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Standpunkte

Gesamtschulregion vom Tiroler Schülerparlament abgelehnt

Standpunkte von Sylvia Dürr

"Modellregionen sind der falsche Zugang. Außerdem ist das leistungsorientierte Trennen im Alter von 10 bis 14 Jahren in AHS Unterstufe (für die Gstopften) und Neue Mittelschule (für die Underdogs) sinnvoll". Das meinen zwei Superhirne namens Max Hagenbuchner und Wolfgang Dummer (nomen est omen?!), ihres Zeichens AHS-Landesschulsprecher und BMHS-Sprecher.

Religion Kapitalismus

Standpunkte von Patrick Holzer

Sehr geehrte Damen und Herren, wir müssen über den Kapitalismus sprechen!

Ich weiß, das ist ein schwieriges Kapitel, denn es hat ja schon religiöse Dimensionen angenommen. Die Menschen im Westen haben den Glauben an alles verloren, aber sie glauben unbeirrt, dass die kapitalistische Art zu wirtschaften langfristig für alle auf der Welt das Beste sei. Das Schöne an der Religion ist, es gibt nichts zu diskutieren, nichts zu verstehen, man muss es einfach nur glauben! In der Religion Kapitalismus gibt es zwei Götter: Produktivität und Wachstum. Wenn Sie dagegen etwas sagen sind sie ein Vollspinner, dass sei Blasphemie. Ewiges Wachstum ist schwierig, fragen sie Reiner Calmund!

Arme Raben, faule Bienen?

Standpunkte von Josef Stingl

Dieser Tage krächzte „der Rabe“ wieder einmal kräftig. In der TT weinte er herzzerreißend, dass seine Arbeitsbienen nach Abzug der Sams- und Sonntage, Urlaub und durchschnittlichen Krankenstand nur sieben Monate im Jahr für ihn fliegen würden. Die restlichen fünf Monate verbringen sie faul in ihrem Bienenstock. Und, welch Katastrophe, ihre Interessengemeinschaft, die Gewerkschaft, will ihnen jetzt mit einer sechsten Urlaubswoche und einer flächendeckenden Freizeitoption noch zehn weitere Tage zum Faulenzen verschaffen.

MASSAKER IN PARIS

Standpunkte von Sylvia Dürr

Es gibt keine Entschuldigungen für die monströsen Attentate in Paris. Es gibt auch keine Rechtfertigungen, aber durchaus Erklärungen. Es herrscht seit Jahren Krieg in Ländern wie Afghanistan und Irak, in Syrien, Libyen, Mali, Tschad, Niger und der zentralafrikanischen Republik. Und überall ist (nicht nur) die französische Regierung verwickelt. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?! Frankreichs Armee greift nicht erst seit Samstag in Syrien an.

MIR IST ÜBEL. ES GIBT NIX RICHTIGES IM FALSCHEN (KÜBEL).

Standpunkte von Sylvia Dürr

Da weiß frau doch wieder, warum frau mit Leib und Seele KOMMUNISTIN ist, wenn man die Nachrichten über sich ergehen lässt. Ein paar Schlagzeilen an einem Tag genügen schon in der TT (Tiroler Tageszeitung aliasTrottel Times):

Kein Geld?

Standpunkte Von Rosmarie Thüminger

Eine meiner Freundinnen arbeitet als Diplomierte Krankenpflegerin. Als ich sie letzthin traf, fand ich sie blass und müde. Sie meinte, dass sie sich tatsächlich so fühle und erzählte mir von ihrem Alltag im Krankenhaus.

Verwerflich?

Standpunkte

Dreister Diebstahl dreier deutscher Studenten (Ausländer!) auf Firmengelände dreier Supermärkte in Rum und Hall! Sie ließen Wegwerfware aus Containern mitlaufen. Dummerweise bedienten sie sich auch an Knabberzeug und Getränken, wohlgemerkt auch an alkoholischen. Nun wurde das Trio angezeigt. Na klar, unser Rechtsstaat duldet sowas nicht (aber Hypomilliönchen schon, gell..)

Gewalt!

Standpunkte Erwartet haben wir das so nicht. Wer die Blockupy-Demonstrationen der vergangene Jahre kannte, wusste, dass die Polizei es 2013 und 2014 vermochte, in Frankfurt nahezu jeden größeren Angriff auf sie oder die eigentlichen Ziele der Veranstaltung zu unterbinden, indem sie größere Menschenmengen von vornherein zerstreute, AktivistInnen schon festsetzte, bevor die überhaupt aus dem Bus gestiegen waren oder aber durch exzessive Gewalt das Drohpotential so hochschraubte, dass den meisten die Lust auf Riots verging, bevor der erste Stein aus dem Pflaster gebrochen wurde.

Nein zum 12-Stunden-Tag!

Standpunkte Als im 19. Jahrhundert die industrielle Revolution so richtig los ging, bestand seitens der damaligen Arbeitgeber - zuerst in den Manufakturen und dann in den Fabriken - das Ziel, den Arbeitstag der lohnarbeitenden Menschen immer weiter auszudehnen.