KPÖ Tirol
Webseite der KPÖ Tirol
Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Fragebogen der Tiroler Tumbenzeitung

PressespiegelAbgesehen von sinnentleerten Wahlplakaten mit Leuten, die ein Brett vor dem Kopf haben in Form von verkehrten Texten, von einem Menschen, der mit stechendem Reptilienblick irgendwo in die blaubraune Zukunft schaut. Abgesehen von wochenlanger Mediendauerberieselung und Einseifung und Statements à la Münchhausen seitens der PolitikerInnen, nun der absolute Höhepunkt der Wahlinfos in der Tiroler Tumbenzeitung: Der persönliche Fragebogen an die Kandidaten der highest six. Hilfe, wo ist das Mausloch, in das man schlüpfen kann vor lauter Scham ob soviel Peinlichkeit und Dummheit. Was ist schlimmer: die depperten Fragen oder ihre dementsprechenden Antworten? Das Wahlvolk ist nun immerhin bestens informiert über Pilzens Vorliebe für Birne. Dagegen beißt Lunacek lieber in den (sauren) Apfel. Und was trinkt Kurz am Liebsten? Weißwein. Im Gegensatz zu Kern, der steht natürlich auf Roten (eher Rosé). Und so gehts weiter. Eine ganze Seite lang, wie zB diese erhellende Frage: "Manchmal hat man Lust auf etwas Hochprozentiges: Whisky oder Schnaps?" Soviel Schnaps kann man gar nicht kippen, um diesen Blödsinn zu verdauen.....

Sylvia Dürr

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Bei Wohnkosten Goldmedaille abgeben

PressespiegelKPÖ PLUS hat am Freitag mit einer Aktion auf das immer teurere Wohnen aufmerksam gemacht. Alleine im letzten Jahr stiegen die Mieten laut Verbraucherpreisindex um 3,8%. „Viele Menschen zahlen oft bereits mehr als ein Drittel ihres Einkommen für die Miete, nicht wenige sogar mehr als die Hälfte. Gerade für junge Leute wird der Weg zum ersten eigenen Zuhause immer schwieriger, aufgrund von hohen Maklergebühren, Kautionen und steigenden Mietpreisen,“ stellt Josef Stingl, Tiroler Spitzenkandidat von KPÖ PLUS, fest.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Rauswurf bei stillem Protest – Impressionen aus dem Aktionstag gegen das Schlafverbot

PressespiegelGestern wurde im Innsbrucker Sitzungssaal in der 11. Gemeinderatssitzung 2017 ein Nächtigungsverbot für Obdachlose in weiten Teilen der Innsbrucker Innenstadt mit den Stimmen von FI, ÖVP, TSB und FPÖ beschlossen. Dagegen stimmten SPÖ, Grüne, der Innpirat Stemetseder und die fraktionslose Abgeordnete Elfriede Moser.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Rede von Roland Steixner bei der Kundgebung gegen das Schlafverbot

PressespiegelGestern stand der Tag für KPÖplus ganz im Zeichen des Protests gegen dasgeplante Schlafverbot für Obdachlose in weiten Teilen der Innsbrucker Innenstadt und Wilten. Eine Kundgebung wurde abgehalten, bei der mehrere Leute - unter anderem auch unmittelbar Betroffenene - gesprochen haben. Die Rede von Roland Steixner liegt uns auch schriftlich vor und kann hier nachgelesen werden:

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Reden über Gott und die Welt

PressespiegelZustimmung von ungewöhnlicher Seite erhält der neue Innsbrucker Bischof Hermann Glettler. Die Tiroler KPÖ begrüßt seine Aussagen zum aktuellen Ausländer_innenwahlkampf der drei „führenden Parteien“.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

KPÖ PLUS gegen das Innsbrucker Schlafverbot

PressespiegelNachdem Mittwoch der Innsbrucker Stadtsenat das sogenannte „Schlafverbot“ beschlossen hat und es heute dem Gemeinderat vorliegt, verurteilt KPÖ PLUS diese Sündenbockpolitik zu Lasten der Ärmsten der Armen. „Wir verstehen das Schlafverbot als ein weiteres Armutszeugnis seitens Christine Oppitz-Plörers. Die Bürgermeisterin darf sich mit dieser Aktion nicht vor der menschenfeindlichen Inhalten der Freiheitlichen verneigen,“ so Josef Stingl, Spitzenkandidat von KPÖ PLUS in Tirol.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

Brief eines besorgten Bürgers mit sozialer Ader

PressespiegelWolfgang Sinz, Menschenrechts-, Tierrechts- und Umweltaktivist und unabhängiger Kandidat der Liste KPÖplus hat an die Mitglieder des Innsbrucker Gemeinderats einen Brief geschrieben, den wir an dieser Stelle gerne veröffentlichen:

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

KPÖ PLUS: FPÖ überhaupt noch auf rechtsstaatlichen Boden?

PressespiegelEine Veröffentlichung des Tiroler Bloggers Markus Wilhelm sorgt in Tirol für Wirbel. Der hochrangige FPÖ-Funktionär und ehemalige Präsident der Tiroler Apothekerkammer, Dr. Martin Hochstöger, soll in seiner Apotheke Nazi-Devotionalien zur Schau gestellt haben. Wilhelm untermauert dies auf seiner Homepage dietiwag.org mit Bildern, auf denen eine Nazi-Erinnerungstafel aus Marmor an die Volksabstimmung am 10. April 1938 in Landeckzu sehen ist, die mit einem Zitat Adolf Hitlers versehen ist. Zur Schau gestellt wird das ganze in einem Glaskasten mit Reichsadler und SS-Totenkopf mit Eisernem Kreuz. Die Nazi-Devotionalien sollen sich öffentlich einsehbar im hinteren Raum von Hochstögers Apotheke befinden.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

SPÖ und Grüne - laue Wohnungspolitik

PressespiegelDass Innsbruck an den überteuerten Wohnkosten leidet, ist nicht neu. Dass Mietobergrenzen ein Ausweg aus der Innsbrucker Wohnmisere sind, auch nicht. Dass mittlerweile auch Grüne und SPÖ erkannt haben, dass die Mietpreise gesetzlich gedeckelt werden müssen, ist erfreulich, aber – wie es so schön heißt – nur die halbe Miete.

(mehr)

Artikel an einen Freund schicken Druckfähige Version anzeigen

KPÖ plus/ Frauenpolitik

Pressespiegel
Frauenpolitik im Wahlkampf (und sonst) ist kein Thema bei den wahlwerbenden Parteien, meint Frau Ablinger, SPÖ, die Vorsitzende des Frauenrings. Mag ja sein. Aber sie sollte ihre Brille putzen und das Wahlprogramm der KPÖ plus nochmals richtig durchlesen. Immerhin steht das alles unter KPÖ plus auf der Homepage des Frauenrings. Dort geht es um Diskriminierung am Arbeitsmarkt, um die Umsetzung der UN-Frauenkonvention, die Forderung eines eigenständigen Frauenministeriums, um vollständige Legalisierung des Schwangerschaftabbruchs, Gewaltschutz, um Frauenförder-und Diversitätsprogramme, und und und..... Weiters verweist die KPÖ plus auf einen Frauenanteil von 60% auf den ersten 12 Plätzen auf ihrer Liste.
Das ist keine Frauenpolitik light, sondern geballte Frauenpower!

Sylvia Dürr

Themen

  • Home
  • Standpunkte (68)
  • Pressespiegel (311)
  • Wahlen (89)
  • Bücher (4)
  • Kommunal (17)
  • Bildung (9)
  • Sozial (67)
  • Feminismus (20)
  • Frieden (11)
  • Wohnen (19)
  • Antifa (32)
  • Verkehr u. Umwelt (21)
  • Partei (27)
  • Tivoli

    2015: 27/28/29
    2013: 23/24/25/26
    2012: 22/21/20/19
    2011: 18/16
    2010: 14/13
    2009: 12/11/10/9
    2008: 8/7a/7/6/5
    2007: 4/3/2/1/0

    INNSBRUCKER RUNDSCHAU

    2006: 3/2/1/0