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Kultur im Rathaussaal Matrei

PressespiegelDie spannende Geschichte des gebürtigen Matreiers Max Bair, der seine drei Kühe verkaufte, in den Spanischen Bürgerkrieg zog und damit in die Weltliteratur einging, wird am

Donnerstag, den 28. Jänner 2016 um 19.30 Uhr

im Rathaussaal Matrei erzählt. „Der rasende Reporter“ und berühmte Prager Literat Egon Erwin Kisch hat die Erlebnisse des Kleinbauern Bair und seiner drei Weggefährten, die gegen den Faschismus kämpften, 1938 niedergeschrieben.

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Nicht am Ziel

FeminismusVieles über die Übergriffe in der Silvesternacht wurde in den letzten Tagen berichtet. Über tagtägliche sexuelle Übergriffe allüberall fällt leider kein Wort. Die sind eben normal (?!). Noch wird gegrapscht am Arbeitsplatz, vergewaltigt in der Ehe, noch gibt es Frauen, die sich verkaufen (müssen), noch gibt es Frauenhandel, etcetera etcetera. Die Ausschreitungen in der Silvesternacht: alles andere als lustig und doppelt frauenfeindlich: zum einen wurden sie ausgeraubt, zum anderen sexuell belästigt. Deutlicher kann man die Missachtung und Deklassierung von Frauen kaum zeigen. Jahrzehntelang wurde für die Emanzipation gekämpft und viel Häme und Diskriminierung seitens der Männerwelt eingesteckt. Noch sind die Frauen nicht am Ziel.

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Wer nix ist und wer nix kann, geht zur Post oder zur Bahn. VON WEGEN....

StandpunkteEs ist immer wieder der Hammer, wenn man erfährt, dass Manager halbstaatlicher Unternehmen sich goldene Nasen verdienen. Wie zB die Post-AG, die in letzter Zeit zig Postfilialen geschlossen und Hunderte Angestellte entlassen hat, um die Post lukrativ und profitabel zu machen (für wen eigentlich?). Da streicht eine Person im Vorstand (von vier) schlappe 1.614.400 peanuts ein. Der ÖBB Konzern mit 18 Managern steht dem in nix nach. Und weiter gehts mit dem Stromkonzern Verbund und den Hypo Alpe Adria Managern, die sich noch dumm und dämlich verdienen, trotz Skandale, scheißegal!

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Wasserwerfer für die Asylsuchenden

Standpunktevon Gerda Pastyrik

Immer deutlicher zeigt unsere kapitalistische Gesellschaft ihr Gesicht (man könnte auch Fratze dazu sagen).

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And the winner is...

Standpunktevon Sylvia Dürr

Super klasse, was man so ab und an von der bürgerlichen Presse mitbekommt: So sollen die zehn Top- Rüstungskonzerne in Amerika und Europa 2014 weniger Waffen verkauft haben. Die Bedauernswerten! Das liest sich zynisch, denn immerhin beträgt der Wert dieser Top-10- Waffenverkäufe noch stolze 200 Millionen US-Dollar. Russland und andere folgen auf dem Fuß.

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Gesamtschulregion vom Tiroler Schülerparlament abgelehnt

Standpunktevon Sylvia Dürr

"Modellregionen sind der falsche Zugang. Außerdem ist das leistungsorientierte Trennen im Alter von 10 bis 14 Jahren in AHS Unterstufe (für die Gstopften) und Neue Mittelschule (für die Underdogs) sinnvoll". Das meinen zwei Superhirne namens Max Hagenbuchner und Wolfgang Dummer (nomen est omen?!), ihres Zeichens AHS-Landesschulsprecher und BMHS-Sprecher.

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2.12.2015 – Diskussion: Der europäische Flüchtlingsimperialismus

Parteiim KPÖ-Parteilokal, Gumppstraße 36, 6020 Innsbruck

Wenn der Staat hilft – nicht wegen seines „menschenfreundlichen Gesichts“

Das hat noch jeder Herrschaft gut gefallen, wenn die ihr Untergebenen ihren Herren gute Taten zugute halten. Aus der Perspektive der Regierenden auch verständlich angesichts dessen, was sie als Verwalter eines kapitalistischen Standorts ihrem Volk tagtäglich zumuten.

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Es weihnachtet schwer…

PressespiegelDer Christkindlmarkt ist wieder eröffnet. Adventszeit ist Konsumzeit. Die Menschen werden dazu angehalten, ihre Geldtaschen zu öffnen und mit dem Inhalt die heimische Wirtschaft anzukurbeln.

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Religion Kapitalismus

Standpunktevon Patrick Holzer

Sehr geehrte Damen und Herren, wir müssen über den Kapitalismus sprechen!

Ich weiß, das ist ein schwieriges Kapitel, denn es hat ja schon religiöse Dimensionen angenommen. Die Menschen im Westen haben den Glauben an alles verloren, aber sie glauben unbeirrt, dass die kapitalistische Art zu wirtschaften langfristig für alle auf der Welt das Beste sei. Das Schöne an der Religion ist, es gibt nichts zu diskutieren, nichts zu verstehen, man muss es einfach nur glauben! In der Religion Kapitalismus gibt es zwei Götter: Produktivität und Wachstum. Wenn Sie dagegen etwas sagen sind sie ein Vollspinner, dass sei Blasphemie. Ewiges Wachstum ist schwierig, fragen sie Reiner Calmund!

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Arme Raben, faule Bienen?

Standpunktevon Josef Stingl

Dieser Tage krächzte „der Rabe“ wieder einmal kräftig. In der TT weinte er herzzerreißend, dass seine Arbeitsbienen nach Abzug der Sams- und Sonntage, Urlaub und durchschnittlichen Krankenstand nur sieben Monate im Jahr für ihn fliegen würden. Die restlichen fünf Monate verbringen sie faul in ihrem Bienenstock. Und, welch Katastrophe, ihre Interessengemeinschaft, die Gewerkschaft, will ihnen jetzt mit einer sechsten Urlaubswoche und einer flächendeckenden Freizeitoption noch zehn weitere Tage zum Faulenzen verschaffen.

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