Willkommen bei KPÖ Tirol 

Wahlen

Angefüttert! Vollgefressen!

Wahlen „Der Arme!“ bedauert der KPÖ-Bürgermeisterkandidat Josef Stingl den Tiroler Finanzlandesrat Christian Switak. „Zuerst wurde sein 'guter' Ruf von der bösen Opposition wegen seiner Penthouse-Wohnung mit dem Vorwurf der Korruption beschmutzt, ... und jetzt passiert wieder Ähnliches! Und das wegen ein paar 'wertloser' Jagdtrophäen aus seinen von der Telekom-Austria gesponserten Ausflügen. Denn leider ist es (derzeit) richtig, wenn er meint, über jegliche Korruptionsvorwürfe erhaben sein, solange er dafür keine Gegenleistungen verlangt habe und demgemäß auch keine erbracht wurden.“

BM - Kandidat Luis Oberer

Wahlen KP-Ausserfern begrüßt Oberers Kandidatur
Erfreut haben wir zur Kenntnis genommen, dass der ehemalige "Plansee"- Betriebsratsvorsitzende Luis Oberer nicht nur auf der Liste Team "Leben in Reutte" kandidiert, sondern auch als Bürgermeisterkandidat antritt. Es ist begrüßenswert, dass sich neben einem Unternehmer und einem Adeligen auch ein langjähriger Arbeitnehmervertreter um den Bürgermeistersessel bewirbt. Mit Oberer könnte frischer Wind in die Gemeindepolitik kommen, ist er doch im Gegensatz zu Wiesenegg und Kohler, die sich ja beide in der letzten Gemeinderatsperiode nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, nicht negativ vorbelastet.

"Zeit für eine kräftige rote Pflanze"

Wahlen "KPÖ-Chef Messner: Wir wollen ins Parlament
Immer wieder kämpfte die KPÖ in den vergangenen Jahren um den Einzug ins Parlament. Erfolglos. Spitzenkandidat Mirko Messner ist überzeugt, dass es seine Partei diesmal schaffen wird", berichtet Kurier-Online-Ausgabe. Zu sehen auch ein Video mit Mirko Messner im Interview.

Einziger privater Investor abgesprungen - Haller Kasernen-Areal unverkäuflich?

Wahlen

Stingl: "Als ersten Umverteilungsschritt gegen die enormen Mietpreise für sozialen Wohnbau nutzen

"Als Riesenchance für sozialen Wohnbau", bezeichnet Josef Stingl, Spitzenkandidat der Tiroler KPÖ-Landesliste, den Absprung der privaten Kaufinteressenten des neun Hektar großen Haller Kasernenareals. "Denn, wir sprechen uns für die Nutzung der freiwerdenden Kasernengelände für die Errichtung von günstigen Wohnungen aus. Im Programm der künftigen Bundesregierung soll daher verankert werden, dass der Bund leerstehende Kasernengrundstücke den Gemeinden zu günstigen Bedingungen zur Verfügung stellt. Dort sollten - wenn notwendig mit Hilfe des Landes - Gemeindewohnungen errichtet werden, um den Bedarf an leistbarem Wohnraum mindestens teilweise zu decken."

KPÖ kandidiert bei Nationalratswahl

Wahlen Stingl: Viele „Untertilliachs“ sollen Weg ins Parlament ebnen
Während die Parlamentsparteien mit der Unterschrift von drei Abgeordneten zum Nationalrat „alles geregelt“ haben, muss die KPÖ â€“ um bundesweit kandidieren zu können – 2.600 amtlich beglaubigte Unterschriften aufbringen. Sicher ist schon, in Tirol wird die KPÖ auf dem Stimmzettel zu finden sein. Das Quorum der 200 Unterstützungsunterschriften ist bis auf wenige bereits erfüllt.

Wir ersuchen um Unterstützung!

Wahlen Am 28. September 2008 findet die vorverlegte Nationalratswahl statt. Die KPÖ will auch bei dieser Wahl wieder als linke Alternative zu den etablierten Parlamentsparteien kandidieren. Während den Parlamentsparteien für ihre Kandidatur die Unterschrift von drei Abgeordneten genügt, müssen alle nicht im Nationalrat vertretenen Parteien bundesweit 2.600 (davon in Tirol 200) Unterstützungserklärungen aufbringen um überhaupt auf dem Stimmzettel zu stehen.

Zur Tiroler Koalitionsdiskussion

Wahlen Eine Schmierenkomödie mehr in Tirol: ALLE wollen mitregieren, keiner will gehen.
Die bisherigen Regierenden kleben am Sessel fest, Gurgiser reicht van Staa angeblich die Hand, was eigentlich von Anfang an zu erwarten war. Das sei kein Hass, nur eben Mauschelei, gell, Herr Dinkhauser? Bei den Grünen hat man das Gefühl, dass es sowieso wurscht ist, mit wem sie koalieren, ob schwarz oder rot, Hauptsache endlich gscheit mitmischen. Lang lang ists her, wo die Grünen noch alternative Ideen und Vorstellungen hatten. Wenns dann letztendlich erneut auf eine SPÖ -ÖVP- Ehe hinausläuft, kann sich der Wähler ärgerlich kopfschüttelnd- mal wieder- eingestehen: war eh alles für die Katz. Alles bleibt wie es war. Auf den Wählerwillen ist gespuckt. Aber dies ist im Grunde einerlei angesichts des derzeitigen politischen Einheitsbreis. Die einzige Ausnahme stellt die KPÖ dar, die integer und nicht korrupt daher kommt und deren Programm es wirklich wert ist, sich damit zu befassen, aber die werden hier wie eh und je totgeschwiegen und ignoriert, weil sie ja scheinbar immer noch kleine Kinder fressen ..?!

Deutliche KPÖ-Gewinne in Tirol

Wahlen Das beste Ergebnis nach Stimmen seit 1956 konnte die KPÖ bei der Landtagswahl in Tirol am 8. Juni 2008 verzeichnen, bei der sie erstmals seit 1961 wieder flächendeckend in allen neun Wahlkreisen angetreten war.
Die „Jugendpolitischen Liste der KJÖ (KPÖ)“ – die mit zwölf KandidatInnen auf den Kreiswahlvorschlägen und auf der Landesliste mit dem 18jährigen Lehrling Julian Nothdurfter als Spitzenkandidaten angetreten war – konnte sich gegenüber der Landtagswahl 2003 von 2.032 Stimmen bzw. 0,70 Prozent auf 3.738 Stimmen bzw. 1,18 Prozent steigern und damit auch gegenüber dem Ergebnis der Nationalratswahl 2006 (2.702 Stimmen bzw. 0,75 Prozent) deutlich zulegen. In der Landeshauptstadt Innsbruck erreichte die KPÖ 901 Stimmen bzw. 1,95 Prozent. In Untertilliach (Bezirk Lienz) wurde die KPÖ mit 11,76 Prozent sogar zweitstärkste Partei nach der ÖVP.

Rechtsruck in Tirol

Wahlen KPÖ - WahlgewinnerIn von Links!
Unzufrieden zufrieden zeigt sich Josef Stingl über das Wahlergebnis der Tiroler Landtagswahl. Unzufrieden da das Wahlergebnis Tirol einen massiven Rechtsruck bescherte. Zufrieden da die KJÖ/KPÖ-Jugendliste das beste KPÖ-Wahlergebnis seit den Vierziger-Jahren erreichte: „Unter der Berücksichtigung, der noch dazu kommenden Wahlkarten-WählerInnen haben wir unseren Stimmenanteil gegenüber der letzten Landtagswahl verdoppelt.“