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Demelius KP-Chef in Reutte

Pressespiegel Tiroler Tageszeitung, Ausgabe: Oberland vom 4.11.2008
Karl Marx hält Einzug im Außerfern. Der 32-jährige Stefan Demelius führt die Kommunisten in Reutte an. Er will linke Protestwähler ansprechen.

Reutte - Die Kommunistische Partei Österreichs hat ihren ersten Ableger im Westen Tirols. In Reutte wurde am Sonntag, dem Allerseelentag, die Ortsgruppe Reutte gegründet. Der Plansee-Mitarbeiter Stefan Demelius (32) wurde unter fünf Gleichgesinnten zum lokalen Kommunistenchef gewählt.

„Hier ist sicher Potenzial, die Sozi tun ja nichts", erklärt der Reuttener. Sein Ziel sei es, Proteststimmen nicht nur der politischen Rechten zu überlassen. Demelius ist Optimist, was künftige Wahlgänge betrifft. „Bei der Landtagswahl haben wir ohne ein Zutun über ein Prozent gemacht. Das gibt Hoffnung." Er weiß, dass viel Arbeit vor ihm liegt. Die AK-Wahlen sind erster Prüfstein. Das Schicksal der Leiharbeiter liegt ihm da etwa am Herzen.

Ein Interview mit den KPÖ-SpitzenkandidatInnen in Vorarlberg und Tirol

Pressespiegel Ein neuer Listen-Rekord auf den Stimmzetteln. Insgesamt 10 Listen kanididieren österreichweit. Auch die KPÖ hat es in allen Bundesländern geschafft die notwenigen (2.600 bundesweit) Unterstützungsunterschriften zusammen zu bekommen. Da „Dworczaks Linke“ nur in den Bundesländern Wien, Tirol, Salzburg, Oberösterreich und im Burgenland antreten kann, ist die KPÖ die einzige bundesweite linke Kraft am Stimmzettel. Tivoli hat die Vorarlberger Spitzenkandidatin Rosmarie Thüminger und den Tiroler Spitzenkandidaten Josef Stingl über ihre Ideen, Programme und Ziele befragt.

KPÖ-Landesliste in Tirol eingereicht

Pressespiegel Heute um 15.00 Uhr hat die KPÖ-Tirol ihre Wahlvorschläge für die fünf Regionalwahlkreise sowie für den Landeswahlkreis Tirol bei der Landeswahlbehörde mit 221 amtlich beglaubigten Unterstützungserklärungen eingereicht. Die KPÖ ist nach dem LIF, die zweite Kleinpartei, die in Tirol ihre Kandidtur gesichert hat und steht somit am 7. Listenplatz der Tiroler Stimmzetteln.

Tirol bei Einkommen bereits an vorletzter Stelle

Pressespiegel Stingl: „Forderung nach Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn, Gleichberechtigung, gerechter Steuerreform und sozialer Sicherheit sind alles andere als sozialromantische Träumereien!“
„Gratulation an SPÖ und ÖVP, sie haben es mit ihrer Politik geschafft, dass Tirol an die vorletzte Stelle im Bundesländer-Einkommensranking abgerutscht ist“, kommentiert Josef Stingl, Tiroler Spitzenkandidat der KPÖ satirisch die neueste Einkommensstatistik. „Nicht minder drastisch steht`s um Gleichbehandlung und Jugendarmut: Männer bekommen für ihre Arbeitskraft knapp 50 Prozent mehr als Frauen und 14.000 Unter-16-Jährige sind in Tirol von Armut bedroht, sagt eine aktuelle Landesstatistik.“

Erstes Tiroler Volksbegehren startet

Pressespiegel Heute startet die Eintragungswoche für das erste Tiroler Volksbegehren. Unter dem Motto "FairSorgen" richtet sich das Volksbegehren in erster Linie gegen die Rückzahlungspflicht bei Heimkosten.

KPÖ-Stimmen waren am billigsten

Pressespiegel Wahlkostenerstattung in Tirol nur für Landtagsparteien
Den billigsten Wahlkampf aller Parteien führte die KPÖ bei der Tiroler Landtagswahl. Umgerechnet nur 2,01 Euro kostete eine Stimme für die "Jugendpolitische Liste mit der KJÖ (KPÖ)", während "Die Christen" 2,28, die Liste Fritz 6,02, die ÖVP 11,68, die Grünen 12,11 und die SPÖ sogar 14,09 Euro pro Stimme laut den auf Wikipedia veröffentlichten offiziellen Parteiangaben über die Wahlkampfaufwendungen aufgewendet haben. Die betont fremdenfeindlich angetretene FPÖ weigerte sich Angaben über ihre Wahlkampfausgaben zu machen.

Demokratie mit Geschäftsordnungstricks!

Pressespiegel von Josef Stingl
Die Eintragungswoche für das Volksbegehren "fairSORGEN!" ist nun fix. Kurz nach der Landtagswahl, vom 23. bis 29. Juni, haben alle TirolerInnen die Möglichkeit, das Volksbegehren gegen die Regressbestimmungen im Tiroler Grundsicherungsgesetz zu unterstützen. Armutsbekämpfung, Sozialhilfe und Grundsicherung - mit oder ohne Regress - wird somit sicher ein Teil des Wahlkampfes. Wenn mehr als 7000 Wahlberechtige dieses Volksbegehren unterschrieben, dann ist das Land verpflichtet die Anliegen im Landtag zu behandeln.

Leserbrief zum Rauchverbot

Pressespiegel Seit Kindertagen werden wir mit Geboten und Verboten konfrontiert. Dem Kind, einem ungeschriebenen Blatt gleich, werden alle möglichen Regeln eingebläut, sinnvolle und überflüssige. Bei Nichtachtung hagelt es Repressionen. Bei den Erwachsenen scheint es nicht anders zu sein: nach dem Motto, wenn du nicht gehorchst oder dich nicht adäquat verhältst, wirst du bestraft. So derzeit in der Diskussion pro/contra Rauchverbot, oder Taglichtfahrgebot, das nun wieder zurück genommen wurde. Diese Gesetze und viele andere sind unnütz wie ein Kropf und lächerlich, der mündige Bürger eine Farce.