KPÖ Tirol
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Wer nix ist und wer nix kann, geht zur Post oder zur Bahn. VON WEGEN....

StandpunkteEs ist immer wieder der Hammer, wenn man erfährt, dass Manager halbstaatlicher Unternehmen sich goldene Nasen verdienen. Wie zB die Post-AG, die in letzter Zeit zig Postfilialen geschlossen und Hunderte Angestellte entlassen hat, um die Post lukrativ und profitabel zu machen (für wen eigentlich?). Da streicht eine Person im Vorstand (von vier) schlappe 1.614.400 peanuts ein. Der ÖBB Konzern mit 18 Managern steht dem in nix nach. Und weiter gehts mit dem Stromkonzern Verbund und den Hypo Alpe Adria Managern, die sich noch dumm und dämlich verdienen, trotz Skandale, scheißegal!

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Wasserwerfer für die Asylsuchenden

Standpunktevon Gerda Pastyrik

Immer deutlicher zeigt unsere kapitalistische Gesellschaft ihr Gesicht (man könnte auch Fratze dazu sagen).

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And the winner is...

Standpunktevon Sylvia Dürr

Super klasse, was man so ab und an von der bürgerlichen Presse mitbekommt: So sollen die zehn Top- Rüstungskonzerne in Amerika und Europa 2014 weniger Waffen verkauft haben. Die Bedauernswerten! Das liest sich zynisch, denn immerhin beträgt der Wert dieser Top-10- Waffenverkäufe noch stolze 200 Millionen US-Dollar. Russland und andere folgen auf dem Fuß.

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Gesamtschulregion vom Tiroler Schülerparlament abgelehnt

Standpunktevon Sylvia Dürr

"Modellregionen sind der falsche Zugang. Außerdem ist das leistungsorientierte Trennen im Alter von 10 bis 14 Jahren in AHS Unterstufe (für die Gstopften) und Neue Mittelschule (für die Underdogs) sinnvoll". Das meinen zwei Superhirne namens Max Hagenbuchner und Wolfgang Dummer (nomen est omen?!), ihres Zeichens AHS-Landesschulsprecher und BMHS-Sprecher.

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2.12.2015 – Diskussion: Der europäische Flüchtlingsimperialismus

Parteiim KPÖ-Parteilokal, Gumppstraße 36, 6020 Innsbruck

Wenn der Staat hilft – nicht wegen seines „menschenfreundlichen Gesichts“

Das hat noch jeder Herrschaft gut gefallen, wenn die ihr Untergebenen ihren Herren gute Taten zugute halten. Aus der Perspektive der Regierenden auch verständlich angesichts dessen, was sie als Verwalter eines kapitalistischen Standorts ihrem Volk tagtäglich zumuten.

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Es weihnachtet schwer…

PressespiegelDer Christkindlmarkt ist wieder eröffnet. Adventszeit ist Konsumzeit. Die Menschen werden dazu angehalten, ihre Geldtaschen zu öffnen und mit dem Inhalt die heimische Wirtschaft anzukurbeln.

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Religion Kapitalismus

Standpunktevon Patrick Holzer

Sehr geehrte Damen und Herren, wir müssen über den Kapitalismus sprechen!

Ich weiß, das ist ein schwieriges Kapitel, denn es hat ja schon religiöse Dimensionen angenommen. Die Menschen im Westen haben den Glauben an alles verloren, aber sie glauben unbeirrt, dass die kapitalistische Art zu wirtschaften langfristig für alle auf der Welt das Beste sei. Das Schöne an der Religion ist, es gibt nichts zu diskutieren, nichts zu verstehen, man muss es einfach nur glauben! In der Religion Kapitalismus gibt es zwei Götter: Produktivität und Wachstum. Wenn Sie dagegen etwas sagen sind sie ein Vollspinner, dass sei Blasphemie. Ewiges Wachstum ist schwierig, fragen sie Reiner Calmund!

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Arme Raben, faule Bienen?

Standpunktevon Josef Stingl

Dieser Tage krächzte „der Rabe“ wieder einmal kräftig. In der TT weinte er herzzerreißend, dass seine Arbeitsbienen nach Abzug der Sams- und Sonntage, Urlaub und durchschnittlichen Krankenstand nur sieben Monate im Jahr für ihn fliegen würden. Die restlichen fünf Monate verbringen sie faul in ihrem Bienenstock. Und, welch Katastrophe, ihre Interessengemeinschaft, die Gewerkschaft, will ihnen jetzt mit einer sechsten Urlaubswoche und einer flächendeckenden Freizeitoption noch zehn weitere Tage zum Faulenzen verschaffen.

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Innsbruck gegen Faschismus - Aufruf zu Solidarität und Menschlichkeit!

AntifaFür den 21. November ruft das breite Bündnis "Innsbruck gegen Faschismus" zu einer Demonstration mit anschließender Kundgebung auf, um ein starkes Zeichen gegen die geplante rechtsextreme Kundgebung der sogenannten "Identitären" an der Annasäule zu setzen. Unter dem Motto "Solidarität und Menschlichkeit" wird ein Demozug beim Franziskanerplatz um 14:00 startend zuerst mit Musik untermalt durch die Straßen Innsbrucks ziehen, um dann am Stadtforum eine abschließende Kundgebung mit Redebeiträgen abzuhalten. "Innsbruck gegen Faschismus" ist ein breiter Zusammenschluss aus vielen verschiedenen Organisationen, die in den unterschiedlichsten Bereichen wie etwa Kultur, Religion oder auch Politik - auch KPÖ und GLB - tätig sind.

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MASSAKER IN PARIS

Standpunktevon Sylvia Dürr

Es gibt keine Entschuldigungen für die monströsen Attentate in Paris. Es gibt auch keine Rechtfertigungen, aber durchaus Erklärungen. Es herrscht seit Jahren Krieg in Ländern wie Afghanistan und Irak, in Syrien, Libyen, Mali, Tschad, Niger und der zentralafrikanischen Republik. Und überall ist (nicht nur) die französische Regierung verwickelt. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?! Frankreichs Armee greift nicht erst seit Samstag in Syrien an.

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