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Wahlen

KPÖ-Kandidatur in Kufstein gesichert

Wahlen "Jetzt ist es sicher - nach Innsbruck ist auch im Bezirk Kufstein die Hürde der Unterstützungsunterschriften geschafft", kündigt der Kufsteiner KPÖ-Kreiswahl-Spitzenkandidat Josef Stingl an.

KPÖ-Kandidatur in Innsbruck gesichert

Wahlen Steixner: "Die Chance tirolweit zu kandidieren ist gut"
"Jetzt ist es sicher - die Hürde der Unterstützungsunterschriften ist in Innsbruck geschafft. Die KPÖ wird also auf dem Stimmzettel zur Landtagswahl am 28. April vertreten sein", kündigt der Tiroler KPÖ Spitzenkandidat Roland Steixner an.

Hindernisse für die UnterstützerInnen

Wahlen Die Aufbringung der nötigen Unterschriften, um die Kandidatur abzusichern, gestaltet sich - wie üblich - nicht einfach. Leider werden den UnterstützerInnen von Listen, die nicht im Landtag vertreten sind, auch diesmal wieder Steine in den Weg gelegt.

Jetzt die Kandidatur der KPÖ absichern helfen

Wahlen Als linker Kontrapunkt zu den etablierten Landtagsparteien und der Liste Stronach will die KPÖ bei der Tiroler Landtagswahl am 28. April 2013 landesweit mit einer auch für Nichtmitglieder offenen Liste antreten. Die Wahlerfolge in Krems und Graz ermutigen uns dabei und zeigen auch, dass Potenzial für eine Linkspartei durchaus vorhanden ist.

Bilanz eines Neuankömmlings in den Gemeinderat

Wahlen von Roland Steixner
Vor mehr als einem halben Jahr hat Innsbruck gewählt. Der KPÖ-Erfolg bei den Innsbrucker Gemeinderatswahlen war überschaubar. Stattdessen sind die Piraten dank des Rückenwindes der Wahlergebnisse in Deutschland auch in den Innsbrucker Gemeinderat eingezogen. Tatsache war, dass die WählerInnen in Innsbruck lieber die Piraten im Gemeinderat sehen wollten als die KPÖ. Diese Entscheidung ist zu respektieren, auch wenn wir uns ein anderes Ergebnis erhofft hätten.

KPÖ legte zu - Freude kommt trotzdem nicht auf

Wahlen „1,4 Prozent bzw. 685 KPÖ-Stimmen bedeuten ein Plus von einem halben Prozent. Sie bedeuten auch das beste Gemeinderatswahlergebnis seit fast einem Vierteljahrhundert“, erklärte KPÖ-Spitzenkandidat Josef Stingl am „Tag danach“. Freude komme dabei aber trotzdem keine auf! Insgesamt brachte die Wahl nämlich einen massiven Rechtsrutsch für Innsbruck: „Die FPÖ wurde stärker. Und die Platzgummer/Gruber-ÖVP, die ungeachtet der beschämenden FPÖ-Plakate bis zum Schluss eine mögliche Zusammenarbeit mit der FPÖ zum Ziel hatte, konnte gar 7,3 Prozent zulegen! Und dies trotz aller, fast täglichen Berichte über Schmiergeld und Korruption bei Telekom, trotz bedenklicher und undemokratischer Freunderlwirtschaft in Form von Jagdeinladungen, Mietgeschenken und sehr eigenartigen Geldflüssen innerhalb dieser schwarzen Seilschaften...“

Angefüttert! Vollgefressen!

Wahlen „Der Arme!“ bedauert der KPÖ-Bürgermeisterkandidat Josef Stingl den Tiroler Finanzlandesrat Christian Switak. „Zuerst wurde sein 'guter' Ruf von der bösen Opposition wegen seiner Penthouse-Wohnung mit dem Vorwurf der Korruption beschmutzt, ... und jetzt passiert wieder Ähnliches! Und das wegen ein paar 'wertloser' Jagdtrophäen aus seinen von der Telekom-Austria gesponserten Ausflügen. Denn leider ist es (derzeit) richtig, wenn er meint, über jegliche Korruptionsvorwürfe erhaben sein, solange er dafür keine Gegenleistungen verlangt habe und demgemäß auch keine erbracht wurden.“

BM - Kandidat Luis Oberer

Wahlen KP-Ausserfern begrüßt Oberers Kandidatur
Erfreut haben wir zur Kenntnis genommen, dass der ehemalige "Plansee"- Betriebsratsvorsitzende Luis Oberer nicht nur auf der Liste Team "Leben in Reutte" kandidiert, sondern auch als Bürgermeisterkandidat antritt. Es ist begrüßenswert, dass sich neben einem Unternehmer und einem Adeligen auch ein langjähriger Arbeitnehmervertreter um den Bürgermeistersessel bewirbt. Mit Oberer könnte frischer Wind in die Gemeindepolitik kommen, ist er doch im Gegensatz zu Wiesenegg und Kohler, die sich ja beide in der letzten Gemeinderatsperiode nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, nicht negativ vorbelastet.

"Zeit für eine kräftige rote Pflanze"

Wahlen "KPÖ-Chef Messner: Wir wollen ins Parlament
Immer wieder kämpfte die KPÖ in den vergangenen Jahren um den Einzug ins Parlament. Erfolglos. Spitzenkandidat Mirko Messner ist überzeugt, dass es seine Partei diesmal schaffen wird", berichtet Kurier-Online-Ausgabe. Zu sehen auch ein Video mit Mirko Messner im Interview.