Willkommen bei KPÖ Tirol 

Pressespiegel

Presse widerlegt Pro-Olympia-Maschinerie

Pressespiegel Auf die Plätze, fertig, los! Heute wurde die Pro-Olympia-Maschinerie gestartet. Erster Zwischenstopp, das O-Dorf in einem Seniorenheim: Dort sollte vormittags die Olympia-Bewerbung bei einem „Dialog“ schmackhaft gemacht werden. Die Zuschauer_innen-Kulisse präsentierte sich aber eher bescheiden: Keine fünfzehn Teilnehmer_innen fanden sich außer den „Offiziellen“ ein, darunter auch einige Olympia-Gegner_innen der KPÖ.

KPÖ-PLUS Tirol gegen die Inszenierungspolitik von Christian Kern

Pressespiegel Am Mittwochabend um 19 Uhr hielt Christian Kern, Vorsitzender der SPÖ, eine Rede im Rahmen seiner Wahlkampftour in der Messehalle in Innsbruck. Dabei inszenierte er sich wie üblich gekonnt mit zahlreichen Versprechen, die die Sozialdemokratie aber weder mit der FPÖ noch mit der ÖVP in Koalition halten wird.

Die Politiker der Sozialdemokratie -

Pressespiegel Was aus den ehemaligen Kämpfern für die einst rechtlosen, schwachen und von den Kapitalisten zur Gänze abhängigen ArbeitnehmerInnen geworden ist:

Josef Stingl Spitzenkandidat von KPÖ PLUS in Tirol

Pressespiegel Josef Stingl kandidiert bei den kommenden Nationalratswahlen auf Listenplatz 1 der Landesliste Tirol von KPÖ PLUS. Der 57-Jährige aus Axams ist gewerkschaftlich aktiv und gelernter Koch. Die Erfahrung in der Gastronomie und als Gewerkschafter prägt auch seine politische Arbeit. “Ich möchte den Menschen zeigen, dass es auch anders gehen kann, wenn sie für ihre Interessen kämpfen. Mit KPÖ PLUS kandidiert bei dieser Nationalratswahl eine glaubwürdige, soziale Kraft, die den Menschen ihre Stimme wiedergibt, die sonst nicht gehört werden”, erklärt Stingl seinen Antritt.

KPÖplus auf dem Tiroler Stimmzettel

Pressespiegel Heute früh hat KPÖ PLUS in Innsbruck den Landeswahlvorschlag für die Nationalratswahl 2017 eingereicht. KPÖ PLUS steht somit auch in Tirol – wie in allen anderen Bundesländern – am 15. Oktober auf dem Stimmzettel! Einen großen Dank gilt allen, die für Unterstützungserklärungen geworben und eine Unterstützungserklärung für KPÖ PLUS abgegeben haben!

Jetzt gehts los! Wir wollen nun in der Wahlauseinandersetzung möglichst viele davon überzeugen, dass eine starke linke, soziale und solidarische Kraft dringend notwendig für dieses Land ist.

Radio Don Quichotte zum Wohnungsthema

Pressespiegel Das Wohnen in Innsbruck zu teuer ist, haben Haydar Zeki, Künstler, Literat und kreativer Geist und Martin Fritz, gelernter Koch und ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Flüchtlingsberatung der Diakonie und engagierter Aktivist, zum Thema einer Radio-Sendung gemacht. Erfreulicherweise können auch diejenigen, die sie verpasst haben, diese im Internet anhören: https://cba.fro.at/347152

Olympia-Fragestellung - eine Farce!

Pressespiegel Nun ist sie also offenkundig fixiert, die Frage, die der Tiroler Bevölkerung am 15. Oktober 2017 unterbreitet werden soll: „Soll das Land Tirol ein selbstbewusstes Angebot für nachhaltige, regional angepasste sowie wirtschaftlich und ökologisch vertretbare Olympische Spiele 2026 legen?“

Wohnen in Innsbruck: Leerstand und leere Versprechungen

Pressespiegel Dass der zur Verfügung stehende Wohnraum in Innsbruck knapp ist, ist keine Neuigkeit. Sämtliche Wahlkämpfe der letzten Jahren wurden mit der Forderung nach leistbarem Wohnen versüßt. Dass die Wahlzuckerln das Papier nicht wert sind, in das sie gewickelt sind, ist allerdings auch nicht neu.

Fortbestand des Vereins ARANEA gesichert

Pressespiegel Entwarnung kommt zur bedrohenden Schließung Mädchenzentrum ARENEA: „Es ist schön zu spüren, dass Mädchenarbeit so vielen ein Anliegen ist! Mit den Vertreter_innen des Landes Tirols und der Stadt Innsbruck ist es nun gelungen, den Weiterbestand des Vereins ARANEA zu gewährleisten und Mädchenarbeit in verschiedenen Formen fortzusetzen.“
„Durch den Wegfall des offenen, niederschwelligen Angebots des Mädchenzentrums in der Schöpfstraße, v.a. im Rahmen des Mädchentreffs Girlspoint, das in den neuen Vereinsräumlichkeiten nicht aufrechterhalten werden kann, ist eine Änderung des Arbeitskonzepts notwendig“, berichtet Rebekka Mayr vom Verein ARANEA. Neben einer „kleinen Anlaufstelle“ in den neuen Räumlichkeiten soll es in enger Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, vor allem der offenen Jugendarbeit (ISD-Jugendzentren), weitere ARANEA-Angebote für Mädchen an den Schließtagen der Jugendzentren geben.

„Trotz der Änderung des Konzepts werden bestimmte Grundhaltungen von ARANEA jedenfalls beibehalten“, stellt Mayr klar. So bleibt ARANEA eine niederschwellige Anlaufstelle, die den Mädchen bedürfnisorientierte Beziehungs- und Beratungsarbeit auf freiwilliger Basis und in vertraulicher Atmosphäre anbietet. Die Beratungsthemen reichen von Gewalt, über Sexualität, Schule und Beruf, Wohnen, Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein, Körperwahrnehmung und Essverhalten bis hin zu familiären Konflikten. Ein besonderer Schwerpunkt wird also weiterhin auf gewaltsensibler Mädchenarbeit und Gewaltprävention liegen. Auch die Berufsorientierungsworkshops werden weiterhin fortgesetzt – geplant ist, diese vor allem in den Räumlichkeiten der ISD-Jugendzentren durchzuführen. Generell wird die Kooperation mit anderen Jugendzentren sowie Jugend- und Sozialeinrichtungen aufrechterhalten und ausgebaut.

Einerseits zufrieden, anderseits trotzdem kritisch, zeigen sich die Offenen-Brief-Verfasser Roland Steixner (KPÖ) und Josef Stingl (GLB): „Prinzipiell eine erfreuliche Entwicklung, aber die Mittel für das Mädchenzentrum ARANEA werden gekürzt und der Erhalt geht sich nur aus, weil sie in billigere Räumlichkeiten übersiedeln. Wir haben ja nichts dagegen, dass Fördergelder effizient eingesetzt werden, aber muss es unbedingt am Ende billiger werden, anstatt, dass man vielleicht mit dem gleichen Geld mehr machen könnte. Am fehlenden Fördermöglichkeiten kann es nicht liegen, denn die Machbarkeitsstudie zu Olympia kostete 23 Mal so viel als die ursprünglich fehlenden 20.000 Euro für das Mädchenzentrum ARANEA!“

Ziel der Arbeit ist nach wie vor, Mädchen zu bestärken, damit sie selbstbestimmt und selbstbewusst ihren Weg gehen und ihnen auch ihre Möglichkeiten und Perspektiven aufgezeigt werden. Wichtig ist uns dabei der transkulturelle Ansatz, der Diskriminierung, Festschreibung auf ‚kulturelle‘ Hintergründe und rassistischen Herrschaftsverhältnissen entgegenwirken soll.

Josef Stingl