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Verkehr u. Umwelt

Brennertunnel reduziert Transit nicht

Verkehr u. Umwelt Restriktionen für Transitaufkommen vor Neubau - Transitforum nicht parteipolitisch instrumentalisieren.
Josef Stingl, KPÖ-Tirol, solidarisiert sich anlässlich des dieser Woche erfolgten Anstichs zum Brenner-Basis-Tunnel (BBT) mit den zahlreichen Verkehrs- und Bürgerinitiativen der Region gegen den Bau: "Das BBT-Projekt ist eine Wahnsinnsverschleuderung ökonomischer und ökologischer Ressourcen, es dient fast ausschließlich dem Geldsäckel der Baulobby."

Passend zum Thema fordert Stingl Fritz Gurgiser auf, seine Obmannschaft im Transitforum Austria-Tirol zurückzulegen, um „dessen zwanzigjährige, politisch unglaublich wertvolle, Aktivitäten nicht parteipolitisch zu instrumentalisieren.“

KPÖ-TIROL bei BBT-Tagung in Bozen

Verkehr u. Umwelt Gestern stellten sich vor den Augen des Bozener Bürgermeisters Dr. Luigi Spagnolli Vertreter der Partito della Rifondazione Comunista (Ugo Boghetta, Verantwortlicher/Sprecher für Verkehrspolitik des PRC - Rom und Tommaso Iori, Landesorganisation PRC Trient), den Südtiroler Grünen (Riccardo Dello Sbarba, Präsident des Südtiroler Landtages) der Die Linke.PDS (Sepp Obermeier, Sprecher des Landesvorstandes der Die Linke.PDS Bayern) und der KPÖ-Tirol (Josef Stingl) der öffentlichen Diskussion zum Thema Bau oder Nichtbau des Brenner-Basis-Tunnel. Der Veranstaltung lauschten über hundert betroffene BürgerInnen und zahlreiche Widerstand-Bürgerintiativen aus Südtirol und Trentino.

Abfallverwertung statt Müllverbrennung

Verkehr u. Umwelt "Weniger Abfall, mehr Müllvermeidung und mehr Wiederverwertung: Das sind die Hauptziele der heute im Europaparlament beschlossenen Abfall-Richtlinie", informierte Umweltsprecher der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament, Dr. Richard Seeber heute in einer Presseaussendung. "Mehr Abfall, keine Müllvermeidung und keine Müllverwertung ist die Stoßrichtung der Landes ÖVP (und auch Landes SPÖ)", kritisiert Josef Stingl (KPÖ).

Müllverbrennung: Nein danke!

Verkehr u. Umwelt Großer Widerspruch kommt aus den Reihen des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB) zu den Aussagen des SP-Umweltsprecher Helmut Bachmann, dass eine Tiroler Müllverbrennungsanlage eine eigenständige Tiroler Mülllösung verwirklichen würde. "Um danach die Effizienz einer solchen Anlage zu steigern werden größere Mengen an Müll einfach ohne überlegen verbrannt und zur Auslastung der Anlage der Mülltourismus forciert. Der Müllofen in Wels ist ein gutes Beispiel dafür, dass thermische Verbrennung weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll ist", erklärt der stv. GLB-Bundesvorsitzende Josef Stingl dazu.