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Pressespiegel

KommunistInnen unerwünscht?

Pressespiegel Stingl: Rasche Kandidatur-Absicherung straft Meinungsumfragen lügen!
Eine politische Sensation: Während bei den derzeit im Gemeinderat vertretenen Parteien die Aufbringung der notwendigen Unterstützungserklärungen*) gerade schleppend beginnt, kann die Innsbrucker KPÖ heute, nach nur vier Tagen, „die Hürde bezwungen“ verkünden. „Damit ist die KPÖ die erste, und derzeit einzige WahlwerberIn, die ihre Kandidatur zur Innsbrucker Gemeinderatswahl abgesichert hat. Es erweist sich wieder einmal, dass Totgesagte eben länger leben“, erklärt ihr Spitzenkandidat Josef Stingl. Anerkennung und Dank übermittelt er den zahlreichen UnterstützerInnen und auch den fleißigen HelferInnen. „Ohne sie wäre diese logistische Spitzenleistung nicht möglich gewesen! Lob gebührt aber auch den BeamtInnen des Meldeamtes, welche die dadurch verursachte Mehrarbeit zuvorkommend, freundlich und korrekt abgewickelt haben.“

... dem Volk Brot und Spiele ...

Pressespiegel Stingl: „YOG, ein positives sportliches Jugend-Come-together, das politisch leider ans antike Rom erinnert.“
Morgen starten die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele - vergessen ist die Kritik, dass nicht Jugend und Sport, sondern Werbung und Geldscheffeln im Vordergrund stehen könnten. „Denken auch wir positiv und glauben an jene fünf Ringe, die sinnbildlich für die Völkerverbindung der fünf Kontinente stehen. Immerhin kommen über eintausend junge AthletInnen aus über 60 Nationen zu diesem sportlichen 'Come-together'“, erklärt heute der Innsbrucker KPÖ-Gemeinderatswahl-Spitzenkandidat Josef Stingl. Ebenfalls positiv findet er, dass das Eröffnungsprogramm nicht nur den zahlreichen „Ja-Sagern“ und „Händchenhebern“ vorbehalten ist, sondern im Sinne des Olympischen Kredos*), mit Toni Innauer auch ein Kritiker der ersten Stunden dabei sein darf.

Notizen aus Bananien.

Pressespiegel Causa Wulff
Nach Entsorgung seiner ALTEN muss Herr Wulff seiner NEUEN Ehefrau Bettina natürlich eine NEUE bescheidene Hütte bieten. Blöd dabei nur, dass der Ex-Ministerpräsident von Niedersachsen und heutige 10.deutsche Bundespräsident scheinbar über nicht genügend Kleingeld verfügt wie zB. die Bosse der Ösi- Staatsfirmen Post, ÖIAG, Verbund Hydro Power, Hypo Alpe Adria und wie sie alle noch heißen (hier in A, dort in D, einerlei!). Für die wäre die Finanzierung eines Häuschens ein Klacks. Der arme Wulff aber muss dafür einen Kredit eines befreundeten Unternehmers in D aufnehmen.

Occupy Innsbruck!!!

Pressespiegel Seit gut einem Monat harren Aktivistinnen und Aktivisten in Zelten aus, um ihre Stimmen für ein anderes Wirtschaftssystem zu erheben. Sie fordern Verteilungsgerechtigkeit ein und möchten Bewusstsein dafür schaffen, dass eine andere Politik als die derzeitige, in der Verluste der Allgemeinheit aufgebürdet werden, während eine kleine Minderheit die Gewinne einstreift.

HYPO Tirol Finanzspritze: KPÖ fordert demokratische Kontrolle ein

Pressespiegel Stingl: „Alle im Landtag vertretenen Parteien sollen als Eigentumsvertretung im Aufsichtsrat fungieren“
Als „Loch auf, Loch zu-Politik“, bezeichnet der KPÖ-Gemeinderatswahl-Spitzenkandidat Josef Stingl, die 230 Millionen Euro Hypo-Finanzspritze. „Jetzt, ohne wirklich gegenzusteuern auf die Dividenden der TIWAG AG vorzugreifen, heißt die Tiroler Bevölkerung erst dann zu belasten wenn über den Hypo-Kollateralschaden Gras gewachsen ist, denn die Dividende würde ja sonst in Tirols Landesbudget wandern. Und gleichzeitig heißt es auch, auf das nächste Hypo-Finanzdebakel zu warten!“

ÖVP versucht KPÖ-Spitzenkandidaten zu verunglimpfen

Pressespiegel Stingl: „ÖVP sucht Haar in der Suppe und und will mit Hilfe einer 'Diktatur des Geldes' einen Strick daraus drehen!“
„Den Beginn eines schmutzigen ÖVP-Wahlkampfs mit versuchter Verunglimpfung und Einschüchterung der GegenkandidatInnen(?)“, vermutet der Innsbrucker GRW-Spitzenkandidat der KPÖ, Josef Stingl. „Denn nur wenige Tage nach der Ankündigung meiner Kandidatur zu den Gemeinderatswahlen begann die tiefschwarze Tiroler Wirtschaftskammer mit einer, gegen mich gerichteten Verteilung von Repressalien“, so Stingl.

Notizen aus Staubhausen

Pressespiegel Hohe Feinstaub-und CO2-Werte beeinträchtigen schon seit Wochen unsre Atemluft und nichts, nichts ist passiert von Seiten der Politik. Auch an der Einsicht der BürgerInnen haperts anscheinend. Es gäbe etliche mehr oder weniger gute Ideen und Möglichkeiten, die Schadstoffkonzentrationen zu reduzieren, wie zB das Auto in der Garage stehen und an ungeraden Tagen Autos mit ungeraden Nummern fahren zu lassen, Öfis zu benutzen, Carsharing. Heizen nur, wenns wirklich kalt ist und so weiter und so fort. Und was ist geschehen? Niente! Aussitzen heißt einmal mehr die Devise.

KPÖ: Gratis Öffis statt Ausbau der Grassmayrkreuzung!

Pressespiegel Die anhaltende Hochdruckwetterlage hat auch auf die Luft in Innsbruck Auswirkungen. Das hat zur Folge, dass die Feinstaubbelastung in den letzten Wochen massiv zugenommen hat und die Grenzwerte überschritten wurden. Die Gesundheit der InnsbruckerInnen steht auf dem Spiel. Wer nicht gerade auf der Hungerburg oder in Igls wohnt, bekommt das deutlich zu spüren. Atemwegserkrankungen treten auf oder werden schlimmer.

Mit Unterstützung des ORF "Die große Chance" für FPÖ

Pressespiegel KPÖ empört: Alle sind daher aufgefordert "nicht für Otti zu voten"
Heute ist Faschingsbeginn und heute kommt es zum Finale der großen Chance. "Leider kein Faschingsscherz: Strache erblödet sich über nichts, er ruft zum Voten für seinen Haus- und Hofmusiker Werner Otti auf. Im FPÖ-Infodienst heißt es: "Heute (...) Die große Chance mit unserem Werner Otti. Bitte unterstütze ihn per SMS oder Anruf (...) Mehrfachabstimmungen möglich. Danke-Dein HC"

KPÖ kandidiert bei Innsbrucker Gemeinderatswahl

Pressespiegel „Human-Biotope“ für Innsbrucks Bevölkerung gefordert
Mit der Veröffentlichung des „Manifests für ein anderes Innsbruck“ (siehe Anhang) gibt die KPÖ – als bislang einzige nicht im Gemeinderat vertretene Partei – ihre Kandidatur bei der Gemeinde- und BürgermeisterIn-Wahl in Innsbruck bekannt. Spitzenkandidat ist der Linksgewerkschafter Josef Stingl. Da die KPÖ ihre Kandidatur nicht als Partei-, sondern als offene Linksliste versteht, werden auf den folgenden Listenplätzen nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ (Sylvia Dürr, Roland Steixner, Rosmarie Thüminger,...) zu finden sein. Sie steht auch parteilosen KandidatInnen zur Verfügung. Die endgültige Listenreihung wird daher erst kurz vorm Einreichen beschlossen. „Fixe Vorgabe ist nur, dass bei uns die Geschlechterfrage wichtig ist und daher die KandidatInnenliste im Reißverschlusssystem erstellt werden muss“, so Stingl.