KPÖ Tirol
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MIR IST ÜBEL. ES GIBT NIX RICHTIGES IM FALSCHEN (KÜBEL).

Standpunktevon Sylvia Dürr

Da weiß frau doch wieder, warum frau mit Leib und Seele KOMMUNISTIN ist, wenn man die Nachrichten über sich ergehen lässt. Ein paar Schlagzeilen an einem Tag genügen schon in der TT (Tiroler Tageszeitung aliasTrottel Times):

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Kein Geld?

StandpunkteVon Rosmarie Thüminger

Eine meiner Freundinnen arbeitet als Diplomierte Krankenpflegerin. Als ich sie letzthin traf, fand ich sie blass und müde. Sie meinte, dass sie sich tatsächlich so fühle und erzählte mir von ihrem Alltag im Krankenhaus.

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Rechtsruck in Österreich und Europa - wie weiter für die Linke?

ParteiVortag und Diskussion von und mit Mirko Messner

Freitag, 13. November 18:00
KPÖ-Lokal Innsbruck (Gumppstraße 36)

Die jüngsten Wahlgänge in Österreich haben eine große, unübersehbare Gemeinsamkeit: den stimmenmäßigen Aufschwung der FPÖ: Burgenland 15% (plus 6%), Steiermark: 27% (plus 16%), Oberösterreich 30% (plus 15%), Wien: 31 % (plus 5%).

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Verwerflich?

Standpunkte

Dreister Diebstahl dreier deutscher Studenten (Ausländer!) auf Firmengelände dreier Supermärkte in Rum und Hall! Sie ließen Wegwerfware aus Containern mitlaufen. Dummerweise bedienten sie sich auch an Knabberzeug und Getränken, wohlgemerkt auch an alkoholischen. Nun wurde das Trio angezeigt. Na klar, unser Rechtsstaat duldet sowas nicht (aber Hypomilliönchen schon, gell..)

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Solidarität und Alltag

AntifaAm Sonntag zogen unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen!“ zehntausende Menschen durch Wien – ebenso ein großartiges Zeichen der Menschlichkeit, die über hunderttausend Menschen beim anschließenden Konzert „Voices for Refugees“ am Heldplatz. Jetzt ist wieder im Alltag eingekehrt.. Und da gibt’s Menschen, die den Flüchtlingen mit Solidarität, Hilfsbereitschaft und persönlichen ehrenamtlichen Engagement begegnen und Menschen denen die Flüchtlingswelle Angst um ihre eigene Existenz verursacht.

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Innsbrucker Planungsstadtrat ist scheinbar nicht mehr ganz dicht

WohnenFein, was sich die Herren (und Damen?) in Politik, Gestaltung und Stadtplanung ausgedacht haben, nämlich eine Verdichtung des schon ziemlich verdichteten O-Dorfes. Aber bisher sind die O-Dorf-Bewohner einer Umfrage nach zufrieden mit ihrer Verdichtung. Aber gehts noch dichter?

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Leserbrief an Junge Welt

PressespiegelBetr. Artikel von Gerhard Oberkofler in http://www.jungewelt.de/2015/09-30/026.php

Es muss hier bemerkt werden, dass auch Herr Oberkofler vor nicht allzu langer Zeit Mitglied der KPÖ war und aufgrund innerer Streitigkeiten sich von der heutigen KPÖ distanziert hat. Auch hat er durchaus mitbekommen, dass der KPÖ sämtliches Vermögen nach 2003 quasi abhanden gekommen und Deutschland zugefallen ist. Von wegen "auf dem Erbweg zugefallenes finanzielles Polster"?!

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Zur Ausweitung des Bettelverbots :

Sozial(die von der „Liste Federspiel“ und den „Freiheitlichen“ beantragt wurde und die, sowohl von der BürgemeisterInnenfraktion als auch von der ÖVP - so wie es aussieht – begrüßt wird): In unserer kapitalistischen Gesellschaft, müssen diejenigen, die keinen Reichtum besitzen, ihre Arbeitskraft verkaufen, um existieren zu können. Das heißt, sie müssen jemanden finden, der bereit ist, ihre Arbeitskraft zu kaufen.

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Ist Separation das Ziel, ist Asyl auf Zeit das richtige Mittel.

Antifa„ Die ÖVP schlägt wegen der hohen Flüchtlingszahlen Asyl auf Zeit vor. Die SPÖ kann sich das ebenfalls vorstellen“ ( siehe Standard 22.9.2015): Ja, da ist ja unserer Regierung wieder etwas Gescheites eingefallen: Bis vor kurzem wurde noch von allen Seiten bekräftigt, wie wichtig es ist, dass sich Ausländer gut integrieren können. Auf keinen Fall sollten bei uns Parallelgesellschaften wie in Frankreich entstehen.

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Das Lied von Linz und der braunen Au

AntifaZwischen Linz und der Au, der braunen Au
saßen einst zwei Hasen
fraßen ab das grüne, grüne Gras
fraßen ab das grüne, grüne Gras
gründlich gierig wie die Sau.

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