KPÖ Tirol
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Die Sensation am Markt - Die Neue SPÖ

PressespiegelMeine Damen und Herren betrachten sie die Sensation, das Erlebnis des Jahres, wenn nicht des Jahrzehnts, betrachten sie unser Spezialangebot, betrachten sie die österreichische Sozialdemokratie!

Von Satirepieck

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Neue Regierung: Bei den Reichen fließt Champagner!

Sozial"Wohlstand muss gerecht verteilt werden", lautete der Wahlslogan der SPÖ. "Die Koalitionsverhandlungen sind zu Ende, die Regierung mit der ÖVP fixiert, vom dem Ausstieg aus dem Eurofighter-Vertrag ist fast nichts übergeblieben, von der Abschaffung der Studiengebühr überhaupt nichts", so Josef Stingl, stv. Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB). "Dafür bekommen die ArbeiterInnen und Angestellten von Gusenbauer und Schüssel, von SPÖ und ÖVP, die Erhöhung des Krankenversicherungsbeitrages, die Erhöhung der Mineralölsteuer, einen gelockerten Kündigungsschutz für Lehrlinge, längere Ladenöffnungszeiten und ein österreichisches HATZ IV verordnet."

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GLB: Neues Jahr bringt wieder eine Preislawine!

Sozial"Schweinchen gelten traditionell als Glücksbringer zum Jahreswechsel. Aber, außer ein paar Reiche und Superreiche, haben im abgelaufenen Jahr die Menschen in Österreich und insbesondere in Tirol wenig Schwein gehabt", zieht Josef Stingl, Stellvertretender Bundesvorsitzender des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) Bilanz. "Und 2007? Wiederum lassen sie die Sau raus!"

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Kanzler Pinocchio, der Zweite!

SozialSchon zwei Wochen vor seiner wahrscheinlichen Angelobung ist der potentielle Schüsselnachfolger Pinocchiomäßig in dessen Fußstapfen getreten. Gestern begann nämlich seine Nase zu wachsen...

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Zeitungsente oder üble Nachrede und Verleumdung oder Progrompropaganda???

Antifa„Verlassen Sie das Bundesland!“ Gleich zweimal wurde Helene Gastl, die Direktorin der Hauptschule Wilten von der Tiroler Tageszeitung auf Seite 2 in der Wochendendausgabe der TT vom 16/17. 12. 2006 so zitiert: einmal in der Schlagzeile und nochmals am Ende des Artikels: „Tun Sie es nicht, die finden sie.

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Verfehlte Medien- und Bildungspolitik im WILTEN Westen!

KommunalPeter Nindler relativierte die ausgesprochen widersprüchliche und einseitige Schilderung eines Vorfalles zwischen Jugendlichen in Innsbruck mit einem Meinungs-Kommentar auf der Tagesthema-Seite 2 mit dem Titel: „Wir haben ein Problem“.

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5 Gymnasium/ 5. Bordell

KommunalEigentlich ist es zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre: es gibt noch kein 5. Gym., allerdings auch (noch) kein 5. Bordell, d.h. Bildung und käuflicher Sex in Innsbruck gleich (un-)wichtig und auf einer Ebene, wenn man so will. Spaß beiseite: es wurden zwei Standorte fürs Gym. "angedacht".

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"Der Kommunist" - Kurt Palm diskutiert im Innsbrucker Leokino

ParteiIm Rahmen des 6. Politi-Film-Festivals präsentierte das Leokino am 29. November den Film "Der Kommunist" über Ernest Kaltenegger und den steirischen Landtagswahl-Kampf 2005, der den von der ÖVP gefürchteten ersten Roten Oktober des 21. Jahrtausends in Österreich einleitete... der zweite sollte ein Jahr später folgen.

Foto: Rosmarie Thüminger (Mitte), Tiroler KPÖ-Spitzenkandidatin zur Nationalratswahl 2006 erklärte ihre Beweggründe dafür, bereits seit 1972 in der KPÖ-Tirol zu sein.


Fotos und Artikel von Monika Himsl

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KPÖ: Die Forderung nach Zivildienst für Frauen erinnert an den Reichsarbeitsdienst

Feminismus Willkommen bei imzoom.info, Redaktion
Freitag, 24. November 2006, 08:20 Uhr

KPÖ: Die Forderung nach Zivildienst für Frauen erinnert an den Reichsarbeitsdienst
Freitag, 24. November 2006, 08:07 Uhr
Beitrag von: Redaktion

"Bei Tirols Frauenpolitik sehe ich `schwarz`", kommentiert Rosmarie Thüminger, frauenpolitische Sprecherin der KPÖ-Tirol, die Forderungen Kritzingers und Sprengers für Zivildienst für Frauen. "Ein verpflichtender Sozialdienst für die jungen Frauen, noch dazu mit miserabler Bezahlung, um den Pflegenotstand in den Griff zu bekommen hat nichts mit Emanzipation zu tun. Vielmehr erinnert mich die Forderung an den Reichsarbeitsdienst."


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"NEIN zur Kürzung der AMS-Mitteln - JA für Qualifizierungsmaßnahmen und Soziale Initiativen"

Sozial„Hatten wir in Tirol - und auch bundesweit - im Vorjahr die höchsten Arbeitslosenraten seit Bestehen der 2. Republik, so hat sich heuer der Trend der steigendenden Arbeitslosigkeit - unbefriedigend, aber doch - rückläufig entwickelt - in Tirol liegt er sogar noch über dem Bundesdurchschnitt. Diese "Tiroler Leistung" wird jetzt bei der Bundesfinanzverteilung für das AMS bestraft. Das Tiroler AMS wird für 2007 weniger Geld zur Verfügung haben. Gespart wird bei Qualifikationsmaßnahmen und bei der Förderung von sozialen Projekten und Vereinen, wie Ho&Ruck, dem 20er, der Sozialwäscherei, bei zeMIT oder der Schuldnerberatung“, stellt das überparteiliche Personenkomitee Solidarität und Soziale Sicherheit fest.

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