit, aber nicht erlaubt.“
Mehr als zwei Jahrzehnte lang übte Hans Waldhart einen zentralen Einfluss in der KPÖ Tirol und in der GE bzw. dem GLB aus. Zur KPÖ Tirol fand er seinen Weg nicht durch konkrete Berufserfahrungen sondern aufgrund einer Zufallsbegegnung, die seinem theoretischen und philosophischen Interesse entgegenkam.

KPÖ/KJÖ: Projekt solidarischen Miteinanders gescheitert

Partei 2007 hat sich in Tirol eine Landesorganisation der KJÖ gegründet. Damals signalisierte diese, von der KPÖ unabhängige Organisation, einen Aufbruch im schwarzen Land Tirol. Die KPÖ Tirol hat sich damals, unabhängig von den Differenzen auf anderen Ebenen, dazu entschlossen, mit der Tiroler KJÖ-Organisation zu kooperieren. Uns ging es darum, auf Basis bestehender Gemeinsamkeiten einen Dialog entstehen zu lassen, der diverse Gräben innerhalb der Linken überwindet. Unser Bestreben ist gescheitert: Zu unterschiedlich waren und sind unsere Politikauffassungen.

1. Mai: Ein rotes Meer an Fahnen auf Innsbrucks Straßen

Partei Immer mehr Menschen spüren: so kann es nicht weitergehen. Das herrschende Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist nicht in der Lage, humane Bedürfnisse zu befriedigen, sondern bringt mehr und mehr Ungerechigkeit, Kriege und Unterdrückung hervor. Während die SozialdemokratatInnen im Rapoldipark bei „Billigbier und -schnitzel“ den 1. Mai feierten, zogen gemeinsam und solidarisch so viele Menschen wie schon lange nicht (lt. Polizeischätzung1.800 bis 2.000 DemonstrantInnen!!!) „gegen Imperialismus, Sparpolitik, Rassismus und Krieg“ und „für Solidarität und Widerstand“ durch Innsbrucks Innenstadt. Die 1. Mai-Demonstration stand unter dem Motto „Gemeinsam solidarisch auf die Straße!“ und wurde von einem Bündnis, an dem sich an die zwanzig Organisation beteiligten, organisiert. Unter anderen auch vom Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) und von der KPÖ.

Landeskonferenz der KPÖ Tirol

Partei Landtagswahlkandidatur mit Spitzenkandidat Roland Steixner beschlossen Bei der Landekonferenz der KPÖ Tirol wurde das neue Landesprogramm und zwei tagespolitische Resolutionen und die Landtagswahlkandidatur mit Spitzenkandidat Roland Steixner beschlossen. Außerdem wurde die neue Leitung der KPÖ Tirol gewählt.