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Zugang zur Mietzinsbeihilfe erschwert - kein Problem gelöst

PressespiegelNun hat der Innsbrucker Gemeinderat eine Wartezeit für den Bezug der Mietzinsbeihilfe beschlossen. Nur wer mindestens drei Jahre in Innsbruck wohnhaft ist, hat künftig Anspruch auf Mietzinsbeihilfe in der Landeshauptstadt. Vor allem Studierende sind von dieser Neuregelung betroffen.

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Gletscher-Ehe und andre Dummheiten

StandpunkteDer Pitztaler soll mit dem Ötztaler Gletscher verbunden werden. Drei neue Seilbahnen, ein Skizentrum, 64 Hektar Piste und ein 600 m langer Tunnel ins Ötztal. 120 Millionen Euro werden hierfür investiert. Ein Riesenprojekt und Megagewinne winken den Gletscherbahnbetreibern.

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Mitterlehner und die Mindestsicherung

PressespiegelWirtschaftsminister Mitterlehner unterstützt Ober- und Unter- äh - Niederösterreich in der Kürzung der Mindestsicherung für Flüchtlinge. Wohlgemerkt für die anerkannten, d.h. für diejenigen, die einen positiven Asylbescheid bekommen haben.

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Arbeitszeit bis zu 12 Stunden am Tag – das tut niemandem weh

PressespiegelOffener Brief an Herrn Kapsch ( Präsident der Industriellenvereinigung):

Sehr geehrter Herr Kapsch!

Gemäß dem Bericht des Standard vom 17.6.d.J. sei einer Ihrer Arbeitsschwerpunkte in der kommenden Periode ein flexibleres Arbeitsrecht. Außerdem können Sie sich vorstellen, dass die Arbeitszeit „bis zu zwölf Stunden pro Tag“ möglich sein solle „das tut niemandem weh“!

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Syrische Blondinen, Mühlviertler Hasenjagd, abgefackeltes Asylheim

PressespiegelDer neue "Trend" bei einigen Flüchtenden: Sie versuchen, in Kleingruppen per pedes über die Brenner Grenze nach Tirol zu gelangen. Vom Landespolizeiinspektor aber ist zu hören, dass das Aufkommen eher gering sei. Die Aufgriffe sind zum größten Teil den Einheimischen zu "verdanken", die diese Grenzübertritte rasch melden.

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Die Wahl ist geschlagen und das Land gespalten

PressespiegelDie Wahl ist geschlagen. Die Auszählung der Briefwahlstimmen ist noch ausständig. Noch ist offen, wer in die Hofburg einzieht. Auf jeden Fall kann aber festgehalten werden, dass Österreich gespalten ist.

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Zimperlich am Brenner

AntifaNach jeder Brenner-Demo gegen die bevorstehenden „Flüchtlingsbarrikaden“ der gleiche Senf: Berufsdemonstrat_innen, linkslinke Chaot_innen die eskalieren, Straßenschlachten liefern, Verwüstung und Eigentumsschädigung verursachen und denen Gewaltbereitschaft nicht fern ist. Die Brennerianer_innen haben es satt – erste (Unternehmer_innen) überlegen den Abzug.

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Kaum im Amt und schon rücktrittsreif

PressespiegelIn einem Interview mit dem Standard vom 11.5.2016 macht der neue Innenminister Wolfgang Sobotka sein Amtsverständnis deutlich. Rechtsstaatliche und humanitäre Prinzipien sind von gestern. Sein Vokabular entlehnt er dem rechtspopulistischen Diskurs.

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Bitte überlegt euch eure Entscheidung gut!

PressespiegelAm 22. Mai hat Österreich die Wahl zwischen zwei Kandidaten mit unterschiedlichen Wertehaltungen. Ein Kandidat mit antikapitalistischem Profil stand weder am 24. April noch bei der kommenden Stichwahl auf dem Wahlzettel.

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Die Identitären – oder wie man hip rechts sein kann

PressespiegelWer durch Innsbruck geht, dem fallen seit einiger Zeit gelb-schwarze Sticker auf, die mittlerweile Laternenpfähle, Ampeln und Gassisackspender verzieren. Es handelt sich um Material der „Identitären“. Sie sind neuerdings auch öffentlich einigermaßen präsent. Zuletzt auch bei der Kundgebung der IG-Arzl gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in der Traglufthalle im Arzler Gewerbegebiet. Da sie mittlerweile flüchtlingsfreundliche Veranstaltung mit ihrer Anwesenheit beehren, verdienen sie es, dass auch ihnen liebevolle Aufmerksamkeit zuteil wird.

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