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Wahlen

KPÖ-Tirol unterstützt die Gewerkschaftliche Linke bei den AK-Wahlen

Wahlen Ende Jänner ist eine breit aufgestellte linke Kraft nicht nur in Innsbruck, sondern in ganz Tirol wählbar. Aktivist*innen der Alternativen Liste Innsbruck haben sich mit dem Gewerkschaftlichen Linksblock zu einer gemeinsamen Kandidatur zusammengefunden, um die Tiroler Arbeiterkammer aufzumischen. Denn diese benötigt dringend Druck von links.

Wie heißt's im Lotto: Alles ist möglich!

Wahlen Das Wirtschaftswachstum steigt, allerdings auf wessen Kosten? Laut neuester IHS-Studie liegen beispielsweise in Tirol ein Viertel aller Einkommen unter der Armutsgrenze, bei den Frauen sind ’s sogar 37 Prozent, österreichweit sind die Zahlen nicht viel besser.  Das Leben, insbesondere das Wohnen ist dafür extrem teuer.

KPÖ PLUS: Tiroler Landes- und Regionalparteilisten

Wahlen Landesparteiliste

1. Stingl Josef 1960 Koch
2. Eberharter Janna 1997 Studentin
3. Hundsbichler Jakob 1998 Student
4. Pastyrik Gerda 1965 Sozialarbeiterin
5. Fritz Martin 1982 Koch
6. Thüminger Rosa 1939 Schriftstellerin
7. Hörl Thomas Florian 1990 Lehrkraft
8. Illetschko Maria 1963 Pflegeassistentin
9. Sinz Wolfgang 1986 Einzelhandelskaufmann
10. Waldhart Hildegard 1938 Pensionistin
11. MMag Steixner Roland 1979 Linguist
12. Sprachmann Julia Elisabeth 1998 Studentin
13. Jonischkeit Oliver 1965 ÖGB-Sekretär
14. Oberauer Christine 1974 Linguistin
15. Linser Michael 1947 Pensionist
16. Rockenschaub Alois Ferdinand 1956 Behindertenfachbetreuer
17. Andreu y Casadesus Marcel 1994 Student

Jetzt Unterstützungserklärung für Europa Anders unterschreiben

Wahlen Um bei der EU-Wahl am 25. Mai antreten zu dürfen braucht „Europa Anders“ – die Wahlplattform aus KPÖ, Piratenpartei, Wandel und Unabhängigen – 2.600 Unterstützungserklärungen. Wir treten bei dieser Wahl gemeinsam an für ein Europa der Menschen und der Demokratie statt einem Europa der Konzerne und Banken. Es würde die Unterschrift eines Europaparlamentariers für den Antritt genügen, was uns unser Spitzenkandidat Martin Ehrenhauser auch angeboten hat. Wir haben das dankend abgelehnt, weil wir davon überzeugt sind, dass die Legitimation für den Wahlantritt aus der Bevölkerung kommen soll.

Bayrische Knödelwahl

Wahlen Weder die Beschäftigung von Familienmitgliedern noch die steuerfreie Kostenpauschale stört den frommen CSU-Wähler.
Dass bayerische Landtagsabgeordnete Verwandte beschäftigt und mit Steuergeldern bezahlt haben, ist schon wieder vergessen oder gehört zum bayrischen Alltag eben dazu wie Knödel und Schweinsbraten, so wie auch die zahlreichen Amigo-Affären. Egal, ob die CSU das Land Bayern als ihren Privatbesitz ansieht, egal, wieviel Amigos sich ausgschamt benehmen/bestechen/bereichern, das Volk bleibt der Partei treu. Der Bayer ist zfrieden, das Bier fließt in Strömen, alles andre ist ihm Weißwurscht.

KPÖ will mit Bürgernähe trumpfen

Wahlen Da die Mittel für eine Materialschlacht im Wahlkampf fehlen, will die KPÖ mit Bürgernähe trumpfen:
Fr.13.9. ab 14:00 Annasäule
Sa.14.9. ab 10:00 Markthalle
Do. 19.9. ab 15.00 Maria-Theresienstr (bei Annasäule)
Fr.20.9. .ab 15:00 Wörgl, Fußgängerzone
Sa.21..ab 10:00 Maria-Theresienstr./Ecke Marktgraben
Fr. 27.9. ab 15.00 Hall in Tirol, Oberer Stadtplatz
Sa.28.9 ab 10:00 vor Sillpark
So.29.9. ab 16/17:00 Abschlussfete im Parteilokal

Weshalb ich für die KPÖ kandidere!

Wahlen - Weil es in der kapitalistischen Gesellschaft nicht um die Versorgung der Menschen, nicht um ihre Bedürfnisse und Wünsche geht.
- Weil in der Schule nicht er Wille der Kinder zählt, sondern der Gehorsam. - Weil diejenigen, die keinen Käufer ihrer Arbeitskraft finden mit der Mindessicherung auskommen müssen, die nur das Überleben sichert und nicht mehr.
- Weil alle anderen Parteien nur die Fortsetzung desselben vorhaben: Eine Gesellschaft, die die Menschen als Mittel der Reichtumsvermehrung nutzt und nicht einmal in der Krise, in der die Lohnabhängigen immer mehr verarmen, andere Ziele als das Schaffen von Reichtum auf Kosten der Arbeitnehmer in Erwägung ziehen.
- Weil Frauen in dieser Gesellschaft nicht nur auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind, sondern ihnen meist auch noch die Aufgabe der Kindererziehung auferlegt wird und die Mütter so von ihren Männer ökonomisch abhängig werden.
- Weil 50 Prozent der Alleinerzieherinnen an der Armutsgrenze leben.
- Weil ich in meinen Beruf 20 Jahre lang miterlebt habe, was Armut in Familien bedeutet.
Und aus tausend anderen Gründen

Gerda Pastyrik (Sozialarbeiterin)
Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin bei der Nationalratswahl

Rosarot und Grün brauchen kräftiges Rot!

Wahlen von: Josef Iraschko
Profit! Profit! fordern nach wie vor dummdreist die Unternehmens- und KapitaleignerInnen. Wachstum! Arbeitsplätze! Standortwettbewerb rufen mit ihnen unisono die PolitikerInnen. Und das, obwohl das Argument, die Profite von heute sind die Arbeitsplätze von morgen, angesichts der seit Jahren sich verschärfenden Krise seine Strahlkraft längst verloren hat.

KPÖ-Kandidatur bei der Nationalratswahl 2013

Wahlen Die KPÖ Tirol hat soeben ihre Kandidatur zur Nationalratswahl 2013 (mit weit über den notwendigen 200 von den Gemeindeämtern bestätigten Unterschriften) eingereicht. Wir danken allen, die uns mit ihrer Unterstützungserklärung die Kandidatur ermöglichten. Unser Dank gilt unseren freiwilligen HelferInnen und den Gemeindebediensteten, die trotz Urlaubszeit korrekt und zuvorkommend diese Mehrarbeit erledigt haben.

Tirol: KPÖ auf dem Stimmzettel

Wahlen Stingl: "Trotz Wahlbehinderung die nötigen Unterstützungsunterschriften gesammelt!"
„ Die Behinderungsversuche haben nicht gefruchtet, die KPÖ wird in Tirol am Nationalratswahl-Stimmzettel zu finden sein“, verkündet deren Zustellungsbevollmächtiger Josef Stingl. Bereits drei Tage nach dem Stichtag waren die notwendigen 200 Unterstützungsunterschriften gesammelt und bestätigt. Stingl dankt den UnterstützerInnen und meint, dass sich trotzdem der Weg auf das Gemeindeamt lohnt, da noch in gewisser Überhang an Unterstützungsunterschriften zur Sicherung der Kandidatur wichtig ist. Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin ist die 48-jährige Sozialarbeiterin Gerda Pastyrik.