Willkommen bei KPÖ Tirol 

Wahlen

Zur EU-Wahl

Wahlen Am 26. Mai 2019 finden EU-Wahlen statt, bei der mensch als EU- BürgerIn, die Chance hat, zu wählen/ gewählt zu werden und Veränderungen herbei zu führen. KPÖ plus European Left ist die einzige linke Parteigruppierung, soweit das EU-Auge reicht. Nicht nur in Austria hat mensch die Machenschaften der Neofascho- Regierung und ihren Identitären- Burschenschaftlern- etc. leid. Auch in anderen europäischen Staaten schwingen rechtsradikale und unsoziale Parteien und Regierungen ihre Keulen. Eine Entwicklung, die schon seit geraumer Zeit äußerst gefährlich daher kommt- für alle.
Wir haben von alldem einfach die Nase gestrichen voll und wollen grundlegende Veränderungen: Angefangen in wirtschaftlichen Bereichen (Kapitalismus und Aufrüstung sind nicht im ewigen Stein gemeißelt) über Ausländerhetze (Rassismus und Flüchtlingstod ebensowenig) und fehlender Mitbestimmung auf allen Ebenen (das Kreuzerl am Zetterl ist lächerlich). Demarchie wäre eine feine Sache, aber leider bleibt sie weiterhin ein Fremdwort mit 7 Siegeln.
Warum eigentlich? Setzen wir uns damit auseinander- und dafür ein!
Wir fordern u.a. länderübergreifenden Bildungsaustausch, der nicht auf die größtmögliche Ausbeutung von "Humankapital" basiert, sondern kluge Ausbildungsmöglichkeiten schafft (Bologna:nein danke!). Human intelligence for future!
Im Grunde herrscht bis heute ein "Europe du fric": Europa des Geldes. Das ist das verrottete Dach, das Europa zusammenhält: überbordende Warenvielfalt auf Kosten von Klima und weltweiten BilliglöhnerInnen, deren ArbeitgeberInnen KapitalistInnen made in Europe sind.
Zu wünschen wäre außerdem, dass der Zukunftsfreitag auf StudentInnen, junge Angestellte und ArbeiterInnen überschwappt und sich mit kritischen Alten zu einer Massenbewegung auswächst. Like 1968?! Und dies nicht nur in Europa!

Last but not least ein Auszug aus dem Statut der KPÖ:
Die KPÖ verbindet in ihrer Tätigkeit radikaldemokra­tische Reformpolitik für sozialen Fortschritt mit einer revolutionären, die bestehende kapitalistische Gesellschaft überwindenden Perspektive. Sie strebt einen Sozialismus demokratischen Charakters mit dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft, die Beseitigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, den sorgsamen Umgang mit der Natur, die Beseitigung patriarchaler Strukturen und die freie Entwicklung aller Menschen an.

COMMUNISM FOR FUTURE!

Sylvia Dürr, EU- Kandidatin der KPÖ

Ändern wir das System - nicht das Klima!

Wahlen
Zerstörung der Umwelt, Klimawandel, tausende Tote im Mittelmeer, Einsparungen im Sozial- und
Gesundheitsbereich, eine Steigerung der psychischen Erkrankungen in den Industrieländern und vieles
mehr
hat unsere Gesellschaft in den letzten Jahren gebracht!
Ist unseren Politikern das Klima, der Umweltschutz, die Gesundheit, die Fliehenden aus den Kriegs- und
Elendsgebieten kein Anliegen?
Es wird immer deutlicher, worum es in unserer Gesellschaft im Wesentlichen geht: Um die Akkumulation
von Reichtum - und dass alle anderen gesellschaftlichen Werte in Bezug auf dieses höchste Ziel von den
Regierungen als nachrangig oder störend angesehen werden.
Während für gekrachte Banken von einem Tag auf den anderen ein Betrag von 20 Milliarden (alleine in
Österreich, von anderen Ländern ganz zu schweigen) auf Kosten der Bevölkerung zur Verfügung
gestellt wurde, werden Ausgaben, die für Asylsuchende, Kranke, Menschen, die aus dem Arbeitsmarkt
ausgeschieden sind oder die für einen nachhaltigen Umgang mit unseren Planeten verwendet werden
sollen, als zu vermeidender Verlust angesehen.
Klimaschutz muss zurückstehen, würde er doch für die Akkumulation des Kapitals, das z.B. im Bereich
der fossilen Brennstoffe geschaffen werden soll, eine finanzielle Belastung bedeuten. Vor kurzem erst
wurde der Handel Europas mit den USA in Bezug auf Gas (Schiefergas) erweitert.
Ob ArbeitnehmerInnen im Sinne des Kreislaufs: Geld, Ware, zusätzliches Geld (der den Profit
schafft)*, der immer noch schneller wird, die Arbeitsleistungen noch erbringen können oder nicht, ist
irrelevant. Sind sie durch die Lohnarbeit krank geworden, ist das höchstens ausgabenseitig lästig. Unsere
Regierung möchte im Sinne der EU, Sparverträge agieren, in denen festgehalten ist, dass die Ausgaben
relativ zum Inlandsprodukt eine bestimmt Summe nicht übersteigen dürfen ( Lissabon- und
Maastrichtverträge), damit der Euro, im Vergleich mit anderen Währungen, stabil hoch bleibt und
dadurch wieder das internationale Kapital angezogen werden soll.
Die Anliegen der Jugendlichen nach Klimaschutz sind berechtigt. Wie lange werden wir Menschen mit
der immer größer werdenden Umweltbelastung leben können? Allerdings wenden sich die Jugendlichen
mit ihren Demonstrationen an den falschen Adressaten, nämlich an die Regierenden. Die sollen das
Problem lösen.
Dabei sind es aber eben die Regierungen, die im Sinne der Geldmacherei die Umwelt und damit das
Leben der Menschen aufs Spiel setzen!
Retten WIR das Klima! Nehmen WIR die Gestaltung und Veränderung der Gesellschaft in die Hand!

* siehe dazu: DAS KAPITAL von Karl Marx

Gerda Pastyrik, EU- Kandidatin der KPÖ

4%: Nein danke!

Wahlen In der deutschen Zeitschrift SPIEGEL gibt es eine Rubrik namens "Früher war alles schlechter". Nach dem Willen der "5 Greats" in Innsbruck hieße das bald für den Gemeinderat: "Heute wird alles schlechter" und zwar für die Mitgestaltung der dort lebenden, wählenden Bevölkerung. Die Gemeinderats- Granden wollen eine 4% Hürde einbauen, damit dieser nicht "ausfranst"- wie ein alter Teppich? Weg mit den Stadtteilausschüssen? Das haben die sich aber fein ausgedacht! Für was braucht der erlauchte Kreis der Gewählten denn Menschen, die sich einbringen und sich Gedanken machen? Denen ein doofes Kreuzchen auf dem Wahlzettelchen nicht reicht. Die Stimmen der BürgerInnen waren und sind eben oft lästig und können sogar manche Bestimmungen und Gesetze aushebeln bzw. stoppen. Selten genug! Man hat den Eindruck, dass die kleinen Parteien, die als sinnvoller, kritischer und konstruktiver Stachel im Gemeinderat fungieren, mundtot gemacht werden sollen. Und mit Ihnen auch einige 1000 InnsbruckerInnen, die diese gewählt haben. Weniger BürgerInnenbeteiligung, mehr Entscheidungen von oben, nach dem Motto: Der Kuchen gehört uns Fünfen!
Von der Idee der Demarchie so weit entfernt wie die Erde vom Mond. Die Demarchie beinhaltet ein Losverfahren aller BürgerInnen: einige werden ausgelost, um Ausschüsse zu bilden, als Planungszellen für Parlamente zu fungieren. Wie in Island geschehen 2010: Das Parlament ließ eine Gruppe von 1000 BürgerInnen auslosen, die Vorschläge zu einer neuen Verfassung machen sollten. Aus ihnen wurden 25 Personen ausgewählt, die einen neuen Verfassungsentwurf ausarbeiteten, dh unabhängig vom Parlament, aber auch von privaten Interessengruppen. Dies war sehr fruchtbar, denn bekanntlich wächst man an seinen Aufgaben. Sogar in einigen Gemeinden Tirols geschehen! Da kann man in Innsbruck und sonstwo nur davon träumen. Der Zug fährt leider andersrum Richtung: HALTETS DIE GOSCH! Die Tür zum Gemeinderat wird verriegelt. Der Schlüssel fest in der Hand des Bürgermeisters und seinen GesinnungsgenossInnen, damit diese in Zukunft noch mehr Ruhe vor dem Volk haben. Ein paar Gelbwestler täte ihnen gut, (BONJOUR!) die sie auf den fliegenden ausgefransten Teppich setzen. (ADIEU!)

Sylvia Dürr

EU-Wahl: Nur KPÖ konnte die hohe Hürde überspringen

Wahlen Nun ist es fix, bei der EU-Wahl am 26. Mai werden 7 Listen zur Wahl stehen. KPÖ PLUS - European Left ist somit die einzige linke Alternative am Stimmzettel. Mit Katerina Anastasiou stellen wir zudem eine der beiden Spitzenkandiatinnen.

Start der bundesweiten Unterschriftenaufbringung für »KPÖ PLUS - European Left«

Wahlen
100% linke Politik und eine echte Opposition zur rechten, neoliberalen Politik? Ja, das gibts! Mit deiner Unterstützung kann KPÖ PLUS bei der Wahl zum Europaparlament am 26. Mai antreten.

Du bist selbst wahlberechtigt und/oder kannst FreundInnen und Verwandte überzeugen für uns zu unterschreiben? Insgesamt brauchen wir 2.600 amtlich beglaubigte Unterstützungser­klärungen, um bei den EU-Wahlen als linke Alternative auf dem Stimmzettel zu stehen.

KPÖ künftig im Salzburger Gemeinderat vertreten

Wahlen Die Gemeinderatswahlen in der Stadt Salzburg bescherten der KPÖ, die gemeinsam mit der Jungen Linken und unabhängigen Aktivist*innen unter dem Namen KPÖplus kandidiert hat, erstmals seit Jahrzehnten den Einzug in den Gemeinderat.

KPÖ-Tirol unterstützt die Gewerkschaftliche Linke bei den AK-Wahlen

Wahlen Ende Jänner ist eine breit aufgestellte linke Kraft nicht nur in Innsbruck, sondern in ganz Tirol wählbar. Aktivist*innen der Alternativen Liste Innsbruck haben sich mit dem Gewerkschaftlichen Linksblock zu einer gemeinsamen Kandidatur zusammengefunden, um die Tiroler Arbeiterkammer aufzumischen. Denn diese benötigt dringend Druck von links.

Wie heißt's im Lotto: Alles ist möglich!

Wahlen Das Wirtschaftswachstum steigt, allerdings auf wessen Kosten? Laut neuester IHS-Studie liegen beispielsweise in Tirol ein Viertel aller Einkommen unter der Armutsgrenze, bei den Frauen sind ’s sogar 37 Prozent, österreichweit sind die Zahlen nicht viel besser.  Das Leben, insbesondere das Wohnen ist dafür extrem teuer.

KPÖ PLUS: Tiroler Landes- und Regionalparteilisten

Wahlen Landesparteiliste

1. Stingl Josef 1960 Koch
2. Eberharter Janna 1997 Studentin
3. Hundsbichler Jakob 1998 Student
4. Pastyrik Gerda 1965 Sozialarbeiterin
5. Fritz Martin 1982 Koch
6. Thüminger Rosa 1939 Schriftstellerin
7. Hörl Thomas Florian 1990 Lehrkraft
8. Illetschko Maria 1963 Pflegeassistentin
9. Sinz Wolfgang 1986 Einzelhandelskaufmann
10. Waldhart Hildegard 1938 Pensionistin
11. MMag Steixner Roland 1979 Linguist
12. Sprachmann Julia Elisabeth 1998 Studentin
13. Jonischkeit Oliver 1965 ÖGB-Sekretär
14. Oberauer Christine 1974 Linguistin
15. Linser Michael 1947 Pensionist
16. Rockenschaub Alois Ferdinand 1956 Behindertenfachbetreuer
17. Andreu y Casadesus Marcel 1994 Student

Jetzt Unterstützungserklärung für Europa Anders unterschreiben

Wahlen Um bei der EU-Wahl am 25. Mai antreten zu dürfen braucht „Europa Anders“ – die Wahlplattform aus KPÖ, Piratenpartei, Wandel und Unabhängigen – 2.600 Unterstützungserklärungen. Wir treten bei dieser Wahl gemeinsam an für ein Europa der Menschen und der Demokratie statt einem Europa der Konzerne und Banken. Es würde die Unterschrift eines Europaparlamentariers für den Antritt genügen, was uns unser Spitzenkandidat Martin Ehrenhauser auch angeboten hat. Wir haben das dankend abgelehnt, weil wir davon überzeugt sind, dass die Legitimation für den Wahlantritt aus der Bevölkerung kommen soll.