KPÖ Tirol
Webseite der KPÖ Tirol
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Debatte um die AUVA nur eine Nebelkerze?

PressespiegelDie von Sozialministerin Hartinger angestoßene Debatte um die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) schlägt hohe Wellen. Bereits am Samstag hat der AUVA-Betriebsrat eine Unterschriftenaktion gegen die angekündigte Auflösung der AUVA angestoßen.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Gedanken zum Weltgesundheitstag (7. April)

PressespiegelGesundheit ist ein Menschenrecht. Dies hält die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 in Artikel 25 unmissverständlich fest:

„Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Lebenshaltung, die seine und seiner Familie Gesundheit und Wohlbefinden einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztlicher Betreuung und der notwendigen Leistungen der sozialen Fürsorge gewährleistet; er hat das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität, Verwitwung, Alter oder von anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.[...]“

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Schwammige Antwort

FeminismusLeider erläuterte die neue Sozial-und Frauenreferentin von den Grünen, Gabriele Fischer, gegenüber der Tiroler Tageszeitung nicht konkret, was ihrer Meinung nach so neu an der Forderung sei, Schwangerschaftsabbrüche in Ambulatorien durchzuführen.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Aus für Bogenmeile?

Pressespiegel

Der nexte Saubermann-Coup steht ante portas: man möchte die Bogenmeilen in Innsbruck mundtot machen. Scheinbar zuviel Gewalt, zu laut, zu lustig? Auseinandersetzungen etc. sind allüberal zu finden (meist mit too much alc), aber deshalb solche Konsequenzen ziehen? Nicht nur der freudlose Gemeinderat, sondern nun auch der halbprivate ÖBB möchte ein neues "Image" für die Bogenmeile. Richtung schickimicki solls wohl gehen. Mehr nachmittägliches coffee to go (mit noch mehr Bechermüll?). Die Freiräume für -nicht nur- junge Mitmenschen werden immer rarer. Parkanlagen weitestgehend verboten fürs Abliegen. Die Innenstadtkneipenpreise gehen Richtung Luxusportemonnaie. Jugendtreffs schließen um 21:00. Lachhaft. Quo vadis StudentIn abends? Am Besten daheim (in kaum leistbarer Garconniere) bleiben und fix lernen, damit man den verschulten Studiumszeitplan einhält. Nix feiern. Nix kontemplieren. Nix auf die Straße gehen und sich wehren?? Das wäre doch mal eine Option...
Wenns so weiter geht, mutiert Innsbruck zur spaßfreien Schlafstadt. Und diese ganzen konservativen Gemeinderatsschnarcher wollen wieder ans Ruder. Könnt man verhindern....

Sylvia Dürr

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Zum Wohnungsprogramm der Innsbrucker SPÖ

PressespiegelNach Durchsicht des Wohnungsprogrammes der SPÖ-Innsbruck stelle ich fest, dass es viele Forderungen enthält, die durchaus unterstützenswert sind. Bei den Slogans, die die SPÖ plakatiert, könnte der Eindruck entstehen, dass die SPÖ wesentliche Forderungen, die die KPÖ bei vergangenen Wahlgängen vertreten hat, abgeschrieben hat.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Film-und Buchtipp THE GREEN LIE

Pressespiegelhttp://www.wernerboote.com/cms/werner...atside=178

Gibt man Begriffe wie „nachhaltig“ und „sustainability“ in die Suchmaschine ein, erhält man fast 300 Millionen Einträge. Inzwischen ist alles, was erwiesenermaßen umweltschädlich ist, zugleich auch nachhaltig und klimaschonend: Flugreisen, Pelzmäntel, Gentechnik, Kohlekraft, ja sogar Formel I- Autorennen.

Leider hat Mutter Erde von dem grünen Fortschritt überhaupt noch nichts mitbekommen: Der sogenannte Erdüberlastungstag – der Tag, an dem alle Ressourcen der Welt aufgebraucht sind , die binnen eines Jahres ökologisch sinnvoll genutzt werden können – findet jedes Jahr früher statt. Sind all die schönen Erfolgsmeldungen bloße Erfindungen? Und wenn ja, warum werden sie geglaubt?

Kathrin Hartmann: DIE GRÜNE LÜGE – Weltrettung als profitables Geschäftsmodell
ISBN 978-3-89667-609-2

Werner Boote: THE GREEN LIE

Sylvia Dürr

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Wer nicht nur alternativ, sondern KPÖ wählen will, gibt Roland Steixner eine Vorzugsstimme

PressespiegelDie Landtagswahl liegt schon einige Wochen zurück. Eine schwarz-grüne Koalition steht fest. Vielleicht gehörst Du zu jenen, die am Wahltag über das Nichtfinden der KPÖ überrascht war. Das undemokratische Wahlrecht mit über 800 notwendigen Unterstützer_innen, das Sammeln in der Weihnachtszeit und der intensive Nationalratswahlkampf waren die Ursachen für den Nichtantritt bei der Tiroler Landtagswahl. Auch bei der Innsbrucker Gemeinderatswahl wird die KPÖ nicht direkt – aber indirekt am Stimmzettel zu finden sein.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

INNSBRUCK LINKSRUCK

PressespiegelErst eins dann zwei dann drei dann vier
dann stehn die Wahlen vor der Tür.
Draußen von der Straße komm ich her
ich muss Euch sagen, die Slogans sind leer:
Allüberall auf Wände und Ritzen
sah ich tumbe Plakate blitzen.
Leise rieselt der Scheiß
still und starr ruht der Geist.

Innsbruck anno 2018.

Einige Beispiele, die nach Veränderung rufen.
(Hallo, ist da jemand? Ali? KPÖ!)

Geht man mit offenen Augen durch Innsbruck, fallen einem zig üble Plätze und Straßen auf mit teils hässlichem Antlitz. Um mal einige beim Namen zu nennen:
Der Marktplatz dümpelt blöd vor sich hin und darf paarmal im Jahr als Showbühne für diverse Märkte herhalten. Ansonsten tummeln sich dort Skater (why not) auf ödem Betonbelag.
Der Platz Ecke Anichstraße/ Innrain gleicht einer ewigen Baustelle. Immerhin dürfen sich dort Autos ausruhen. Schaut sehr gemütlich aus.
Der Fürstenweg muss nach wie vor als Rennstrecke zum Flughafen herhalten. Und die Anrainer freuen sich über den Lärm.
Und und und....
Die Stadtplaner im Dornröschenschlaf.
Zeit, sie zu wecken.

IVB
Es hat sich scheinbar bei den Gemeinderäten noch nicht genügend herumgesprochen, dass es nicht übel wäre, den Straßenverkehr einzudämmen, weil im Talkessel öfters mal ein kleines bisschen Smog herrscht, der Groß und Klein den Atem raubt. Aber der Mensch hält ja bekanntlich viel aus. Deshalb kostet das Öffi-EinzelTicket 2,40. Selber schuld, wenn man mit dem Bus mal schnell in die Stadt will und es sich nicht lohnt, ein Jahresticket oder eine Monatskarte zu erstehen. (Dann doch lieber mit dem Auto ins Zentrum und für 2,10 parken?!)
Zeit, die Öffis kostenlos zu gestalten.

IKB
Seenlandschaft und Bäder in und um Innsbruck sind entweder in Privat-oder städtischer Hand. Die Preise überall exorbitant. Geh mal mit zwei Erwachsenen, einer Oma, einem Jugendlichen und einem Kind zum Schwimmen ins Tivoli. Schwupp sind 18,60 weg. (Ohne Sonnenschirm und Almdudler...).
Zeit, nur ein Minimum zu verlangen. Zeit, die Seen kostenlos zugänglich zu machen.
Das Nachbarland Bayern kann das. Warum nicht Tirol?
Zeit für einen zweiten öffentlichen Badesee. (Den gabs tatsächlich schon vor vielen Jahren...).

Das Gleiche gilt für Theater-und Museenpreise.
Zeit, diese radikal zu senken bzw. gleich WEG DAMIT!

Zeit wirds!

Sylvia Dürr

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Das Wahlprogramm von ali kommt – ein Meilenstein für linke Gemeindepolitik in Innsbruck

PressespiegelDas Wahlprogramm von ali liegt nun vor und muss nur noch beschlossen werden. Im Wesentlichen trägt das Programm auch die Handschrift der KPÖ Innsbruck, die sich vor allem in den Bereichen Wohnen und Gesundheit, aber auch in anderen Bereichen deutlich zeigt.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Vielfalt statt Einfalt – eine Liste für ali

PressespiegelDie Alternative Liste Innsbruck“ (ALI) hat sich für die Gemeinderatswahl am 22. April in der Tiroler Landeshauptstadt den Gemeinderatseinzug als Minimalziel gesteckt. „Wir freuen uns natürlich auch über sieben Mandate, aber wir müssen realistisch bleiben“, sagt Spitzenkandidat der Liste, Mesut Onay. Neben dem Ex-Grünen Onay findet sich auf dem zweiten Listenplatz Tirols Piratin Irene Labner und auf Platz drei, die in einem Jugendzentrum arbeitende 23jährige Diren Cakmak. Oder, auf Platz fünf den „leistbaren Wohnraum-Wanderprediger“ und KPÖler Roland Steixner…

(mehr)

Themen

  • Home
  • Standpunkte (68)
  • Pressespiegel (317)
  • Wahlen (89)
  • Bücher (4)
  • Kommunal (17)
  • Bildung (9)
  • Sozial (67)
  • Feminismus (20)
  • Frieden (11)
  • Wohnen (19)
  • Antifa (32)
  • Verkehr u. Umwelt (21)
  • Partei (27)
  • Tivoli

    2015: 27/28/29
    2013: 23/24/25/26
    2012: 22/21/20/19
    2011: 18/16
    2010: 14/13
    2009: 12/11/10/9
    2008: 8/7a/7/6/5
    2007: 4/3/2/1/0

    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

    2006: 3/2/1/0