Willkommen bei KPÖ Tirol 

Wahlen

Bayrische Knödelwahl

Wahlen Weder die Beschäftigung von Familienmitgliedern noch die steuerfreie Kostenpauschale stört den frommen CSU-Wähler.
Dass bayerische Landtagsabgeordnete Verwandte beschäftigt und mit Steuergeldern bezahlt haben, ist schon wieder vergessen oder gehört zum bayrischen Alltag eben dazu wie Knödel und Schweinsbraten, so wie auch die zahlreichen Amigo-Affären. Egal, ob die CSU das Land Bayern als ihren Privatbesitz ansieht, egal, wieviel Amigos sich ausgschamt benehmen/bestechen/bereichern, das Volk bleibt der Partei treu. Der Bayer ist zfrieden, das Bier fließt in Strömen, alles andre ist ihm Weißwurscht.

KPÖ will mit Bürgernähe trumpfen

Wahlen Da die Mittel für eine Materialschlacht im Wahlkampf fehlen, will die KPÖ mit Bürgernähe trumpfen:
Fr.13.9. ab 14:00 Annasäule
Sa.14.9. ab 10:00 Markthalle
Do. 19.9. ab 15.00 Maria-Theresienstr (bei Annasäule)
Fr.20.9. .ab 15:00 Wörgl, Fußgängerzone
Sa.21..ab 10:00 Maria-Theresienstr./Ecke Marktgraben
Fr. 27.9. ab 15.00 Hall in Tirol, Oberer Stadtplatz
Sa.28.9 ab 10:00 vor Sillpark
So.29.9. ab 16/17:00 Abschlussfete im Parteilokal

Weshalb ich für die KPÖ kandidere!

Wahlen - Weil es in der kapitalistischen Gesellschaft nicht um die Versorgung der Menschen, nicht um ihre Bedürfnisse und Wünsche geht.
- Weil in der Schule nicht er Wille der Kinder zählt, sondern der Gehorsam. - Weil diejenigen, die keinen Käufer ihrer Arbeitskraft finden mit der Mindessicherung auskommen müssen, die nur das Überleben sichert und nicht mehr.
- Weil alle anderen Parteien nur die Fortsetzung desselben vorhaben: Eine Gesellschaft, die die Menschen als Mittel der Reichtumsvermehrung nutzt und nicht einmal in der Krise, in der die Lohnabhängigen immer mehr verarmen, andere Ziele als das Schaffen von Reichtum auf Kosten der Arbeitnehmer in Erwägung ziehen.
- Weil Frauen in dieser Gesellschaft nicht nur auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind, sondern ihnen meist auch noch die Aufgabe der Kindererziehung auferlegt wird und die Mütter so von ihren Männer ökonomisch abhängig werden.
- Weil 50 Prozent der Alleinerzieherinnen an der Armutsgrenze leben.
- Weil ich in meinen Beruf 20 Jahre lang miterlebt habe, was Armut in Familien bedeutet.
Und aus tausend anderen Gründen

Gerda Pastyrik (Sozialarbeiterin)
Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin bei der Nationalratswahl

Rosarot und Grün brauchen kräftiges Rot!

Wahlen von: Josef Iraschko
Profit! Profit! fordern nach wie vor dummdreist die Unternehmens- und KapitaleignerInnen. Wachstum! Arbeitsplätze! Standortwettbewerb rufen mit ihnen unisono die PolitikerInnen. Und das, obwohl das Argument, die Profite von heute sind die Arbeitsplätze von morgen, angesichts der seit Jahren sich verschärfenden Krise seine Strahlkraft längst verloren hat.

KPÖ-Kandidatur bei der Nationalratswahl 2013

Wahlen Die KPÖ Tirol hat soeben ihre Kandidatur zur Nationalratswahl 2013 (mit weit über den notwendigen 200 von den Gemeindeämtern bestätigten Unterschriften) eingereicht. Wir danken allen, die uns mit ihrer Unterstützungserklärung die Kandidatur ermöglichten. Unser Dank gilt unseren freiwilligen HelferInnen und den Gemeindebediensteten, die trotz Urlaubszeit korrekt und zuvorkommend diese Mehrarbeit erledigt haben.

Tirol: KPÖ auf dem Stimmzettel

Wahlen Stingl: "Trotz Wahlbehinderung die nötigen Unterstützungsunterschriften gesammelt!"
„ Die Behinderungsversuche haben nicht gefruchtet, die KPÖ wird in Tirol am Nationalratswahl-Stimmzettel zu finden sein“, verkündet deren Zustellungsbevollmächtiger Josef Stingl. Bereits drei Tage nach dem Stichtag waren die notwendigen 200 Unterstützungsunterschriften gesammelt und bestätigt. Stingl dankt den UnterstützerInnen und meint, dass sich trotzdem der Weg auf das Gemeindeamt lohnt, da noch in gewisser Überhang an Unterstützungsunterschriften zur Sicherung der Kandidatur wichtig ist. Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin ist die 48-jährige Sozialarbeiterin Gerda Pastyrik.

Jede Unterschrift ist wichtig

Wahlen Technische Infos zu den Unterstützungserklärungen
Am 29. September 2013 wird ein neuer Nationalrat gewählt. Damit die KPÖ bundesweit kandidieren kann, brauchen wir innerhalb von drei Wochen 2.600 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen. Wer eine Unterstützungserklärung unterzeichnet, unterschreibt dafür, dass die KPÖ am Wahltag auf dem Stimmzettel stehen darf.

Schwarz-Grün in Tirol ist fix

Wahlen Die Tiroler Grünen haben dem Koalitionspakt mit der ÖVP also zugestimmt. 138 der 155 der Delegierten (89 Prozent) machen Schwarz-Grün möglich. Es ist noch zu früh, eine genaue Einschätzung der Inhalte der künftigen Landesregierung im Einzelnen abzugeben. So viel kann aber schon jetzt gesagt werden: Viele WählerInnen haben für die Grünen gestimmt, weil sie eine starke Opposition gegen die ÖVP wollten. Das Ergebnis ist nun, dass ihre Stimmen den ÖVP-Funktionären in den Rachen geworfen werden. Nach dem ausgiebigen Würschtl-Essen im Wahlkampf können sich die ÖVP-Granden nach geschlagener Wahl das Bio-Menü aus grünen Wählerstimmen munden lassen.

Im Westen nichts Neues

Wahlen von Josef Stingl
Die ÖVP und mit der „Liste Fritz“, „dem Gurgiser“, „Für Tirol“ und „Vorwärts Tirol“, also mit vier ÖVP-Satellitenlisten, die FPÖ und „eine“ Stronachliste*, die ÖVP-Juniorpartnerin SPÖ, die Grünen und in fast allen Wahlkreisen die KPÖ, und in drei Bezirken die Piraten – das war der Stimmzettel in Tirol. Trotz ihren vielen „Abkömmlingen“, kann die ÖVP nach dieser Wahl feiern! Ihr Anti-„Chaos“-Aufruf „gegen italienische Verhältnisse“ hat gewirkt. Ohne nennenswerte Verluste steht sie einer geschwächten Opposition gegenüber. Da eine Koalition ohne ÖVP nur durch einem Zusammenschluss aller anderen im Landtag vertretenen Parteien möglich wäre, brauchen Platter & Co. sich real jetzt nur den Koalitionspartner aussuchen, der politisch die Hose am weitesten runter lässt. (Anm.: Die SPÖ hat sich nur wenige Minuten nach der Bekanntgabe des vorläufigen Endergebnisse als „potente“ ÖVP-Ministrantin angebiedert - die Grünen bereits ebenfalls.)

Fragen von Jugendlichen des Jugendzentrum z6, für die Landtagswahl:

Wahlen Was würde sich verändern für mich als Jugendlicher, der keine österreichische Staatsbürgerschaft hat, wenn sich die Regierung verändert?
Das hängt davon ab, wie die neue Regierung zusammengesetzt ist. Wenn rechte Parteien in der Regierung sind, dann wird es für Menschen, die keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, noch schwieriger, weil diese Parteien prinzipiell MigrantInnen diskriminieren und auf deren Kosten billigen Populismus betreiben.