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Sozial

GLB: Neues Jahr bringt wieder eine Preislawine!

Sozial "Schweinchen gelten traditionell als Glücksbringer zum Jahreswechsel. Aber, außer ein paar Reiche und Superreiche, haben im abgelaufenen Jahr die Menschen in Österreich und insbesondere in Tirol wenig Schwein gehabt", zieht Josef Stingl, Stellvertretender Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) Bilanz. "Und 2007? Wiederum lassen sie die Sau raus!"

Kanzler Pinocchio, der Zweite!

Sozial Schon zwei Wochen vor seiner wahrscheinlichen Angelobung ist der potentielle Schüsselnachfolger Pinocchiomäßig in dessen Fußstapfen getreten. Gestern begann nämlich seine Nase zu wachsen...

"NEIN zur Kürzung der AMS-Mitteln - JA für Qualifizierungsmaßnahmen und Soziale Initiativen"

Sozial „Hatten wir in Tirol - und auch bundesweit - im Vorjahr die höchsten Arbeitslosenraten seit Bestehen der 2. Republik, so hat sich heuer der Trend der steigendenden Arbeitslosigkeit - unbefriedigend, aber doch - rückläufig entwickelt - in Tirol liegt er sogar noch über dem Bundesdurchschnitt. Diese "Tiroler Leistung" wird jetzt bei der Bundesfinanzverteilung für das AMS bestraft. Das Tiroler AMS wird für 2007 weniger Geld zur Verfügung haben. Gespart wird bei Qualifikationsmaßnahmen und bei der Förderung von sozialen Projekten und Vereinen, wie Ho&Ruck, dem 20er, der Sozialwäscherei, bei zeMIT oder der Schuldnerberatung“, stellt das überparteiliche Personenkomitee Solidarität und Soziale Sicherheit fest.

Kindergarten auf dem Weg zur Verwahrungsstätte

Sozial Nach der neuen Bestimmung, die Vorbereitingszeit der KindergärtnerInnen zu kürzen, ist es nur verständlich, dass diese dagegen Sturm laufen. Der Kindergarten wird nun noch mehr Verwahrungsstätte als bisher. Statt acht bis zehn Vorbereitungsstunden bleiben den Fachkräften nach dieser unseligen Reform nur noch die Hälfte, in der anderen haben sie Kinderdienst. Es ist wohl
offensichtlich, dass die Qualität darunter leidet.

BürgerInneninitiative „Euro-Millionenvermögen besteuern“

Sozial
BürgerInneninitiative „Euro-Millionenvermögen besteuern“

„Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich“ (Bertolt Brecht)

Auch in Österreich wächst der Reichtum. Gleichzeitig sind schon mehr als eine Million Menschen arm oder armutsgefährdet. Der Reichtum weniger und die Gewinne der großen Konzerne wachsen. Gleichzeitig wird uns erklärt, dass Soziales, Gesundheit, Bildung und Pensionen nicht mehr finanzierbar sind. Die KPÖ fordert deshalb eine Umverteilung von oben nach unten und richtet folgende Petition an den Nationalrat: „Vermögen von mehr als einer Million Euro sollen mit einer Vermögenssteuer von 5 Prozent, zweckgebunden für Existenzsicherung und Armutsbekämpfung, besteuert werden.

Unterschriftslisten zum Download (Pdf-Datei)             ORF-Bericht zum Thema          "Armut und Reichtum in Österreich"


(Pdf-Datei) ORF-Bericht zum Thema "Armut und Reichtum in Österreich"