KPÖ Tirol
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Religion Kapitalismus

Standpunktevon Patrick Holzer

Sehr geehrte Damen und Herren, wir müssen über den Kapitalismus sprechen!

Ich weiß, das ist ein schwieriges Kapitel, denn es hat ja schon religiöse Dimensionen angenommen. Die Menschen im Westen haben den Glauben an alles verloren, aber sie glauben unbeirrt, dass die kapitalistische Art zu wirtschaften langfristig für alle auf der Welt das Beste sei. Das Schöne an der Religion ist, es gibt nichts zu diskutieren, nichts zu verstehen, man muss es einfach nur glauben! In der Religion Kapitalismus gibt es zwei Götter: Produktivität und Wachstum. Wenn Sie dagegen etwas sagen sind sie ein Vollspinner, dass sei Blasphemie. Ewiges Wachstum ist schwierig, fragen sie Reiner Calmund!

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Arme Raben, faule Bienen?

Standpunktevon Josef Stingl

Dieser Tage krächzte „der Rabe“ wieder einmal kräftig. In der TT weinte er herzzerreißend, dass seine Arbeitsbienen nach Abzug der Sams- und Sonntage, Urlaub und durchschnittlichen Krankenstand nur sieben Monate im Jahr für ihn fliegen würden. Die restlichen fünf Monate verbringen sie faul in ihrem Bienenstock. Und, welch Katastrophe, ihre Interessengemeinschaft, die Gewerkschaft, will ihnen jetzt mit einer sechsten Urlaubswoche und einer flächendeckenden Freizeitoption noch zehn weitere Tage zum Faulenzen verschaffen.

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Innsbruck gegen Faschismus - Aufruf zu Solidarität und Menschlichkeit!

AntifaFür den 21. November ruft das breite Bündnis "Innsbruck gegen Faschismus" zu einer Demonstration mit anschließender Kundgebung auf, um ein starkes Zeichen gegen die geplante rechtsextreme Kundgebung der sogenannten "Identitären" an der Annasäule zu setzen. Unter dem Motto "Solidarität und Menschlichkeit" wird ein Demozug beim Franziskanerplatz um 14:00 startend zuerst mit Musik untermalt durch die Straßen Innsbrucks ziehen, um dann am Stadtforum eine abschließende Kundgebung mit Redebeiträgen abzuhalten. "Innsbruck gegen Faschismus" ist ein breiter Zusammenschluss aus vielen verschiedenen Organisationen, die in den unterschiedlichsten Bereichen wie etwa Kultur, Religion oder auch Politik - auch KPÖ und GLB - tätig sind.

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MASSAKER IN PARIS

Standpunktevon Sylvia Dürr

Es gibt keine Entschuldigungen für die monströsen Attentate in Paris. Es gibt auch keine Rechtfertigungen, aber durchaus Erklärungen. Es herrscht seit Jahren Krieg in Ländern wie Afghanistan und Irak, in Syrien, Libyen, Mali, Tschad, Niger und der zentralafrikanischen Republik. Und überall ist (nicht nur) die französische Regierung verwickelt. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?! Frankreichs Armee greift nicht erst seit Samstag in Syrien an.

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MIR IST ÜBEL. ES GIBT NIX RICHTIGES IM FALSCHEN (KÜBEL).

Standpunktevon Sylvia Dürr

Da weiß frau doch wieder, warum frau mit Leib und Seele KOMMUNISTIN ist, wenn man die Nachrichten über sich ergehen lässt. Ein paar Schlagzeilen an einem Tag genügen schon in der TT (Tiroler Tageszeitung aliasTrottel Times):

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Kein Geld?

StandpunkteVon Rosmarie Thüminger

Eine meiner Freundinnen arbeitet als Diplomierte Krankenpflegerin. Als ich sie letzthin traf, fand ich sie blass und müde. Sie meinte, dass sie sich tatsächlich so fühle und erzählte mir von ihrem Alltag im Krankenhaus.

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Rechtsruck in Österreich und Europa - wie weiter für die Linke?

ParteiVortag und Diskussion von und mit Mirko Messner

Freitag, 13. November 18:00
KPÖ-Lokal Innsbruck (Gumppstraße 36)

Die jüngsten Wahlgänge in Österreich haben eine große, unübersehbare Gemeinsamkeit: den stimmenmäßigen Aufschwung der FPÖ: Burgenland 15% (plus 6%), Steiermark: 27% (plus 16%), Oberösterreich 30% (plus 15%), Wien: 31 % (plus 5%).

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Verwerflich?

Standpunkte

Dreister Diebstahl dreier deutscher Studenten (Ausländer!) auf Firmengelände dreier Supermärkte in Rum und Hall! Sie ließen Wegwerfware aus Containern mitlaufen. Dummerweise bedienten sie sich auch an Knabberzeug und Getränken, wohlgemerkt auch an alkoholischen. Nun wurde das Trio angezeigt. Na klar, unser Rechtsstaat duldet sowas nicht (aber Hypomilliönchen schon, gell..)

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Solidarität und Alltag

AntifaAm Sonntag zogen unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen!“ zehntausende Menschen durch Wien – ebenso ein großartiges Zeichen der Menschlichkeit, die über hunderttausend Menschen beim anschließenden Konzert „Voices for Refugees“ am Heldplatz. Jetzt ist wieder im Alltag eingekehrt.. Und da gibt’s Menschen, die den Flüchtlingen mit Solidarität, Hilfsbereitschaft und persönlichen ehrenamtlichen Engagement begegnen und Menschen denen die Flüchtlingswelle Angst um ihre eigene Existenz verursacht.

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Innsbrucker Planungsstadtrat ist scheinbar nicht mehr ganz dicht

WohnenFein, was sich die Herren (und Damen?) in Politik, Gestaltung und Stadtplanung ausgedacht haben, nämlich eine Verdichtung des schon ziemlich verdichteten O-Dorfes. Aber bisher sind die O-Dorf-Bewohner einer Umfrage nach zufrieden mit ihrer Verdichtung. Aber gehts noch dichter?

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